The Mars Volta / Scab Dates (2005)
Genre: Mars Volta Live
1. Abrasions Mount The Timpani
2. Take The Veil Cerpin Taxt
3. Gust Of Mutts
4. And Ghosted Pouts
5. Caviglia
6. Concertina
7. Haruspex
8. Cicatriz
9. Cicatriz Part 1
10. Cicatriz Part 2
11. Cicatriz Part 3
12. Cicatriz Part 4
Mars Volta und nen Live Alvum das kann ja was werden, ist es auch. Wer es nicht wissen sollte, Mars Volta spielen auf Konzerten nicht Lieder normal wie jeder andere runter sondern machen immer ne ziemliche Jam Session draus. De Fakto wird im Prinzip nicht ein einziges Lied am Stück zu ende gespielt. Auch bei der Live Cd die fast so gesehen gar keine ist machen sie da keine Ausnahme. Man hat nicht ein Konzert aufgenommen sondern wenn ich mich nicht irre Abschnitte von insgesamt 3 Konzerten. Gespielt werden Lieder bzw Liedparts von den beiden Mars Volta Alben "De loused in the comatorium" und "Frances the Mute" wobei Frances the Mute hier doch nen höheren Anteil hat. Die Tracklist zeigt auch Mars Volta Fans nur 2 bekannte Namen. Zum einen "Take the Veil Cerpin Taxt" und "Cicatriz". Wer mit Frances the Mute nix anfangen kann oder konnte der wird es mit diesem Album auch schwer haben. Lied Nummer Eins ist ein 4 Minuten langes Intro was nur aus diversen Geräuschen Soundspielereien besteht und dann nach und nach zu dem Konzert und "normaler" Musik übergeht.
Es folgt Take the Veil Cerpin taxt was sich dann durch diverse Bridges, improvisirte frei gespielte Einlagen und Parts aus ganz anderen Lieder über 3 Tracks ergießt. Dann wird das Album änhlich "unübersichtlich" wie Frances the Mute. Man spielt hier nen Stück von nem Lied verfängt sich in übergängen und was weiss ich nicht noch alles.
Das macht die ganze Sache natürlich nicht grade einfach. Wie gesgat wer Frances the Mute nicht mag der wird dieses Album hassen. Ebenfalsl verwudnerlich ist das ich die Qualität des Albums vom Klang her manchmal garnichtmal so überragend finde wie es wahrscheinlich möglich gewesen wäre. Aber bei aller verworrenheit ist es doch ziemlich spannend zuzuhören was die Band womit im Booklet 20 Leute gemeint sind da abfeuert. Da wie gesgat Stücke von 3 Konzerten drauf sind kommt auch was das Publikum angeht und irgendwelche Ansagen von der Band angeht nicht unbedingt ei n großes Livegefühl auf. Es gibt glaub ich nur 2 "Ansagen" auf der ganzen Platte einmal ein "Tank you" und zum Abschluss ein "Everybody go home and take a bath"
Fazit: Wer Frances The Mute nicht hasst dem wird das hier mit Sicherheit auch gefallen. Meiner Meinung nach hätte die Platte besser sein können als sie ist aber es gibt immer wieder diese Momente wo man die Stimmung und den musiaklsichen Exess der bei einem Konzert dort abgeht. Dieses Album zeigt mal wieder auf das die Grenze zwischen Wahnsinn und Genialität sehr nah beieinander liegen und beide Grenzen auf dieser Platte mehr als einmal in jede Richtugn überschritten werden
?/10 Punkten.