Dabei seit: 19.07.2005
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Wohnort: Ruhrpott / Essen
A Case of Grenada / Hell is actually all around
A Case Of Grenada / Hell actually is all around
Genre: Noise Hardcore oder sowas.
Tracklist:
1. Dawn A.M.
2. Ouch Ouch
3. Shots last longer last not
4. I´ve seen the lights at stallard road
5. Audio mute for you
6. Def cult
7. Mahou
8. Guilt as a weapon
9. Sheep, Sheep, Sheep
10. When oranges become juice they´re dead
11. Bucket full of bugs
12. Crashcars look nicer than daisies
13. For life
Wiedereinmal eine Platte die meine Vorliebe für chaotische Musik befriedigt.
Mit diesem Album legt die Band doch nen ziemlichen Kannten hin der doch ziemlich komplex ist. Das Album fängt mit nem quasi sehr düsteren Intro an und geht dann in ein Paar Schreieinlagen über. Es folgt dan nen Lied was dann doch eher im Hardcorebreich liegt. Wobei die Gitarren ziemliche Noisewände erstellen. Das nächste Lied erinnert mich doch ziemlich an Refused wenn es auch chaotischer ist. Allgemein arbeitet die Platte nicht wie Genreähnliche Künstler wie Converge oder Dillinger Escape Plan mit hohem Tempo sondern bewegt sich eigentlich im Vergleich dazu recht langsam. Aber grade durch das eher mittlere Tempo schafft die Band es immer wieder ne verdammt Dichte Atmosphäre von Verzweiflung und Wut aufzubauen. Immer wieder ist es dann erstaunlich was für ziemlich lockere Melodieparts die Jungen einfach mal raushauen wirklich außergewöhnlich wie ich finde.
Absolut gute Platte. Zwar nicht unbedingt einfach zu hören aber auf ne ganz komische Weise doch irgendwie gut zu hören. Verdammt geile Stimmung, manche Lieder würd ich nicht im Dunkeln hören wollen.
9/10