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Webtipps

west_spike

Mitglied

Beiträge: 2

1

Sonntag, 28. August 2005, 21:33

Die ganz Große Frage

Ja Hallo erstmal :)
bin neu hier...
und ich hoffe das dies das richtige forum für meine frage ist....

ich mach jetzt schon seid 1998 musik als hobby...
und bis heute habe ich keine wirkliche antwort bekommen
wie das geht... also ich meine damit "wie muss man bestimmte sounds
auf genau dieser bestimmten freqenz legen - setzen - machen ???"
damit die tranzparenz DA IST ????
bis heute habe ich immer nur diesen misst druck in meine lieder...
aber wenn ich mir die lieder anhöre die draußen sind,
dann fass ich mir immer wieder am kopf und frage mich
wo kommen die sounds denn bloß her das man sie so GEIL hören kann ???
also wat soll ik bloß machen? und kommt mir nicht mit den EQ...Da weiß ich selber wat der macht aber das ist nicht mein problem...
ich nutze "cool edit pro 2"
gibt es dafür ein PlugIn? also DX oder VST ist mir egalo :)
Hauptsache die Haare liegen...
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west_spike

Mitglied

Beiträge: 2

2

Montag, 29. August 2005, 23:37

so viele aufrufe aber niemand kann mir helfen?
men men....
Hauptsache die Haare liegen...
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frogger

Mitglied

Beiträge: 54

3

Donnerstag, 8. September 2005, 15:17

Woaw....

Das bedarf erst mal Defintione, da das Thema sehr kompliziert ist.

Transparenz ist eine Wahrnehmung, das wort kommt aus der Musik. Frequenzen sind reine Physik. Die zwei Begriffe kann man nicht so einfach vermischen.

Für transparenz eignet sich die FM-Synthese sehr gut. Also YAMAHA DX7, NI FM7 usw.

Ich würde den Begriff Transparenz eher mit Schwingungsverhalten in verbindung bringen.

Letztlich ist das eine Sache des Ohrs.
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Beiträge: 579

Wohnort: Schleswig-Holstein

Beruf: Studi

4

Sonntag, 11. September 2005, 20:29

Re: Die ganz Große Frage

Zitat

Original von west_spike

Ja Hallo erstmal :)
bin neu hier...
und ich hoffe das dies das richtige forum für meine frage ist....

ich mach jetzt schon seid 1998 musik als hobby...
und bis heute habe ich keine wirkliche antwort bekommen
wie das geht... also ich meine damit "wie muss man bestimmte sounds
auf genau dieser bestimmten freqenz legen - setzen - machen ???"
damit die tranzparenz DA IST ????
bis heute habe ich immer nur diesen misst druck in meine lieder...
aber wenn ich mir die lieder anhöre die draußen sind,
dann fass ich mir immer wieder am kopf und frage mich
wo kommen die sounds denn bloß her das man sie so GEIL hören kann ???
also wat soll ik bloß machen? und kommt mir nicht mit den EQ...Da weiß ich selber wat der macht aber das ist nicht mein problem...
ich nutze "cool edit pro 2"
gibt es dafür ein PlugIn? also DX oder VST ist mir egalo :)


also ich glaube du meinst eher die Klarheit und den homogenen Gesamtsound. Da gibts viele möglichkeiten.z.B. einen guten Compressor gibts ja unendlich viele Plugins von. Dann gibbet ja auch so sachen wie spectralizer die gezielt die hohen frequenzen kompressieren und so den Sound wesentlich klarer machen. ebenso gibt es stereo enhancer die das stereo-klangbild erweitern. und und und .viele möglichkeiten hast du auf jeden fall. einkleiner ratschlag: bearbeite jede spur getrennt d.h. setz für jedes instrument hall, fx seperat so dass sie richtig gut klingen. dass is sehr wichtig .misch dann alles und jag dann alles durch einen kompressorum einen einheitlichen gesamtsound zu erhalten. so mach ich es eigentlich immer, is aber nur meine meinung. viele plugins haben ja auch presets für bestimmte instrumente. leider gibt es keine musterlösung dafür, gibt aber auch jede menge gute bücher zu dem thema
"Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen"
(George Orwell)
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tapefan

Mitglied

Beiträge: 25

Wohnort: IT

Beruf: AE

5

Dienstag, 13. September 2005, 09:32

Fragen über Fragen...
Transparenz, wie du sie zu meinen scheinst, ensteht durch eine ausgewogene Freuqenzverteilung im Mix.
Duch die Dekaden hat sich gezeigt, das Musik besonders angenehm empfunden wird, wenn sie für das menschliche Gehör entsprechend aufbereitet wurde:
Man hat z.B. festgestellt, daß der Baßbereich unter 100 Hertz etwa 5 dB + verträgt, unter 50 Hz sogar +8 dB vertagen kann, da das Ohr zu tiefen Frequencen hin "toleranter" reagiert.
Umgekehrt muß im Hochton-Hochmittelton die Frequenzkurve zu den Höhen hin leicht abfallend verlaufen.
Wenn du diese Grundregel beim Mixen beachtest, und dir ansonsten Mühe
gibst, deine Instrumente natürlich klingen zu lasse, nicht zu stark überbetonst oder verfärbst, dürftest da auch Transparenz schaffen können!
VST-Tips: div. Stereo Delay, MultiTap(Waves),
Buch-Tipps: Bob Katz - Digital Mastering - The Art and Science
Hall macht sich am Besten auf einem zusätzlichen Kanal, mit anderem panning als das trockene Signal, eignet sich aber eher, um den Sound zu Verfärben!
Am besten funzt ein multi-delay mit mit diversen Laufzeiten unter 40ms, so subtil dazugemischt, das es keine Aufmerksamkeit auf sich zieht!
Tonkopf
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sekeunzer

Mitglied

Beiträge: 3

Wohnort: Magdeburg

Beruf: Student

6

Dienstag, 13. September 2005, 11:55

hallo, genau diese probleme hatte ich auch.

-bassline und kick auf jeden fall komprimieren, überhaupt isn kompressor fast immer gut
-instrumente im frequenzspektrum per equializer trennen,
dazu vorher einen equializer so einstellen, das nur ein schmaler frequenzbereich angehoben wird (hohe güte/q), nun mit der frequenz durchfahren. so bekommt man raus, bei welcher frequenz ein sound seinen löwenanteil hat, diesen anhegen, rest total absenken. der sound vom bass und kick sollten sich im spektrum nicht oder nur kaum überlappen
-sound muss zum track passen, d.h. einen sound immer als teil eines ganzen sehen. das einfachste ist meist das beste, wenn du dir mal tracks von cd/platte richtig anhörst, wirst du feststellen, dass die einzelnen sounds isoliert und allein eigentlich nicht mal den speicherplatz aufm synth wert sind. ein dicker fetter sound mit millionen effekten nützt dir gar nix, wenn der schon allein das ganze spektrum von 20Hz bis 20kHz belegt und die anderen instrument sich nicht durchsetzen können.
-ab und zu mit kopfhörer vergleichen
-übung macht den meister

für mehr tipps müsste man wissen,
mit was du arbeitest.
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tapefan

Mitglied

Beiträge: 25

Wohnort: IT

Beruf: AE

7

Mittwoch, 14. September 2005, 09:57

Mhh, ist Cool Edit nicht n simpler Wave-Editor?

Komprimieren im Bass kommt auf jeden Fall immer gut,
aber z.B. Kickdrums können manchmal genau das Gegenteil vertragen, upward expansion statt downward compression, d.h., einen Compresser mit Ratio unter 1:1 und kurzem Attack/Release, um die Transienten herauszuarbeiten
(Transienten: kurze, schnelle Anteile im Schall, erste wahrgenomme Raumanteile).
Jetzt wird's aber auch umfassender,
Zeit für ein Feedback!
Tonkopf
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