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Webtipps

Chrutsch

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Beiträge: 1

1

Samstag, 1. Mai 2004, 11:20

Violien o. Cello?

Hallo zusammen,
ich bin 16 Jahre alt und möchte liebend gerne ein Streichinstrument spielen. Da gibt es nur folgende 3 Fragen:

1. Ist es für mich nicht schon zu spät, jetzt noch ein Streichinstrument zu erlernen?

2. Ich persönlich bevorzuge Geige, könnt mir aber auch Cello vorstellen. Wo liegen die Unterschiede? Wie weiss ich welches von beiden besser zu mir passt?

3. Wann ist man etwa in der Lage, unter der Voraussetzung 5 Tage in der Woch je eine halbe Stunde zu spielen, wirklich anspruchsvolle Stücke wie die Violinensonate von Mozart zu spielen?

Danke schon im Voraus für die Beantwortung, und
Mit freundlichen Grüssen
Chrutscher
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$pidermonkey

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Wohnort: United Kingdom

Beruf: Student

2

Samstag, 1. Mai 2004, 12:15

zu 1.: Es ist nie zu spät, ein Musikinstrument zu erlernen! Wenn man wirklich Lust hat, schafft man alles. Und 16 ist eigentlich ein Alter in dem man sicher sein kann, dass der Wunsch keine Eintagsfliege ist. Also wenn du willst, fang an zu lernen! :)

zu 2.: Dieses Thema hatten wir schon mal:
(Links können nur von angemeldeten Benutzern aufgerufen werden. Jetzt registrieren oder hier anmelden.)
und
(Links können nur von angemeldeten Benutzern aufgerufen werden. Jetzt registrieren oder hier anmelden.)
da gibt's auch noch Informationen.

zu 3.: da kann ich nur sagen, dass es an dir liegt. Wenn du mit Ehrgeiz und Fleiß übst, kannst du schon am ersten Tag die die erste kleine Melodie spielen. Wenn du faul bist, dauert's ewig... :wink:
Du bist Herr deiner Worte, doch, einmal gesprochen, beherrschen sie dich.

Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
(Friedrich Schiller)

Die Höflichkeit ist insofern eine schwere Aufgabe, als dass sie verlangt, dass wir allen Leuten die größte Achtung bezeugen, während die allermeisten keine verdienen.
(Arthur Schopenhauer)
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schetait

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Beiträge: 57

3

Samstag, 1. Mai 2004, 23:24

jo, das thema hattern wir schon ... aber ich antworte trotzdem noch ma:

ad 1: klar kann man mit jedem alter ein instrument lernen ... aber nimm es mir nicht uebel wenn ich jetzt mal behaupte das man (selbst wenn du jetzt sehr talentiert waerst) wenn man mit 16 anfaengt keine profi karriere anfangen kann ... ich selbst hab mit 8 angefangen und das war schon zu spaet ...

ad 3:and once again ,

Zitat

spidermonkey: [...] kannst du schon am ersten Tag die die erste kleine Melodie spielen
<--- NOT TRUE!
ich weiss jetzt nicht ob spidermonkey jemals ein streichinstrument gespielt hat, aber dem kommentar entnehme ich mal das er das nicht hat ...
mozart sonate ... hm, schwer ... ist immer realtiv, aber anspcuhvolle stuecke vor dem ersten jahr sind unwahrscheinlich ... rede mit einem geigenlehrer
good luck, sche
A cynic is a man who, when he smells flowers, looks around for a coffin. <-- cynic or not cynic, that's the question ... but cynic is always the answer ... zitat komm raus ;-)
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$pidermonkey

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Beiträge: 4 362

Wohnort: United Kingdom

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4

Samstag, 1. Mai 2004, 23:31

Du kannst mir nicht erzählen, dass es Wochen dauert, bis man die erste kleine Melodie, welche vielleicht aus zwei Griffen besteht spielen kann. So beschränkt kann man in keinem Instrument sein, dass man das nicht kann. Ich hab zwar in der Tat noch nie ein Streichinstrument gespielt, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man nach einem Tag noch nicht erste Töne spielen kann.
Du bist Herr deiner Worte, doch, einmal gesprochen, beherrschen sie dich.

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schetait

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Beiträge: 57

5

Dienstag, 4. Mai 2004, 05:47

doch genau das erzaehl ich dir ...
erstens: am anfang lernt man nur noten, bezeichungen am instrument (was sind die zargen, das griffbrett, die bruecke etc.) und nimmt erst gar nicht das instrument in die hand
zweitens: wenn man dann mal soweit ist heisst es erst einmal die richtige haltung hinzubekommen, sprich : wo genau setzt man die hand auf, an welcher stelle, wie rund sind die finger, in welche richtung und wie haelt man die geige (ich gehe jetzt der einfachheithalber mal von geige aus, bei cello/contrabass ist das ein wenig anders aber immer noch schwierig), der ellenbogen muss in der richtigen position sein, mein lehrer hat mir sogar gesagt wie ich stehen bzw. sitzen muss (ja, man steht oder sitzt nicht einfach so da wie es einem passt) ... klingt vielleicht uebertrieben auf all die "kleinigkeiten" zu achten, aber entweder man lernt es von anfang an korrect oder man hat spaeter extreme probleme angewohnheiten wie ein zur seite gestreckter ellenbogen loszuwerden (das ist am anfang bei einfachen steucken kein problem, aber wenn man dann sachen spielt die ziehmlich schnell ueber alle vier saiten gehen un die finger flexibler sein muessen ... than you're really screwed buddy ...) ... und es wird sowiso nur pizzicato gespielt
drittens: die selbe sache kommt dann bei der bogenhaltung ins zpeiel, sit vielleicht noch wichtiger ... damit hatte ich ziehmlich zu kaempfen, man muss sich selbst bei leeren saiten auf so viele sachen auf einmal konzentrieren ... das ist genug fuer den anfang ... nach leeren saiten ist man vielleicht noch eine tonleiter dran, aber bis man soweit ist ... es dauert seine zeit, denn im gegensatz zu einem gitarren griffbrett (obwohl ich da jetzt nichts behaupten will, wahrscheinlich ist es genauso schwer noten zu finden, kann ich nicht beurteilen) gibt es keine intervalmarkierungen , selbst leute mit phaenomenalem gehoer koennen falsche noten nicht von anfang an erkennen und noch dazu wird die distanz zwischen den fingern umso kleiner je hoeher man in den lagen geht
irgendwann kannn man dann sicher auch alle meine entchen spielen, aber ich mache jetzt mal ein statement (hoffentlich reisst mir dafuer keiner denn kopf ab, ist nur so ne hypothese): streichinstrumente werden deswegen als die am schwierigsten zu erlernenden angesehen weil es so viel vorbereitungszeit braucht, weil man auf viele technische feinheiten achten muss und weil man so verdammt viel geduld damit braucht damit es nach etwas klingt ... als gegenbeispiel gibt es immer klavier, was auch als eines der schwersten instrumente angesehen wird ... sperr mich mit einem piano und einer kopie von "fuer elise" fuer ein paar stuendchen in einem zimmer ein und ich garantiere dir ich (und jeder andere der eingermassen notenlesen kann) spiele ungefaehr die erste seite beidhaendig obwohl ich noch nie klavierunterricht hatte ( :roll: sowas aehnliches ist mir tatsaechlich wiederfahren, nur fuer den fall das hier jemand zweifelt ... :wink: ) , aber selbiges mit einem streichinstrument anstellen zu wollen ... es ist einfach nicht moeglich instrumente zu vergleichen, JEDES (selbst meintewegen blockfloete oder mundharmonica) wirklich GUT zu spielen braucht lange und ist niemals einfach, aber es gibt eben instrumente bei denen der einstieg leichter ist (so wie du das mit einer melodie nach einem tag) , deswegen lernen es so viele leute (gitarre, klavier/keyboard etc.) und andere bei denen sich das schwerer gestaltet ...
naja, anyways, sorry das ich hier einen essay zusammentippe, aber es musste einfach raus, ich kann es nicht haben falsche (wenn auch , wie ich mal annehme, gut gemeinte) ratschlaege hier stehen zu lassen ...
hope you aren't mad at me or suppen, but please, PLEASE don't write such crap if you don't exactly know whatcha talkin about, all right ?*handhinstreck* :)
ich versprech auch das ich mir keine comments ueber themen erlaube von denen ich keine ahnung habe (abgesehen vom allseitsbekannten persoehnlichen geschmack in sachen musik :wink: )
thx a bunch, sche
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Bounce

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6

Dienstag, 4. Mai 2004, 19:52

Zitat

sperr mich "fuer elise" fuer ein paar stuendchen in einem zimmer ein und ich garantiere dir ich (und jeder andere der eingermassen notenlesen kann) spiele ungefaehr die erste seite beidhaendig obwohl ich noch nie klavierunterricht hatte


Hm, klingt aber auch ein wenig unglaubwürdig. Ich spiele Geige und hatte früher auch mal längere Zeit Klavierunterricht. Stücke wie Elise sind für mich kein Problem. Aber ob ich das anfänlgich so auf anhieb innerhalb weniger stunden hingekriegt hätte. Schließlich verlangt das Klavier auch eine bestimmte Technik vom Spieler, sofern dieser überhaupt die Noten auf die Tastatur umsetzen kann. Das muss ja schließlich auch erst gelernt werden (wo ist das eingestrichene c und so weiter) natürkc, wenn es vormacht, dann is es nicht ganz zu schwer, aber ein blutiger anfänger mit einem klavier und einem stoß noten ist zunächst aufgschmitssen. zuminedst sollte er eine grundunterricht haben.

aber ... ansonsten sind deine ausführungen über das erlernen von streichinstrumenten zu bestätigen. bis man die erste melodie spielen kann, und sei es nur alle meines enten sind nicht gleich, sondern brauchen schon so zwei wochen.
Dies ist ein Text, der an jeden Beitrag von mir angehängt werden kann. Es besteht eine Limit von 255 Buchstaben. Leider fällt mir im Moment keiner ein...also wenn ihr was wisst...
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$pidermonkey

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7

Dienstag, 4. Mai 2004, 20:24

Sorry to bother you again lad, you have not yet succeeded to convince me. Hmm okay, natürlich muss man die Spielhaltung erstmal üben. Aber ich behaupte erneut, dass, sofern man nicht spastisch gestört ist das keine Stunde dauert bis man da richtig sitzt. Es ist anfangs wohl ärgerlich, jedoch sollte man nach einer guten Viertelstunde die Haltung hingekriegt haben. Denn das gilt für jedes Instrument: falsche Haltung -> auf Dauer Probleme. Du hast mich in einige Punkten überzeugt :wink: Doch ich bezweifle nach wie vor, dass man eine ganze &#x00dc;bungsstunde braucht, bis man die Haltung draufhat. :P

Und nochwas: Gib mir eine Geige, Noten und sperr mich ein paar Stündchen in nem Raum ein und ich spiele dir die Noten. Zwar mit völlig verkorkster Haltung und alles andere als gekonnt, aber sie klingen. So ungefähr wird es mit deiner Klaviereskapade laufen. Der Fehler vieler Leute ist, dass sie glauben es sei genug beim Klavier Noten in Tasten umzusetzen und diese zu drücken. Doch das ist erst die halbe Miete. Das ist vergleichbar mit jemandem der einen Text einer ihm nicht bekannten Sprache Wort für Wort übersetzt ohne Satzzusammenhänge zu beachten.
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schetait

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Beiträge: 57

8

Dienstag, 11. Mai 2004, 05:02

@spidermonkey
all right buddy, guess you are some sort of a "hold-strong-to-my-opinion" kind of guy ... ;-) rare knowadays , so don't be offended or suppen, is more like an acknowledgment
anyways .... wenn du nicht magst glaub mir nicht, ich rede nur aus eigener erfahrung, aber wo du schon mal den vorschlag machst wuerde ich dich gerne mit dem von dir vorgeschlagenen versuch sehen *gg* ;-)
im ernst, waere mir eine wette wert :mrgreen:

Zitat

Der Fehler vieler Leute ist, dass sie glauben es sei genug beim Klavier Noten in Tasten umzusetzen und diese zu drücken. Doch das ist erst die halbe Miete. Das ist vergleichbar mit jemandem der einen Text einer ihm nicht bekannten Sprache Wort für Wort übersetzt ohne Satzzusammenhänge zu beachten.

jo, das "spielen" von dem wir die ganze zeit getippt haben ist eine ganz andere welt .... man kann klimpern oder klavier spielen , saegen oder geige spielen ... selbst soetwas (von den noten her) einfaches wie eine kleine bach gigue kann zum problem werden wenn man es richtig spielen will
greez, sche
P.S. :lol: "lad" ist ne nette bezeichnung aber in deinem zusammenhang realtiv schlecht zu gebrauchen ... davon abgeshen das ich noch nie jemanden gesehen habe der die im normalen sprachgebrauch benutzt
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$pidermonkey

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9

Dienstag, 11. Mai 2004, 10:15

Zitat

Original von schetait

P.S. :lol: "lad" ist ne nette bezeichnung aber in deinem zusammenhang realtiv schlecht zu gebrauchen ... davon abgeshen das ich noch nie jemanden gesehen habe der die im normalen sprachgebrauch benutzt

Das liegt daran, dass du im allseits beliebten Amiland bist. Dort sind wohl eher Begriffe wie "mate" oder besonders "dude" geläufig. Ich dagegen präferiere britisches Englisch, wo "lad" schon häufiger benutzt wird. :D
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schetait

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10

Mittwoch, 12. Mai 2004, 01:10

Zitat

Das liegt daran, dass du im allseits beliebten Amiland bist. Dort sind wohl eher Begriffe wie "mate" oder besonders "dude" geläufig. Ich dagegen präferiere britisches Englisch, wo "lad" schon häufiger benutzt wird.


allseits beliebt also ... hoere ich da eine hauchduenne spur ironie :wink: ?
hey, bin kein amiland fan (von fanatik), eher das gegenteil ... in a couple of weeks im gonna be back to schabenlaendle *freu*
ausserdem bezog sich mein verweis auf diesen begriff nicht auf die unterschiede AE vs. BE sondern auf die contextuelle logik ... man schaue sich einmal die uebersetzung an und bemerke das "bursche" nicht wirklich fuer mich zutrifft
(mate ist auch ein relativ unpopulaeres wort, ausserdem gibt es auch einen unterschied zwischen formalem und gesprochenen BE)
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$pidermonkey

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11

Mittwoch, 12. Mai 2004, 20:34

Zitat

Original von schetait

Man schaue sich einmal die uebersetzung an und bemerke das "bursche" nicht wirklich fuer mich zutrifft

Bist du n Mädchen??? Aus irgendeinem Grund habe ich dich die ganze Zeit für n Jungen gehalten.. :? Am I stupid? Okay, dann trifft lad in der Tat nicht zu... Aber gibt es für Mädchen überhaupt solche ähnlichen Ausdrücke? Vielleicht bird, aber das is ja auch schon ein wenig beleidigend für manche. Bitch sowieso...
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schetait

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12

Samstag, 15. Mai 2004, 20:23

Zitat

Bist du n Mädchen??? Aus irgendeinem Grund habe ich dich die ganze Zeit für n Jungen gehalten..

jep, i am ... aber lass dich troesten du bist nicht der erste dem das passiert ... liegt vielleicht zu einem winzigen teil an meinem musikgeschmack, hauptsaechlich aber eher weil ich als realistikerin mit hang zu cynismus immer ironische comments zu dem (von mir ;-) ) sogenannten "girl stuff" abgebe (hier im forum weniger, aber es gab auch andere foren wo die es mir nicht abgenommen haben das ich weiblich bin) ... that's just not me, the hole romaticism ... ausserdem haenge ich des oefteren (75% der zeit *g*) mit kerlen rum

bezeichnungen fuer maedchen: huney (hun), sweety, missy oder ganz einfach nur : girl oder gal ... in der mehrzahl auch mal ladies (Bsp: how are you doin ladies?) ... my favorite ClaCo buddy Dan calls me "his love" all the time *g* and certain persons just "german girl"
bird hab ich noch nie gehoert und bitch (oder neueste version: biatch) ist wahrscheinlich eines der beleidigensten sachen (neben whore = ho oder slut)
man, artet hier zu einem sprachen/slang-diskussions topic aus *g* ... sorry :oops:
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$pidermonkey

Administrator

Beiträge: 4 362

Wohnort: United Kingdom

Beruf: Student

13

Sonntag, 16. Mai 2004, 00:37

Bird ist dann wohl auch eher britisch.

Na ja, falls jemand noch was über Streicher loswerden will, sollte er es bald tun.
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modo

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Beiträge: 27

Wohnort: TiRoL

14

Donnerstag, 20. Mai 2004, 14:51

hallo alle miteinander!

hab vor 2 tagen meinen 16ten geburtstag gehabt, spielte bis jetzt kein instrument und hatte heute gerade meine erste geigenstunde... musste natürlich alles über die haltung lernen, hab mich anfangs auch ziemlich blöd angestellt aber dass ging dann schon und ich hoffe auch dass es mit der zeit ein wenig besser wird. danach lernte ich einmal mit leeren saiten zu spielen und später auch noch ein paar griffe.

aber ich bin sicher dass es noch eine weile dauern wird bis ich meine erste, annehmbare melodie spielen kann... aber dazu wird dass schlüsselwort wahrscheinlich lauten: &#x00dc;BEN üben und nochmals üben...

hoffe ich konnte dir ein wenig weiter helfen
keep on trying .. wennste dich für geige entscheidest, was ich natürlich machen würde ;-)

edit: hoppla, hab garnicht aufs datum geschaut :-D is ja schon eine weile her jetz !!! :?
Hüte dich, deinen Mitmenschen zu verdammen, niemand ist des anderen Jüngstes Gericht. - Sigrid Undset
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cellissima

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Beiträge: 23

Wohnort: nähe Freiburg

Beruf: Schülerin

15

Mittwoch, 2. Juni 2004, 19:30

Re: Violien o. Cello?

Zitat

Original von Chrutsch

Hallo zusammen,
ich bin 16 Jahre alt und möchte liebend gerne ein Streichinstrument spielen. Da gibt es nur folgende 3 Fragen:

1. Ist es für mich nicht schon zu spät, jetzt noch ein Streichinstrument zu erlernen?

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Mit freundlichen Grüssen
Chrutscher




Hallo Chrutsch...scheint fast so, als ob wir uns in einer ähnlichen Lage befinden würden, nur bin ich mir sicher, dass ich doch das Violoncello bevorzuge ^^

1. Ich bin 15....und ich habe oft gehört, dass der Wille der Weg sei....KLar, es ist ein Spruch, aber andererseits steckt schon eine Menge Wahrheit darin.....Ich habe mir Sorgen, wegen der Dehnbarkeit meiner Finger gemacht, aber mir hat eine Cellolehrerin gesagt, dass ein guter Lehrer den Keim ersticken könnnte.........
Und denk doch mal so: Falls es nicht klappen sollte (was ich nicht glaube, wenn du dich wirklcih anstrengen würdest...Es ist normal, wenn du das erste Jahr nur "rumquietscht), dann kannst du doch wenigstens behaupten, die Schwierigkeit eines Streichinstruments am eigenen Leibe erfahren hast...AUßerdem hege ich eine solche Celloliebe, dass ich es mir nie verzeihen könnte, es nciht gespielt zu haben...
Ich bin immer noch am &#x00dc;berlegen, ob Privatlehrer oder Musikschullehrer, ansonsten bin ich mir sicher, dass ich den Schritt gehen werde!

2: Meinst du jetzt körperlich oder klanglich? Also, beim Cello ist, wie du sicher weißt, der Griffabstand auf dem Griffbrett größer, als auf der Geige...Mmh, ich bin eben parteiisch, weil ich das Cello vergöttere ^^ Wenn du mich fragst, spiel Cello...schon wegen dem größerem Klang- und Vibratovolumen (ich weiß, ich bin nicht sehr hilfreich)

3: &#x00dc;bernimm dich nicht....wie schon gesagt: Wunder dich nciht, wenn du nach einem Jahr immer noch nicht sauber spielen kannst, sprich du Töne ohne Quietschen erzeugen kannst!


VIEL GL&#x00dc;CK UND VIEL ERFOLG
Das Wichtigste im Leben ist, ein Ziel vor Augen zu haben!
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