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Beiträge: 814

Wohnort: Reinsfeld in Rheinland-Pfalz/Weiskirchen im Saarland

Beruf: Bäckeraushilfe und Schüler

1

Mittwoch, 1. Juni 2005, 21:51

Guano Apes ~ Planet of the Apes



Tracklist:

01.Break The Line (nur auf diesem Album)

02.Open Your Eyes (Opener des Debuetalbum „proud like a god“)

03.Big In Japan (Don’t give me Names)

04.Rain - Album Version (proud like a god)

05.No Speech (Don’t give me Names)

06.Innocent Greed (Don’t give me Names)

07.Living In A Lie - Album Version (Don’t give me Names)

08.Dödel Up - Single Edit (Don’t give me Names)

09.Lords Of The Boards (proud like a god)

10.Pretty In Scarlet - Album Version (Walking on a thin Line)

11.Mine All Mine (Don’t give me Names)

12.Quietly (Walking on a thin Line)

13.You Can't Stop Me - Single Mix (Walking on a thin Line)

14.Wash It Down (proud like a god)

15.Scratch The Pitch (Walking on a thin Line)

16.Don't You Turn Your Back On Me (Nur auf diesem Album)

17.Gogan (Don’t give me Names)

18.Kumba Yo ! (Single von Mittermeyer & Friends)

Erscheinungsdatum: 29. November 2004
Label: Gun Supers (Sony BMG)

Mit diesem Album verabschiedeten sich die Guano Apes vom Showgeschäft. Von vielen geliebt und gehasst wurden die Guano Apes als beste deutsche Band gehandelt und für mich trifft das voll und ganz zu. Erfahren habe ich von der Gruppe als mir ein Freund die „Crossing all over 9“ vorspielte auf der die Apes mit „Don’t you turn your back on me“ vertreten waren. Für mich und meinen Kumpel war es etwas besonderes und das dazugehörige DebuetAlbum, auf dem dieses Lied nicht drauf war, habe ich mir auch sofort zugelegt. Mittlerweile sind die Guano Apes eine meiner Lieblingsbands und deswegen stelle ich hier das Abschiedsalbum vor:

Break the Line:

Dieses Lied zeigt eigentlich genau, warum ich diese Gruppe so mag. Schneller, kräftiger Crossover mit etwas ruhiger Strophe und zum Refrain führender Spannungsaufbau. In schnelleren Liedern wie diesem wird die Laut-Leisedynamik recht deutlich hörbar und läd zum headbangen ein… Mach ich jedenfalls immer*g* Der Opener ist mein Lieblingshit!

Open your Eyes:

Ein kräftiger Bass und die verzerrte Stimme von Sandra sind Hauptmerkmal dieses Liedes. Das Schlagzeug ist ruhig gehalten und nur im Refrain etwas kräftiger. Dort kommt die Gitarre auch mehr zum Einsatz, wenig melodisch und flach gehalten.

Big in Japan:

Ein geniales Cover der stolzen Affen. Schnelle, kurze und relativ harte Gitarrenriffs im Refrain und auch die Strophen sind recht flott. Dort spielt das Schlagzeug überwiegend nur Tom’s und Snair. Am Ende der 2. Strophe ein ruhiges Stück mit steigender Geschwindigkeit und ein kräftiger Schrei führt zum Endspurt.

Rain:

Ein sehr langsames Lied. Textlich nicht sehr abwechslungsreich, doch eindeutig zweideutig*g* Klare Gitarrenklänge und Gesang mit Backgroundgesang. Der Refrain ist etwas kräftiger, jedoch wird an der Geschwindigkeit nicht viel gedreht.

Dödel up:

Wie gehabt ruhige Strophe mit auffallend kräftigem Bass der später mit kräftigen Gitarren unterstützt wird. Der Refrain schneller und aggressiver, was man auch an der Stimme festmachen kann.

Lords of the Boards:

Die Snowboard-Hymne schlecht hin. Bemerkenswertes Gitarrengeklimper, an dem man schon direkt am Anfang einen Vorgeschmack auf den Refrain bekommt. Dieser ist schnell und hart und Sandra geht so richtig aus sich raus.

Pretty in Scarlet:

Die sanfte klare Stimme und die melodischen Gitarrenklänge beherrschen dieses Lied. Im Refrain geht’s wie bekannt etwas ruppiger zu, doch hält es sich in Grenzen. Überhaupt nicht aggressiv.

You can’t Stop me:

Kräftiger Bass, der sich durch das gesamte Lied zieht, gibt diesem Lied Substanz. Die Gitarre wird recht ruhig gehalten und tritt nur vereinzelt etwas härter auf.

Wash it down:

Eins der schnellsten und härtesten Lieder der Apes. Stumpfe Gitarre, krächzende Bassarkorde und vor allem die kreischende Sandra machen dieses Lied zu einem meiner Favoriten, obwohl es in meinem Freundeskreis nicht so gern gehört wird.

Don’t you turn your back on me:

Sehr klare Gitarre und Streicher lassen dieses Lied beginnen und die gute Sandra lässt ihre süße Stimme ertönen. Bis zum Refrain bleibt es dann auch so, bis die krächzende Gitarre und der etwas härtere Gesang einwenig Abwechslung reinbringen und die melancholische Stimmung verstummen lassen.

Diese CD zeigt alle Fassetten der Guano Apes. Mal ruhig und melancholisch und dann hart und geradeaus. Ein Muss für Crossoverfans!
Für mich gehört der Schlagzeuger zu einem der ganz großen, jedenfalls wie er sich auf der Bühne und in den Videos präsentiert und die Sängerin zeigt ihr Talent durch die verschiedenen Gesangsstile.
Super Ding!
Lange Rede, kurzer Sinn!
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Beiträge: 85

Wohnort: Bern

Beruf: Kaufmännischer Angestellter

2

Freitag, 3. Juni 2005, 13:42

Natürlich ein klasse Werk. Bietet einen guten Überblick über das Schaffen der Band und jeder Hit ist vertreten.

Zu erwähnen ist aber (leider) die sehr schlechte Zusatz-CD mit Remixen und unveröffentlichem Material. Die kann man getrost in den Eimer schmeissen!
It could be sweet...
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