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Webtipps

Largo

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Wohnort: Sachsen

Beruf: Student

1

Donnerstag, 12. Mai 2005, 20:04

Jazz für Einsteiger

Jazz ist seit einigen Jahren wieder im Kommen. Auch junge Menschen scheinen sich zunehmend (aber noch auf niedrigem Niveau) für diese Musikrichtung zu interessieren. Um Interessierte nicht abzuschrecken, sollte der Einstieg nicht aus allzu schwerer Kost bestehen.

In diesem Thread dürfen Songs, Compilations, reguläre Alben oder Künsler genannt werden, von denen ihr denkt, dass sie einen guten Einstieg in die vielfältige Welt des Jazz darstellen.
'Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.' (Victor Hugo)
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Beiträge: 58

2

Freitag, 13. Mai 2005, 15:44

Meine Empfehlungen von den neueren Künstlern:

Michael Buble - This Time
besonders schönes Lied: Feeling good, kommt auch öfter auf einslive. Die anderen Lieder der cd sind aber eher langsamer

Katie Melua - Call off the search
ja, wunderschönes Album

Norah Jones - Come fly with me
das ist das erste album von ihr, wesentlich besser als das zweite

und für die ältere Generation

Frank Sinatra - New York, New York
Zwar nicht ganz so preiswert, aber es lohnt sich - ein Klassiker eben
Geboren irgendwo zwischen Zeit und Raum, treibe ich jetzt auf dem zu überfüllten Schiff Erde, das früher oder später zerstört werden wird...
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Beiträge: 786

Wohnort: Linz, Österreich

Beruf: Lebenskünstler

3

Samstag, 14. Mai 2005, 13:03

Ich führe hier jetzt einige leicht genießbare Interpreten an:
Rachelle Ferrell (zB: das Album Individuality) sehr schöne Stimme. Sista ist das Lied einer guten Freundin und mir ;)
Jamie Cullum ist ja sehr bekannt, hat auch was und ist bestimmt sehr gut geeignet für Einsteiger (Album: Twentysomething)
Nina Simone (I Got Life), Charlie Parker, oder Dave Brubeck erscheinen mir auch sinnvoll hier genannt zu werden. Ich persönlich bin über Interpreten wie die drei letztgenannten zum Jazzhören gekommen.
Chick Corea sind zwar schon ein bisschen weniger für Einsteiger geeignet, machen aber auch gute Musik, die Lust auf Jazz macht.
Was ich Einsteigern ans Herz legen kann, ist der Besuch von Jazzabenden diverser Musikhochschulen (meist freier Eintritt) beziehungsweise das Aufsuchen einer Jazzbar (Cocktailbars haben meist guten Jazz am Start) und ein Gespräch mit den Kellnern (oder einer musizierenden Person). Das ist sehr hilfreich und Live ist Jazz noch um ein Quäntchen wunderbarer, als es ohnehin schon der Fall ist.
"Das größte Verbrechen eines Musikers ist es, Noten zu spielen, statt Musik zu machen."

Isaac Stern
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Largo

Mitglied

Beiträge: 891

Wohnort: Sachsen

Beruf: Student

4

Sonntag, 15. Mai 2005, 13:48

Ok, jetzt bin ich an der Reihe.

für Leute, die sich bisher überwiegend Pop angehört haben:
Silje Nergaard - Nightwatch
Viktoria Tolstoy - My Swedish Heart
Marsmobil - Strange World
Cal Tjader - Soul Burst

für Leute zwar keinen Jazz kennen, aber schon einiges gewöhnt sind:
Esbjörn Svensson Trio - Strange Place For Snow / Seven Days Of Falling
Susi Hyldgaard - Homesweethome
John Scofield - Up All Night
Wolfgang Haffner - Zooming
Miles Davis - Kind Of Blue
Herbie Hancock - Head Hunters

Wichtige und einsteigerfreundliche Jazz-Klassiker aus dem Hause Verve werden unter dem Label "Finest Hour" veröffentlicht. Das sind Best-Of-CDs diverser Jazz-Größen z.B. Nina Simone, Willie Bobo, Astrud Gilberto usw.
Mein Einstieg in die Welt des Jazz war übrigens die Compilation-Serie "Diggin Deeper - The Roots Of Acid Jazz" - preiswert und gut.
'Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.' (Victor Hugo)
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Beiträge: 85

Wohnort: am Klo

5

Montag, 16. Mai 2005, 14:46

Nun ja in der Welt des Jazz kenn ich mich zwar nicht so gut aus aber über die elektronische Variante - also Techno und Acid Jazz komm ich langsam auch nun langsam in die Materie von Trompeten, Saxophonen und Jazzbesen rein.

Hier nun ein paar Tips von mir die ich mir ganz gern anhöre und wirklich verdammt abwechslungsreich sind und die ich empfehlen kann:


Esbjoern Svensson Trio - Good Morning Susie Soho

Julien Loreau - Gambit

Nils Petter Molvaer - Recoloured The Remix Album

Saint Germain - Tourist

Jazztronik - Inner Flight

The Android Dreams of Technojazz
Die Vogel säen nicht aber ernten doch!
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WalGrom

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Beiträge: 14

6

Mittwoch, 18. Mai 2005, 14:58

Was man empfehlen kann hängt ja von vielen Faktoren ab...
("Poppig" bitte nicht falsch verstehen - Danke.)


Ich mach' mal 'n paar Situationsvorschläge:


Situation A: leicht melancholisch
- Antonio Carlos Jobim (classic, brazil): Sampler: "The Jobim Songbook" (nicht "The Antonio Carlos Jobim Songbook")
- Mike Stern (funk, guitar): "Standards" (oder so ähnlich)
- Quincy Jones: "Big Band Bossa Nova"


Situation B: easy listening, funkig (Hintergrundmusik ;-)
- The Solsonics (schon fast poppig)
- Micheal Brecker "Don't try this at Home", "Two Blocks from the Edge" (funkig)
- Dennis Chambers "Outbreak" (funky drums)
- Wolfgang Schmid "Wolfhound's Kick" (funky bass, fast poppig)


Situation C: acid, Heavy metal war gestern, hier kommt Head-Banging "au Jazz"
- Brecker Brothers: "The Brecker Brothers Live"in N.Y.C. Sep. 1992
- Brecker Brothers: "Original Rays" (heavy stuff)
- Pat Metheny (teilw. Sit. B)


Situation D: Konzertkarten kaufen, wenn dabei ist/sind
- Matthias Bublath (piano) Funk/Fusion
- Thomas Rottleuthner (sax, Spitzname "Baritonungeheuer")
- Pata Masters (Bassschlitztrommel, 4m Querflöte, Schlüsselbund, Wasserflasche...) Funk/Fusion
- Wolfgang Schmid (E-Bass)
- Barbara Dennerlein (Hammond-Orgel)
- Michael und/oder Randy Brecker
...


Jetzt fällt mir erst einmal nix mehr ein... muss zu Hause noch mal schauen.

Viel Spass damit,
Stephan
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Felix

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Beiträge: 21

Wohnort: Darmstadt

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7

Mittwoch, 18. Mai 2005, 16:20

Ich würde, wenn ich jemanden in Jazz einführen will, ganz einfache Sachen zeigen, die noch am ehesten dem aktuellen Populär-Geschmack ähneln oder näherkommen. Zum Beispiel Funk ala Tower of Power.
Dann vielleicht Gesangtitel etc vorschlagen.
Smooth-Jazz ist einfache Kost, Maceo Parker ist denke ich auch gut zum Einstieg geeignet.
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WalGrom

Mitglied

Beiträge: 14

8

Mittwoch, 18. Mai 2005, 16:29

Sorry. da kann ich nicht widerstehen zu erzählen, wie ich auf vor Jahren auf Maceo Parker gestoßen bin.

Ich saß an einem Abend zu Besuch bei Freunden an der Stereoanlage.
Mucke war aus und da sah ich die Maceo Parker CD... Funkig dachte ich.
'nei damit. und START.

Am Ende des Abends erklärte mir der Hausherr, dass er diese CD für gewöhnlich nur einlegen darf, wenn seine Frau garantiert nicht zu Hause ist...

Maceo Parker ist klasse!

P.S.: Es war "Life on Planet Groove" (mit Candy Dulfer am Sax.)
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GoingSouth

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Beiträge: 3

Wohnort: Wien

Beruf: Student

9

Samstag, 28. Mai 2005, 00:19

Ich habe mich am Anfang wirklich dazu zwingen müssen mir Jazz anzuhören, und ich bereue es in kein bischen. Wenn man nur Rock gewohnt ist ist es Anfangs sicherlich schwer sich an Jazz zu gewöhnen, auf lange Sicht ist es aber eine sehr bereichernde Erfahrung.

Die ersten Alben die mir wirklich gefallen haben sind:

Miles Davis - Kind of Blue (Eines der absolut besten Alben überhaupt)
Charles Mingus - Mingus Ah Um
John Coltrane - My Favorite Things (Das gleichnamige Lied ist eines der genialsten Stücke das ich kenne)
Miles Davis - Sketches of Spain
John Coltrane - Ole Coltrane
Jan Garbareck - Madar (Sull Lul ist ein spitzen Lied)
God damn it
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TheDuke

Mitglied

Beiträge: 19

10

Samstag, 28. Mai 2005, 10:00

Bin über Miles Davis zum Jazz gekommen.
Ich würd dir "Kind Of Blue" oder "In A Silent Way" empfehlen.

Zitat

Depeche Mode
I don't want to start/Any blasphemous rumours/But I think that God's/Got a sick sense of humour/And when I die/I expect to find him laughing


Das hör ich!
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The Key

Mitglied

Beiträge: 39

Wohnort: Wien

Beruf: Schüler

11

Montag, 8. August 2005, 16:10

John Scofield - Up all night

Vom Hörensagen diese ganzen jungen Musiker: Jamie Cullum, Norah Jones,...

Sonst hör ich nur Fusion, aber da kenn ich nichts für den Einstieg (zu kopliziert und strange)!!!
"Die Gedanken sind frei!"
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Luiz

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Beiträge: 6

12

Samstag, 13. August 2005, 16:28

kurze frage zum post von huckenfuckel..
frank sinatra - new york new york.... is das net blues?
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Largo

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Beiträge: 891

Wohnort: Sachsen

Beruf: Student

13

Samstag, 13. August 2005, 17:04

Zitat

Original von Luiz

kurze frage zum post von huckenfuckel..
frank sinatra - new york new york.... is das net blues?


Sinatra wird dem Swing zugerechnet.
Wer sich wirklich ernsthaft mit Jazz beschäftigen will, kann sich den eigentlich ersparen (weil das kaum was mit Jazz zu tun hat). Ist aber nur meine persönliche Meinung. :wink:
'Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.' (Victor Hugo)
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Beiträge: 34

14

Sonntag, 25. Dezember 2005, 14:45

Hallo ersmal...

Ich würde zuerstmal so einfache sachen wie z.B. Jamie Cullum vorschlagen. Dann ist es noch wichtig von Charlie Parker und Miles Davis oder Louis Armstrong etwas im Regal zu haben. Denn mann braucht ja denn überblick von denn wichtigen Komponisten.

Vielleicht bringt es auch was Joe Zawinul zu haben....vielleicht Weather Report oder so was. Fehlen darf auch nicht die Chic Corea Electric Band I und II

So das wars ersma von mir...

Ciao
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Mar-T

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Beiträge: 4

Wohnort: :tfnukreH

15

Donnerstag, 19. Januar 2006, 19:09

Ich finde Diana Krall darf in der Liste nicht fehlen! :) ... für den Einsteiger sind ihre älteren Alben (da bekannte Standards) vorzuziehen.
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Beiträge: 74

Wohnort: Schifferstadt

16

Donnerstag, 19. Januar 2006, 20:42

Genau ich würde mit Jazz standarts-Blues standarts anfangen!

bossa nova z.B Stan Getz ist auch sehr zu empfehlen!

Oder wenn jemand noch Rap(ich mag eigentlich kein Hip Hop^^) nebenbei hört vllt auch Jazz Matazz(is nicht mein fall aber wems gefällt)
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Teeglas

Mitglied

Beiträge: 563

Wohnort: Linden (Hessen)

Beruf: Fremdsprachensekretär in Ausbildung

17

Donnerstag, 23. März 2006, 18:12

Für mich war es ein guter Einstieg in den Jazz mir bestimmte Sampler zu kaufen. Zum Beispiel der Scotch and Sofa Sampler von Blue Note.

Oder einer dieser tausend From Swing to Bebop Sampler, dann hat man eine der prägnantesten Entwicklungen dieser Musik gleich vorliegen.

Ich bin eher über den Hip-Hop und den Funk/Soul zum Jazz gekommen (kommt ja alles aus dem Jazz) und das Shades of Blue Album von Madlib und das bereits erwähnte Album der Jazz Matazz. Und viele, viele Sampler von Blue Note. Wunderbar sind auch die Sampler aus der Brown Sugar Reihe.

Am besten, man nimmt sich ein gutes Buch über Jazz, jemanden, der sich mit der Materie auskennt und guckt, was einem gefällt. Beim Jazz ist da bestimmt für (fast) jeden etwas dabei.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Teeglas« (23. März 2006, 18:33)

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Ulfinho

Mitglied

Beiträge: 5

18

Samstag, 25. März 2006, 20:49

Hallo zusammen,

interessantes Thema! Zumal ich dies gerade selbst erlebe, das zum Jazz kommen, meine ich.

Ich als (nicht allzu) alter Classic- und Retrorocker bin vor ein paar Wochen auf das bereits mehrfach erwähnte Miles-Davis Album "Kind of Blue" gestoßen und es läßt mich nicht mehr los! Phantastisch!! Miles Davis schafft es so unbeschreiblich Emotionen durch sein Spiel auszudrücken, dass mir echt die Wort fehlen.

Habe auch gleich noch Birth of the Cool (ziemlich selbiges!), Workin' with the Miles Davis Quintet (feat. J. Coltrane) - gefällt mir gar noch besser als BotC - und Bitches Brew zugelegt. Letzteres ist für ungeübte Ohren ziemlich schwere Kost, aber ich habs auch erst einmal gehört und es wird sicherlich noch wachsen.

Kaum noch wachsen kann hingegen meine Begeisterung für Kind of Blue! Volle Punktzahl!

Prost
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(mister)knister

unregistriert

19

Freitag, 14. April 2006, 12:15

Die Mischung macht's

Hallo!

Ich glaube die meisten jungen Menschen, wie ich es bin, kommen über die elektronische

Schiene zum Jazz.

In diesem Bereich hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan hat, es haben sich sogar einige

neue Stile herausgebildet. Auch solche Urgesteine wie Herbie Hancock, George Benson, sogar

Miles Davis, dessen letztes Album eher dem Hip Hop anzusiedeln ist, haben sich dazu musikalisch

geäußert, sich mit jungen Produzenten zusammengetan, alte Stücke geremixt, oder neue

Sachen greiert.

Viele jüngere Talente sind hinzugekommen, die mit konventionellem Jazz und neuen,

elektronischen Musikstilen wie House, Hip Hop, Trip Hop oder Drum&Bass experimentieren

und ziemlich interssante Klänge zu Tage bringen.

Auch für Musikliebhaber, die sich schon lange Zeit mit Jazz beschäftigen und offen für neue

Sachen sind, könnte es sich lohnen sich damit zu befassen.

In diesem Zusammenhang möchte ich das Label "Jazzland Records" ( (Links können nur von angemeldeten Benutzern aufgerufen werden. Jetzt registrieren oder hier anmelden.) ) des

norwegischen Jazzmusikers und Produzenten Bugge Wesseltoft empfehlen.
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Tazuza

Mitglied

Beiträge: 3

20

Mittwoch, 17. Januar 2007, 00:12

hallo hier hat sich lange keiner gemeldet
einige gute scherben unter den vorschlägen

bin selber auf der suche nach einem jazz-standard von einer lady interpretiert mit folgendem wortlaut:

..my eyes are green, 'cause I eat a lot of vegetables...

kann mir jemand helfen

besten dank tazuza
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