Sonntag, 12. Oktober 2008, 17:54 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Sie sind nicht angemeldet.
  • Anmelden
  • Registrieren
Webtipps

Beiträge: 891

Wohnort: Sachsen

Beruf: Student

1

Mittwoch, 11. Mai 2005, 21:21

Lamb



Lamb sind Andy Barlow (Keybords) und Lou Rhodes (Gesang). Die beiden wurden zuletzt unterstützt u.a. von Jon Thorne (Kontrabass), Oddur Mar Runarsson (Gitarre) und Nikolaj Bjerre (Schlagzeug). Lamb bewegen sich irgendwo zwischen Trip-Hop, Drum & Bass, Nu Jazz, Ambient und auch Rock. Markant an Lamb ist der (für einige sicher) ungewöhnliche Gesang von Lou Rhodes und die relativ häufige Verwendung von ungeraden Takten. Am bekanntesten dürfte der Song "Gabriel" sein, welcher in einer Autowerbung zum Einsatz kam. Wie es mit Lamb weitergeht ist ungewiss, da Andy und Lou vorerst getrennte Wege gehen.

Diskographie:
1996 - Lamb
1999 - Fear Of Fours
2001 - What Sound
2003 - Between Darkness And Wonder
2004 - Best Kept Secrets - The Best Of Lamb 1996-2004

Anspieltipps:
Angelica
Feela
Gorecki
Heaven
One
Softly
Sugar 5
Wonder
Zero


Link zur offiziellen Seite von Lamb: (Links können nur von angemeldeten Benutzern aufgerufen werden. Jetzt registrieren oder hier anmelden.)
'Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.' (Victor Hugo)
  • Zum Seitenanfang

Beiträge: 85

Wohnort: Bern

Beruf: Kaufmännischer Angestellter

2

Sonntag, 22. Mai 2005, 19:46

Bin seit kurzem stolzer Besitzer von "Between Darkness And Wonder". Die Platte geht wirklich unter die Haut. Vorallem "Wonder" hat es mir angetan. Ansonsten decken sich meine Anspieltipps mit den von Largo. Schöne, gefühlvolle und kreative Musik.
It could be sweet...
  • Zum Seitenanfang

unregistriert

3

Sonntag, 22. Mai 2005, 21:41

immer wieder erstaunlich das du dir die müe gibst hier in diesem Forum doch unkonventionellere musik bekannt zu machen, meinen respekt hast du alle mal auch wenn wr musikalisch doch ab und an differieren.

Was allerdings bei Lamb nicht der Fall ist, gehört zusammen mit Portishead auf jeden "ruhige, melancholische Stunden" Sampler. Ich habe ein Faible für Frauengesang, wie ich gestehen muss.

Bisher die meiner meinung nach beste Lamb Platte ist die selbstbetitelte, also "Lamb", aber wie ich zugeben muss ist es auch die einzige, der ich mich etwas häufiger gewidmet habe, also kann es durchaus sein das ich, wenn ich nun endlich mal die muse (und kohle *drop*) finde sich dieses Bild ein wenig wandeln könnte.
  • Zum Seitenanfang

dekai

Mitglied

Beiträge: 2

4

Dienstag, 24. Mai 2005, 02:02

Also die Kombination "Gorecki" und "Feela" auf dem Album "Lamb" ist das beste Ende eines Albums, dass ich je gehört habe. Könnte jedesmal wieder heulen. Erinnere mich gern daran, wie ich auf Lamb gekommen bin: In einem Thread namens "Welches Lied möchtet ihr als Letztes vor eurem Tod hören?" hatte jemand Lamb - Gorecki vermerkt. Inzwischen könnte ich das ebenfalls schreiben.
  • Zum Seitenanfang

Jap

Mitglied

Beiträge: 34

5

Donnerstag, 26. Mai 2005, 23:51

Kann euch Little Things von Lamb empfehlen...ist meiner Meinung nach ihr bestes Stueck
  • Zum Seitenanfang

Flaphead

Mitglied

Beiträge: 9

6

Montag, 27. Juni 2005, 21:37

Wie kommt man an den 'Gorecki' Video-Clip? Hab den nur 2mal gesehen Ende der 90's. :?:
  • Zum Seitenanfang

The Enfo

Mitglied

Beiträge: 43

Wohnort: Raum Koblenz

7

Samstag, 10. September 2005, 17:45

"Lamb" machen wirklich außergewöhnlich schöne, elektronische Musik. #

Leider ist von Album zu Album ein Verlust an experimenteller Spielfreude festzustellen. Die Sachen von Lamb werden immer gradlinieger (poppiger?), gehen mir zu leicht ins Ohr.

Nichtsdestotrotz würde ich mir auch das nächste Album blind kaufen. Diese Band ist ein Phänomen und die zerbrechliche Stimme von Lou unvergleichlich.
Chalmers: A Aurora borealis? At this time of day, in this part of the country, located entirely in your kitchen?
  • Zum Seitenanfang

Beiträge: 891

Wohnort: Sachsen

Beruf: Student

8

Samstag, 10. September 2005, 18:06

Zitat

Original von The Enfo


Leider ist von Album zu Album ein Verlust an experimenteller Spielfreude festzustellen. Die Sachen von Lamb werden immer gradlinieger (poppiger?), gehen mir zu leicht ins Ohr.


Das würde ich nicht so sehen.
Das Debutalbum war im großen und ganzen ziemlich geradlinig und einfach strukturiert (vor allem die Drum'n'Bass Track z.B. "Transfatty Acid"). "Fear Of Fours" war ein wirklich unkonventionelles Album, das nur schwer im Ohr hängenbleibt und wo fast jeder Song einen ungeraden Takt hat. "What Sound" ist das am leichtesten zugänglichste Album - es gibt kaum experimentelle Songs. Auf "Between Darkness & Wonder" schlägt das Pendel wieder zugunsten experimentierfreudigerer Songs aus z.B. "Sugar 5" oder "Darkness".

Also, einen eindeutigen Trend von kunstvoller Musik hin zu kommerzieller (massentauglicher) Musik kann ich nicht erkennen. Aber man kann da sicher unterschiedlicher Meinung sein.
'Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.' (Victor Hugo)
  • Zum Seitenanfang

The Enfo

Mitglied

Beiträge: 43

Wohnort: Raum Koblenz

9

Sonntag, 11. September 2005, 10:48

Zitat von »"Largo"«

Zitat

Original von The Enfo


Leider ist von Album zu Album ein Verlust an experimenteller Spielfreude festzustellen. Die Sachen von Lamb werden immer gradlinieger (poppiger?), gehen mir zu leicht ins Ohr.


Zitat

Das würde ich nicht so sehen.
Das Debutalbum war im großen und ganzen ziemlich geradlinig und einfach strukturiert (vor allem die Drum'n'Bass Track z.B. "Transfatty Acid").


Ok, ich habe das Debutalbum schon länger nicht mehr gehört, aber war das nicht ziemlich sperrig? Natürlich nicht für jemand der ein offenes Ohr hat für Drum'n'Bass und elektronische Musik im Allgemeinen, aber für Otto-Normal-Radiohörer war nicht soviel dabei (von Gorecki mal abgesehen).
Ich stimme zu das "What sound" die zugänglichste Scheibe war, aber BDAW bietet meiner Meinung nach auch einiges Chartpotenzial (in einem Paralleluniversum, in dem die Charts nicht von Klingeltönen beherrscht werden).
Ich wünsche mir mal wieder ein Album von Lamb, bei dem einfach nur "What the fuck?" denkt.

Chalmers: A Aurora borealis? At this time of day, in this part of the country, located entirely in your kitchen?
  • Zum Seitenanfang

Ähnliche Themen

Copyright Musik4Fun.com