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Wohnort: Chosebuz

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1

Samstag, 23. April 2005, 10:54

Schwieriges Instrument

hallo. ich dachte, das board hier könnte mal ne ineressante diskussion gebrauchen. :wink:

was denkt ihr, sind die schwierigsten instrumente?

ich denke, wir sind uns einig, dass wenn man ein instrument wirklich beherrschen will, jedes sehr viel übung verlangt und keines wirklich leicht ist (triangel vielleicht mal ausgenommen *g).
wenn man jetzt aber mal überlegt, wie schnell man auf einem instrument richtige lieder spielen kann, die auch nach etwas klingen?

meiner meinung nach sind streicher besonders schwer zu erlernende instrumente, weil man eben wissen muss, wo genau sich die töne befinden und es lange dauert, bis man die töne genau trifft. gleiches gilt auch für die gitarre ohne bünde.

einige von euch spielen ja auch mehrere instrumente. welches war für euch persönlich leichter zu erlernen? bei welchem instrument muss man z.b. bei der körperhaltung besonders viel beachten?


ich bin gespannt auf eure antworten. :)
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Wohnort: Rheine(NRW)

2

Samstag, 23. April 2005, 10:56

Das kommt ganz inviduell auf die jeweilige Person.
Die einen haben ein genaueres Verständniss für Klänge,Harmonien und Präzision und denen fallen komplexe Instrumente vielleicht leichter.
Andere sind eher die Rhytmusmenschen und denen fällt dann zB Schlagzeug leichter.
Das kann man alles nicht verallgemeinern.
A Boy Brushed In Red Living In Black And White
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3

Samstag, 23. April 2005, 12:01

Cone hat schon gesagt, was auch ich gesagt hätte. Mir persönlich ist eigentlich alles ziemlich einfach von der Hand gegangen. Wo ich mir sehr lange schwer getan habe, ist die Richtige Haltung beim Cellospielen. Besonders das Greifen des Bogens hat mich anfangs zum Verzweifeln und zu so manchem Krampf geführt. Bei der Gitarre hatte ich derartige Probleme nicht, hier waren es mehr anspruchsvolle und schnelle Stücke, die meine Finger zum "Verwursteln" brachten. Mit diversen Fingerübungen kann man dem aber recht schnell Abhilfe schaffen.
Überhaupt nicht schwer finde ich Klavier, wobei ich auch nichts besonders anspruchsvolles darauf spielen kann.
"Das größte Verbrechen eines Musikers ist es, Noten zu spielen, statt Musik zu machen."

Isaac Stern
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Wohnort: Chosebuz

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4

Sonntag, 24. April 2005, 14:26

das klavier halte ich auch nicht für sonderlich schwer, weil man ja mit beiden händen im prinzip das gleiche macht. (ähnlich wie bei harfe & co.).

das einzige, worauf beim keyboardspielen immer geachtet wird, ist die gerade körperhaltung und dass man nicht "zu flach" spielt.
bei der harfe ist schon einiges mehr zu beachten, aber da gewöhnt man sich auch recht schnell dran.
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5

Montag, 25. April 2005, 15:20

ich persönlich bin für geige/violine
aber letzendlich ist jedes instrument einfach wenn man n bisschen talent hat und regelmäßig übt
Der Rest ist bloss die Menschheit. - Man muss der Menschheit überlegen sein durch Kraft, durch Höhe der Seele, - durch Verachtung ...

Friedrich Nietzsche.
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Beruf: Bäckeraushilfe und Schüler

6

Sonntag, 15. Mai 2005, 23:23

In irgendeinem Thread hat mal wer behauptet, dass man in späteren Jahren gar kein Klavier mehr lernen kann. Ich habe nichts für Tasteninstrumente übrig, also kann ich das schlecht beurteilen.

Ich würde mal sagen, die Instrumente, bei denen mit Akzenten spielt, etwa lauter oder leiser sind schwierig. Ich hab generell Probleme mit den Ghost Notes (leise gespielt) oder Akzenten (lauter gespielt). Jedenfalls mal für den Anfang. Ich glaube das hat die Person auch mit dem Klavier gemeint... Naja, egal.

Leicht würde ich noch Bass einschätzen. Ist da eigentlich so ein großer Unterschied zur Gitarre?
Wie mal ein Freund gesagt hat:
Ein schlechter Gitarrist gibt immer noch einen guten Bassisten ab... Ist da was dran?

Also ich wollte meinen musikalischen Horizont ziemlich breit fächern. Nach dem Schlagzeug wollte ich Gesangsunterricht nehmen, dann Bass und Geige. Ich sing jetzt schon immer am Schlagzeug*g* Was die Nachbarn denken is mir egal.

Meint ihr, das könnte funktionieren, da ja wie schon bemerkt, jeder seine individuellen Eigenschaften haben, die zu einem bestimmten Instrument passen. Ich kann die Verbindung Schlagzeug und Rhytmusgefühl verstehen, doch kommt es mehr auf die Motorik an und meist ist das Schlagzeug führend und die anderen richten sich danach....
Lange Rede, kurzer Sinn!
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Wohnort: Chosebuz

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7

Montag, 16. Mai 2005, 10:53

Zitat

Original von Nu-Metalfreak

In irgendeinem Thread hat mal wer behauptet, dass man in späteren Jahren gar kein Klavier mehr lernen kann. Ich habe nichts für Tasteninstrumente übrig, also kann ich das schlecht beurteilen.


naja, bis zum pianisten wird man es wohl nicht mehr bringen, aber für den hausgebrauch kann es immer noch reichen. aber das ist wohl auch bei den meisten anderen instrumenten so. wenn man nicht als kind anfängt, hat man es später umso schwerer. unmöglich ist es aber nicht.

Zitat

Original von Nu-Metalfreak

Ich würde mal sagen, die Instrumente, bei denen mit Akzenten spielt, etwa lauter oder leiser sind schwierig. Ich hab generell Probleme mit den Ghost Notes (leise gespielt) oder Akzenten (lauter gespielt). Jedenfalls mal für den Anfang. Ich glaube das hat die Person auch mit dem Klavier gemeint... Naja, egal.


bei welchem instrumente spielt man denn ohne akzente? :shock:

Zitat

Original von Nu-Metalfreak

Leicht würde ich noch Bass einschätzen. Ist da eigentlich so ein großer Unterschied zur Gitarre?
Wie mal ein Freund gesagt hat:
Ein schlechter Gitarrist gibt immer noch einen guten Bassisten ab... Ist da was dran?


ich denke nicht. aber vielleicht war es darauf bezogen, daß man den bass oft nicht heraushört - bei der gitarre sind gerade im rock-bereich soli häufiger. wenn man also die gitarre nicht richtig beherrscht fällt das eher auf als beim bass.
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Felix

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8

Montag, 16. Mai 2005, 22:24

Ich denke Klavier ist eines der schwirigsten Instrumente, wenn nicht sogar das schwierigste, wenn man es richtig spielen will. An keinem Instrument musst du so Koordinieren, so viele Sachen auf einmal machen und du hast wahnsinnig viele Möglichkeiten.
Andere Instrumente wie Bass beschränken sich eben auf eine Sache - den Bass.
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9

Montag, 16. Mai 2005, 22:54

Also meiner meinung nach sind die wirklich schwer zu erlernenden instrumente die, für die es keine guten lehrer mehr gibt. denn was will der schüler mit dem werkzeug ohne meister?

darum denke ich auch dass die mittelalterliche drehleiher sowie diverse schalmeien, dudelsäcke etc. sehr schwer zu erlernen sind. denn find mal so shcnell jemanden der dir drehleierunterricht gibt :D

ansonsten stimme ich cone zu :)
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10

Montag, 16. Mai 2005, 23:21

Zitat

Original von Felix

Andere Instrumente wie Bass beschränken sich eben auf eine Sache - den Bass.

Was ist DAS denn für ein Argument?
Klavier beschränkt sich auf eine Sache - Das Klavier.
A Boy Brushed In Red Living In Black And White
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Felix

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11

Dienstag, 17. Mai 2005, 11:31

Zitat

Original von Cone

Zitat

Original von Felix

Andere Instrumente wie Bass beschränken sich eben auf eine Sache - den Bass.

Was ist DAS denn für ein Argument?
Klavier beschränkt sich auf eine Sache - Das Klavier.


Ich meine damit, du kannst mit mit dem Klavier auch Bass spielen, Akorde, Melodien und das auch noch alles gleichzeitig.
Das meine ich.
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Wohnort: Sachsen

Beruf: Student

12

Dienstag, 17. Mai 2005, 11:40

Zitat

Original von Felix

Zitat

Original von Cone

Zitat

Original von Felix

Andere Instrumente wie Bass beschränken sich eben auf eine Sache - den Bass.

Was ist DAS denn für ein Argument?
Klavier beschränkt sich auf eine Sache - Das Klavier.


Ich meine damit, du kannst mit mit dem Klavier auch Bass spielen, Akorde, Melodien und das auch noch alles gleichzeitig.
Das meine ich.


Das stimmt. Der Organist von den Doors hat auf diese Weise den Bassisten ersetzt.

Mit dem Bass kann man allerdings auch mehr machen als man denkt. Dan Berglund vom Esbjörn Svensson Trio streicht ihn gelegentlich mit einem Bogen, was dann wie ein Cello klingt. Und wenn er dazu noch ein Effektgerät anschließt, kann man den Bass kaum noch von einer elektrischen Gitarre unterscheiden.
'Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.' (Victor Hugo)
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Wohnort: jenseits von Eden

Beruf: fucking human being

13

Dienstag, 17. Mai 2005, 11:51

Appocalyptica sind auch ein hervorragendes Beispiel für die Vielfalt die selbst klassische Instrumente biten. Aber man muss ja von der Vielfalt nicht direkt auf die Schwierigkeit das Instrument zu spielen rückschließen oder?
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14

Dienstag, 17. Mai 2005, 12:16

also ich spiele selbst seit 11 jahren klavier und kann der meinung von blabla absolut nicht zustimmen.
klavierspielen IST schwer.
es fangt schon mit dem notenlesen an.
violin & bassschlüssel gleichzeitig lesen muss man erst mal können mit allen vorzeichen.
schon alleine an dieser schwierigkeit scheitern die meisten.
dazu kommen verschiedene rythmen in den händen, verschiedene melodien, akkorde usw. und natürlich auch die geschwindigkeit.
hört euch mal eine etüde von chopin an und versucht sowas nachzuspieln.
wahnsinn!
auserdem kann man mit dem klavier sehr vielvältigen sound machen.
ein richtig guter pianist sollte imo klassik gleich gut können wie z.b. jazz.
schon alleine die unterschiede zwischen den verschiedenen musikarten sind wahnsinnig schwer zu erlernen(obwohl das wahrscheinlich für alle instrumente gilt).
ich selber spiele auch noch gitarre und e-bass und imo kommt weder die gitarre und schon garnicht der bass an den lvl des klavieres heran.
natürlich kann mann beide instrumente gut beherschen aberfür mich bleibt das klavier das absolut schwerste instrument(auser vllt orgel, wegen den fußpedalen ;)).
so long FP
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unregistriert

15

Dienstag, 17. Mai 2005, 16:01

Ein schwieriges Instrument ist "Gitarre". Es ist schwer,
alle Griffe zu lernen.
Doch da man weiß, dass man irgendwann
Kirk Hemmett imitieren kann, freu ich mich schon drauf.
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Beiträge: 141

Wohnort: Chosebuz

Beruf: Schüler

16

Dienstag, 17. Mai 2005, 17:03

Zitat

Original von Flower-Power

also ich spiele selbst seit 11 jahren klavier und kann der meinung von blabla absolut nicht zustimmen.
klavierspielen IST schwer.
es fangt schon mit dem notenlesen an.
violin & bassschlüssel gleichzeitig lesen muss man erst mal können mit allen vorzeichen.
schon alleine an dieser schwierigkeit scheitern die meisten.
dazu kommen verschiedene rythmen in den händen, verschiedene melodien, akkorde usw. und natürlich auch die geschwindigkeit.
hört euch mal eine etüde von chopin an und versucht sowas nachzuspieln.
wahnsinn!


man spielt nicht nur beim klavier mit einer hand im g- und mit der anderen im f-schlüssel. das kann man auch bei zither, harfe und natürlich cembalo, keyboard, spinett & co. aber das lesen geht nach einer weile eh automatisch, sodaß ich damit eigentlich noch keine größeren probleme hatte (aber ich spiele auch noch nicht so lange wie du). klar erfordert das eine gewisse koordination, aber ich persönlich finde es viel schwieriger mit der einen hand etwas völlig anderes (zum beispiel einen bogen halten) zu tun als mit der anderen. :wink:


Zitat

Original von Flower-Power

ich selber spiele auch noch gitarre und e-bass und imo kommt weder die gitarre und schon garnicht der bass an den lvl des klavieres heran.
natürlich kann mann beide instrumente gut beherschen aberfür mich bleibt das klavier das absolut schwerste instrument(auser vllt orgel, wegen den fußpedalen ;)).
so long FP


die orgel schätze ich persönlich auch schwieriger ein als das klavier. habe allerdings noch nie probiert. :roll:
bei der gitarre und dem bass hat man allerdings - genau wie bei allen anderen saiteninstrumenten - noch andere möglichkeiten als das einfache zupfen, z.b. muss ich bei der harfe nicht immer in der mitte der saiten spielen, sondern kann auch näher an die decke, wodurch sich ein völlig anderer klang ergibt; oder ich dämpfe die saite mit einer hand während ich sie anspiele, dadurch entsteht ein hohler klang und und und. diese hat man beim klavier nicht.
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Wohnort: BB

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17

Dienstag, 24. Mai 2005, 14:41

Von allen Instrumenten, die ich bis jetzt kennen gelernt habe am schwierigsten zu spielen ist dieses hier.



Ein Grand Stick ist ein zwölfsaitiges Tapping-Instrument, d.h. hier werden die Saiten nicht wie bei einer Gitarre angeschlagen oder gezupft, sondern man greift mit beiden Händen die jeweiligen Tön bzw. Akkorde. Voraussetzung, um solche in Instrument überhaupt spielen zu können ist, dass man Gitarre als Rechts- sowohl auch als Linkshändler spielen kann.
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Jap

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Beiträge: 34

18

Donnerstag, 26. Mai 2005, 23:11

Meiner Meinung nach kann man nicht sagen welches instrument am schwersten zu lernen ist. Jedes Instrument hat seinen eigene Schwierichkeiten. Sicherlich ist es so, dass wenn ich n Jahr Geige spiel ich nicht wirklich viel mit anfangen kann, abber wenn ich n Jahr Gittare spiel ich in einer Band spielen kann. Man kann aber bei jedem Musikinstrument immer etwas dazu lernen und seine Technik verfeinern....es gibt also keinen Punkt an dem ich sagen kann jetzt bin ich perfekt und hab deswegen auch keinen Anhaltspunkt an dem ich messen kann wie schwer ein Insrument zu erlernen ist.

Ich stell mal ein zwei Musikinstrumente gegenüber:
Bei der Trompete ist es zB. so ,dass du eine viel größere Lippenspannung benötigst wie bei einer Tuba was am Anfang ziemlich anstrengend ist....dafür brauchst du um einen Ton mit der Tuba zu erzeugen viel mehr Luft und hast einen größeren weg um ein Ventil zu betätigen....deswegen wird einer der 5Jahre Tuba spielt nie ein so schnelles Solo spielen können wie ein Trompeter der seit 5 Jahren Trompete spielt. Wird aber wohl auch nur in den seltensten fällen verlang werden.
Wens interessiert: B-Tuba hat eine Rohrlänge von 553cm eine Trompete die im Normalfall ebenfalls in B gestimmt ist nur 110cm dazu kommt die größere Mensur bei der Tuba und da muss die Luft durch bevor der mit den Lippen erzeugte Ton zu hören ist.
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Saximus

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Beiträge: 5

Wohnort: Niedersachsen

19

Freitag, 27. Mai 2005, 14:05

Ich glaube, grundsätzlich gibt es auf allen Instrumenten schwierig zu erlernende Dinge. Z. B. ist das Vibrato auf dem Saxophon echt schwer, wenn man es gleichmäßig hinkriegen will.
Schön spielen kann auch nicht jeder. Auch wenn er Rhythmus und Technik beherrscht.
Jedes Instrument hat seine eigenen Schwierigkeiten, auch die Triangel (wann muss der Ton gespielt werden; lange Töne sind besonders schwierig, da sie gleichmäßig ertönen müssen)
Aber insgesamt meine ich sind die schwierigsten Instrumente diejenigen, bei denen man unterschiedliche Stimmen gleichzeitig spielen muss, z. B. Tasteninstrumente, Schlagzeug oder ähnliches.
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Beiträge: 232

Wohnort: Bamberg

Beruf: brotloser Musiker

20

Mittwoch, 8. Juni 2005, 10:59

Was Streicher angeht stimme ich voll zu und ich habe höchsten Respekt vor allen Streichern (vorallem wenn sie bei mir 7 Kreuze spielen müssen :) )
Jenach Typ finde ich auch alle Rythmus instrumente schwer. Beim Drum muss man zwei Hände und zwei Füße in Einklang bringen. Ich spiele jetzt 14 jahre und denke, dass ich einigermasen Gut bin. Aber noch lange nicht perfekt.
E-Bass halte ich für ein leichtes Instrument, dass man in 2 Jahren Spieltauglich erlernen kann.
Ansonsten, klar ist das Typ abhänig...
Keep rocking
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