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Caliban - The Awakening
The Awakening
01. I will never let you down 3:36
02. Let go 4:01
03. Another cold day 4:37
04. My time has come 3:43
05. Life is too short 3:45
06. Give me a reason 3:58
07. Stop running 3:21
08. The awakening 3:57
09. I believe 3:23
10. Rise and fight 3:39
11. Nowhere to run, no place to hide 3:41
12. I'll show no fear3:30
Willkommen bei dem letzten Album von Caliban.
I will never let you down:
Metalcoregeschrubbe und Metalcoregeschrei wie man es gewohnt ist, legt ordentliche Geschwindigkeit vor, was nach kurzem Einspielen voll auf die Bremse haut und es versucht wird soviele Bassschläge wie möglich uterzubringen. Das Geschrei mutiert zu einer Art Gesang der langgezogen wird. Refrain halt. Dann nochmal Strophe und Refrain wie vorher. Das Lied schließt sauber ab.
Let Go:
Das Lied beginnt mit einem atmospherischen Sampler und nach kurzer Zeit wird richtig Gas gegeben. Das Geschrei fängt an und es wird etwas langsamer, aber trotzdem noch sehr kraftvoll. Man denkt es nicht, aber es wird danach noch etwas langsamer gespielt, bis es wieder volle Powerweiter geht. Man könnte meinen der Refrain wäre da gewesen. Nächste Strophe und Break! Die Geschwindigkeit sinkt auf den Nullpunkt. Es wird wiederrum versucht, soviele Bassschläge wie möglich unter ganzwenige Snairschläge unterzubringen. Zeitverschwendung!
Cool ist: Am Anfang der Strophe spielt die Snair schneller als das Becken.
Another cold Day:
Am Anfang dieses Liedes wird erstmal wieder die "Hauptseite" der Gitarre strapaziert und irgendwas geschrubbt. Nach Einsetzen der Gebrülles wird immer wieder eine Seite kurz angeschlagen, das krieg ich auch noch hin... Wenn die Musik langsamer wird und der Refrain einsetzt kommt mal kein Weicheigesang sondern es wird weiter geschriehen... Trotzdem langweilig. Dann kommt das Lied ganz zum Erliegen und es wird eine Art Atmosphere geschaffen... Gresslich. Die letzte Minute kann ich mir nicht antun. Gehn wir weiter zum nächsten Lied.
My Time has come:
Mal wieder wird kräftig Gas gegeben im bekannten Spiel. Nach kurzer Zeit setzt der Normalogesang ein und es tut weh im Ohr. Nicht so schlimm wie das erste mal, schon besser und erträglicher. Die Geschwindigkeit ist an der Stelle natürlich wieder voll runtergeschraubt... Zum Glück nicht lange und es wird wieder geknüppelt. Viel Spaß hat man nicht, denn bald kommt wieder der Refrain. Danach kommt die Musik wieder zum Erliegen.
Bis hierher das beste Lied, trotzdem nur 4 Sterne.
Life is to short:
Der Song fäng auch sehr schnell an und man merkt direkt das Hitpotenzial. Man hat den Eindruck, als würde hier eine Art Melodie gespielt und man merkt eine leichte Spannungssteigerung... NEIN! Wieso???? Die halten einfach nicht die Geschwindigkeit und ziehen voll runter. Das Geschrubbe kommt jedoch ganz hübsch und gleich wieder Strophengeschrubbe...
Give me a Reason:
Es wird mal nicht so schnell angefangen, jedoch ist das nicht schlimm. Relativ Druckvoll und etwas atmospherisch. Und dann hat die Gitarre wieder solche Aussetzer. DAS hasse ich an Metalcore und deswegen lasse ich das ganze.
Tut mir echt leid, dass ich den rest nicht bewerte, aber es ist sowieso immer das selbe... Der Anfang ist schnell und verspricht, was es nicht halten kann. Der Refrain ist meist sau langsam und danach wirds noch langsamer und kotz. Der Gesang ist so ätzend. Ich weiß nicht, warum ich mir überhaupt die CD gekauft habe.
Mal gucken wie diese Band live ist. Sie spielen nämlich an Rockarea. Ich denke jedoch nicht, dass sie mich sehr belustigen werden. Dann eher Onkel Tom und Knorkator, die machen das mit Absicht und wenn ich was anständigs im Metalcore hören will, halte ich mich an Neaera.
Diese CD bekommt von mir 3 von 10 Punkte. Sie haben ganz nette Ideen, die durch die Lahmarschmusik im Refrain total untergehen. Der Normalogesagt ist eher störend als Abwechslungsreich. Zwischendrin kann man auch mal einen Teil weglassen, in dem sie versuchen ihre Bassdrum zu strapazieren. Wenn die Platte dann noch ne Spieldauer von 20 Minuten hat, wäre ich überrascht.
Gut finde ich so manche Idee, wie mal die Snair schneller zu spielen als das Becken, oder gelegentliche Ansätze einer Melodie. Es wird größenteils auf läste Outros verzichtet.
Fans werden mich sicherlich schlachten, aber für mich ist es weiterhin nur eine Gruppe, mit der ich mein Groopy Nr. 1 erfreuen kann, die auf jegliche Art von Schreimucke steht.
Was haltet ihr von der Platte?
Euer Phrieg
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Für mich ist ... ganz ehrlich nur der erste Song hörbar. Aber der Rest des Albums, naja. Kann man sich drüber streiten.
In dem Falle bin ich aber dann auch eher Neaera oder Maroon zugeneigt
Einfach, weil sie viel mehr Energie und Power in die Songs einbringen !!!
Das ist guter Metalcore. Aber bei Caliban .... nur BEDINGT empfehlenswert.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Manuela Klein: 23.05.2008 23:13.