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Webtipps

RnB

schnäuzel

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Beiträge: 4

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Beruf: schülerin

1

Samstag, 8. Januar 2005, 13:17

RnB

hallo erstmal,
ich habe ein kleines problem. ich muss nämlich bald ein referat über RnB halten und hab davon echt null ahnung.
es wäre echt nett wenn ihr mir mal sagen könntet, was RnB eigentlich bedeutet, etwas zur geschichte von RnB und vielleit noch n paar lieder die ihr gut findet für die hörbeispiele.
schonmal danke im voraus.
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Beiträge: 457

2

Samstag, 8. Januar 2005, 14:16

Leider funktioniert das linken zu www.allmusic.com nit so gut, deshalb kopiers ich einfach mal hier rein, ich glaube das is ne ganz gute Definition. Allerdings auf Englisch.

Evolving out of jump blues in the late '40s, R&B laid the groundwork for rock & roll. R&B kept the tempo and the drive of jump blues, but its instrumentation was sparer and the emphasis was on the song, not improvisation. It was blues chord changes played with an insistent backbeat. During the '50s, R&B was dominated by vocalists like Ray Charles and Ruth Brown, as well as vocal groups like the Drifters and the Coasters. Eventually, R&B metamorphosed into soul, which was funkier and looser than the pile-driving rhythms of R&B. Soul came to describe a number of R&B-based music styles. From the bouncy, catchy acts at Motown to the horn-driven, gritty soul of Stax/Volt, there was an immense amount of diversity within soul. During the first part of the '60s, soul music remained close to its R&B roots. However, musicians pushed the music in different directions; usually, different regions of America produced different kinds of soul. In urban centers like New York, Philadelphia, and Chicago, the music concentrated on vocal interplay and smooth productions. In Detroit, Motown concentrated on creating a pop-oriented sound that was informed equally by gospel, R&B, and rock & roll. In the South, the music became harder and tougher, relying on syncopated rhythms, raw vocals, and blaring horns. All of these styles formed soul, which ruled the black music charts throughout the '60s and also frequently crossed over into the pop charts. During the '60s and '70s, soul began to splinter apart -- artists like James Brown and Sly Stone developed funk; Kenny Gamble and Leon Huff initiated Philly soul with the O'Jays and Harold Melvin & the Blue Notes; and later in the decade, danceable R&B became a mass phenomenon with the brief disco fad. During the '80s and '90s, the polished, less earthy sound of urban and quiet storm ruled the airwaves, but even then, R&B began adding stylistic components of hip-hop until -- by the end of the millennium -- there were hundreds of artists who featured both rapping and singing on their records.

gruß
don't believe the hype
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schnäuzel

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Beiträge: 4

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3

Samstag, 8. Januar 2005, 15:08

danke jetzt bin ich schon etwas weiter gekommen..... würd noch besser gehen, wenn die übersetzungsmaschine da nich son kack übersetzen würde, und ich das nich alles selber machen müsste.....
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$pidermonkey

Administrator

Beiträge: 4 362

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4

Samstag, 8. Januar 2005, 16:16

So, ich hab den Text mal so gut ich konnte übersetzt. Auf Übersetzungsmaschinen würde ich nicht vertrauen, da kommt oft Murks raus.

Entspringend aus dem Jump Blues in den späten 40ern legte R & B den Grundstein für Rock & Roll. R & B behielt das Tempo und den "Drive" des Jump Blues bei, aber nutzte weniger Instrumente und die Betonung lag auf dem Lied, nicht auf dem Improvisieren. Es waren geänderte Blues Akkorde mit einem nachdrücklichen Backbeat. Während der 50er wurde R & B von sowohl Sängern wie Ray Charles und Ruth Brown als auch von Gruppen wie den Drifters und den Coasters dominiert. Schließlich entwickelte sich R & B zu Soul, was funkiger und lockerer als das starren R & B Rhythmen war. Soul bezeichnete dann einige R & B-basierende Musikrichtungen. Von den lockeren, leicht einprägsamen Musikern bei Motown bis zu dem trompetengetriebenen, trockenen Soul von Stax/Volt war eine immense Abwechslung innerhalb des Soul. Während der frühen 60ern blieb die Soul Musik nah bei seinen R & B Wurzeln. Die Musiker jedoch haben die Musik in verschiedene Richtungen gedrückt; normalerweise wurden in verschiedenen Gebieten Amerikas verschiedene Arten Soul produziert. In städtischen Zentren wie New York, Philadelphia und Chicago konzentrierte sich die Musik auf stimmliches Zusammenspiel und weiche Produktionen. In Detroit konzentrierte sich Motown darauf, einen pop-orientierten Sound zu kreieren, der sich besonders aus Gospel, R & B und Rock & Roll zusammensetzte. Im Süden wurde die Musik härter und stärker, basierend auf synkopierten Rhythmen, rohen Stimmen und schrillen Trompeten. All diese Stile formten den Soul, welcher die Black Musik Charts in den gesamten 60ern beherrschte und auch in die Pop Charts Einzug fand. Während der 60er und 70er begann der Soul auseinander zu splittern - Künstler wie James Brown und Sly Stone entwickelten Funk; Kenny Gamble und Leon Huff begannen den Philly Soul mit den O'Jays und Harold Melvin & the Blue Notes; später im Jahrzehnt wurde dann tanzbarer R & B einen Massenphänomen durch die kurze Beliebtheit der Disco. Während der 80er und 90er beherrschte der polierte, weniger derbe Sound des Urban und Quiet Storm die Lautsprecher, doch sogar dann begann der R & B stilistische Eigenheiten des HipHop aufzunehmen, bis - gegen Ende des Jahrtausends - es hunderte von Künstlern gab, die sowohl Rap als auch Gesang in ihre Lieder einbauten.
Du bist Herr deiner Worte, doch, einmal gesprochen, beherrschen sie dich.

Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
(Friedrich Schiller)

Die Höflichkeit ist insofern eine schwere Aufgabe, als dass sie verlangt, dass wir allen Leuten die größte Achtung bezeugen, während die allermeisten keine verdienen.
(Arthur Schopenhauer)
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schnäuzel

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Beiträge: 4

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5

Samstag, 8. Januar 2005, 16:52

das die übersetzungsmaschinen murks sind hab ich auch schon gemerkt..... naja ich bin ganz ok in englisch und mithilfe eines englischwörterbuchs kann mans auch selbst übersetzen.... danke für den text
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