|
|
|
|
eigene CDs verkaufen? |
wilsonrecords
Dabei seit: 07.02.2008
Beiträge: 12
Wohnort: neuwied
 |
|
keine Bange die prüfen,
bei der Anmeldung zur Gemafreistellung, musst Du Angaben zu deinem Song machen Koponist Textdichter Werke Nr. ISRC Länge. ect.
Wenn Du da falsche Angaben machst und mal eine Verkaufszahl von 10.000 erreichst werden sich da einige drann setzen und nachsehen woher du deine Ideen hast.
Dann kommt erstens die Nachforderung bis zum 100 fachen der Lizenzgebühr,
also 32 € /Tonträger statt 32 ct.
Dazu ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung bzw Betrug weil du mit falschen Angaben dir eine Leistung erschlichen hast.
Dazu ein Strafverfahren wegen Diebstahl geistigen Eigentum.
Anhand des Frequenzmuster Stellt jeder fest wenn das Original vorliegt wovon das ist.
ich führe zu jeder Spur eine Dokumentation.
ZB:
spur 1 - melodie Jazzgitarre MIDI Jack Wilson Interpretation Winterreise - Schubert GEMA frei
Spur 2 - Kopie spur 1 MIDI VSTI als Streicherquartet
Spur 3 - Hooks aus Spur 2 auf Melodie Tom aus Midi VSTI auf Analog
Spur 4 - Drums 1 Kopie aus ISRC DE GN3 07 00509 Spur 17 - Urheber J Wilson/Anna Köhler GEMA frei
und so weiter.
In der Gemafreistellung gibst du nur an Komponist Textdichter Bearbeiter hast aber die Entstehung dokumentiert dagegen kommt so schnell keiner an.
schau dir mal an http://www.songwerk.de/mediadetails.php?...90caf20cff122c6
Dieser Song erinnert an "Spiegel von Tic Tac To" da das Werk von mir ist habe ich auch eine Gemafreistellung von 5000 Datenträger verlangt.
die bekam ich auch binnen 24 Stunden per Fax.
Als die Platte auf den Markt kam fand das label von Tic Tac To einen widererkennungswert zu Tic Tac To.
Durch die Dokumentatione und Einzelaufnahmen der einzelnen Spuren konnte ich beweisen, das es aus meiner Feder Stammt.
Es geht nicht darum, dass man denen im vorfeld beweist, dass die Urheberschaft von dir ist - nur kannst du davon ausgehen wenn du das über eine Plattform vertreibst oder das ein Hit wird, dass man da etwas genauer nachsieht.
|
|
08.02.2008 12:09 |
|
|
Junker
Moderator
  

Dabei seit: 06.03.2007
Beiträge: 4.221
 |
|
@Adelbert
Mit der Problematik bist Du aber sicherlich nicht der einzige. Den Kampf zwischen Musikindustrie und Musikhörern wird es immer geben. Und die Musikindustrie wird diesen immer verlieren. Bestes Beispiel ist doch, daß nun seit einiger Zeit DRM-freie Songs verkauft werden. Warum erst Kunden verärgern und dann zurückrudern? Und für jeden Kopierschutz wird es immer entsprechende Methoden geben, diesen zu umgehen (z.B. legal mittels Tunebite).
@WilsonRecords
Es sieht so aus, als hätten wir in beiden Threads immer aneinander vorbeigeredet. Mir ging es immer nur darum, daß man nicht in der Pflicht steht, Mitglied bei der GEMA zu sein. Pflicht ist es aber als GEMA-Mitglied, jedes seiner Werke dort zu melden. Das war aber schon von Anfang an klar.
|
|
08.02.2008 13:12 |
|
|
Donnerfaun

Dabei seit: 01.02.2008
Beiträge: 771
Wohnort: Klagenfurt-City
 |
|
Huch wenn ich an die Millionen Pain-Before-Silence und Digitronic Sunray Bootlegs da drausn denk wird mir schwindlich *lach*
Ich kann Adelbert verstehen. Mir würde das auch dezent aufn Zeiger gehen...aber da kann man zu Internetzeiten auch schon kaum mehr ws dagegen machen.
Mfg
Donny
|
|
08.02.2008 14:02 |
|
|
wilsonrecords
Dabei seit: 07.02.2008
Beiträge: 12
Wohnort: neuwied
 |
|
@ Junker
Das ist schon klar man muss nicht und es immer eine Sache seiner eigenen Position.
Mache ich (ich spreche von mir)eine Auftragsarbeit dann soll der Verlag das auch bei der Gema einstellen, dann bin ich zwar nicht GEMA mitglied aber der Verlag erhält GEMA Tantiemen. von denen ich dann je nach Vertrag meine Anteile
also es kommt immer auf den einzelfall an - aber grundsätzlich muss jeder tonträger von der gema frei gestellt werden
|
|
08.02.2008 15:12 |
|
|
Junker
Moderator
  

Dabei seit: 06.03.2007
Beiträge: 4.221
 |
|
| Zitat: |
Original von Adelbert von Deyen
@Junker:
Das ändert meines Wissens aber nichts an der Tatsache,
daß Du als Nicht-Mitglied der GEMA trotzdem eine Freistellung
beantragen musst, und zwar für jede neue Produktion! |
Räum mal Deinen Posteingang auf !!!
|
|
08.02.2008 15:55 |
|
|
Adelbert von Deyen
Moderator
  

Dabei seit: 11.07.2006
Beiträge: 2.363
Wohnort: Nähe Flensburg
 |
|
|
08.02.2008 16:53 |
|
|
greg78
Dabei seit: 15.05.2008
Beiträge: 1
 |
|
| RE: eigene CDs verkaufen? |
 |
Schöne Idee mit der CD, aber habt ihr in heutigen Zeiten des Web 2.0 auch schonmal über eine digitale Veröffentlichung nachgedacht?
Mittlerweile geibt es viele Anbieter mit verschiedensten Angeboten. In eurem Fall kommt wohl mur ein Anbieter an, bei dem ihr kein finanzielles Risiko tragt. Hier wäre mein Tipp
www.dooload.de
Mit www.dooload.de kann jeder seine Musik ohne finanzielles Risiko weltweit in allen großen Online Stores wie iTunes, Musicload und Co veröffentlichen (das ist tatsächlich einmalig, denn wer nichts verdient, bezahlt auch nichts!). Die Macher unterstützen mit Hilfe diverser Tools (Newsletter, Banner, Shop) ihre Künstler aktiv bei der Künstlerselbstvermarktung. Zudem gibt es für die Artists die Möglichkeit in der Musikcommunity wichtige Kontakte zu Fans, anderen Bands, Veranstaltern und Labels zu knüpfen. Das Rundum-Paket wird durch regelmäßige Band-Contests, bei denen die Künstler Festival-Auftritte & Support-Gigs gewinnen können abgerundet. Meiner Meinung nach eine sehr schöne und vor allem faire Sache!
|
|
15.05.2008 17:07 |
|
|
|
|
|
 |
| |
| |
|
|