|
|
|
|
|
 |
Diamondog(Hip Hop, Rap und Breakbeats) und Redeemah(Pop, R&B und Soul) am 14.3 in Berlin |
superbooker

Dabei seit: 10.03.2007
Beiträge: 14
Wohnort: Berlin
 |
|
| Diamondog(Hip Hop, Rap und Breakbeats) und Redeemah(Pop, R&B und Soul) am 14.3 in Berlin |
 |
Redeemah
Pop, R&B und Soulsängerin mit Band
Redeemah ist schon seit dem frühesten Kindesalter an Musik interessiert. Mit 5 Jahren schon lernte sie klassische Flöte, aber ihre wahre Leidenschaft, das Singen entdeckte sie erst mit 14 Jahren und studierte dann in Wien und Freiburg Musik und und machte Bühnenerfahrungen mit der Disco Band „Good Vibrations“.
Redeemah verließ Anfang August 2007 ihre österreichische Heimatstadt Wien, um in Berlin ihre musikalische Karriere zu starten. Mittlerweile hat sie eine sechs-köpfige Live-Band zusammengestellt, um ihre Songs live on stage dem Publikum zu präsentieren. Ihr Stil ist eine Mischung aus Soul, Pop und R&B mit Einflüssen aus den Bereichen HipHop und Jazz. Zu ihren musikalischen Vorbildern gehören Mariah Carey und Whitney Houston.
Bandmitglieder:
Redeemah (voc) Zarven Kara (guit) Axel Jörg (piano) Heike Becker (bass) Jan Pfennig (drums)
http://www.myspace.com/redeemah
Diamondog
Diamondog (eigentlich Diamantino E. C. Feijó), kommt aus Luanda, der Hauptstadt Angolas. Seine Texte sind geprägt durch die eigene Geschichte. In Angola bekam er früh die Auswirkungen des Bürgerkrieges zu spüren. Um nicht mit 19 Jahren als Soldat eingezogen zu werden, flüchtete er nach Brasilien, wo er seit 1999 lebt. Nicht nur die Erfahrungen in seiner Heimat, sondern auch das Erleben sozialer Ungleichheit in Brasilien bewogen ihn zu einem Studium der sozialen Kommunikationswissenschaften mit Schwerpunkt auf Journalismus und Politik. In seinen Songs verarbeitet er also nicht nur Erfahrungen mit Konflikten in der eigenen Heimat, sondern setzt sich auch gesellschaftspolitisch mit der sozialen Ungleichheit, Diskriminierung und Rassismus in Brasilien auseinander. Er vermischt sprachliche Einflüsse des Portugiesischen mit Englisch und Französisch als auch mit Teilen seiner Muttersprache Kimbundu. Durch diese Art des Raps, die verschiedene Sprachen verbindet, steht er für Offenheit und Toleranz. Dies zeigt auch die Zusammenarbeit mit KünstlerInnen verschiedenen Stils (Rock, Elektro usw.) und Herkunft. Er macht in seinen kritischen Texten als Künstler auf das aufmerksam, was ihm als Journalist in Angola zum Beispiel nicht möglich wäre. Diamondog engagiert sich zudem in zahlreichen sozialen Projekten in denen er mit Jugendlichen arbeitet.
Seine erste CD nahm er mit Jazzrell, einem befreundeten brasilianischen Rapper auf. Das Rap-Duo veröffentlichte unter dem Namen Clandestino, was Familie verbunden durch die Herkunft bedeutet, die CD "Um tributo às nossas nações" (Ein Tribut an unsere Nationen). Seitdem hat er mit vielen anderen bekannten MusikerInnen zusammen gearbeitet: Africa Bambataa, Marcelo D2, Thaide, Tianástacia, Wilson Sideral, Leandro Ferrari, Marku Ribas, Black Sonora, Tambolelê, Escola Criativa Olodum zu nennen.
Er lebt seid kurzem in Berlin und hat auch eine eigene Band mit der Besetzung:
Diamondog (Vocals)
Vincent Themba - Guitar / Jan Kincade - Drums / Stefan Fuhr - Bass / DJ Werd - Scratches / Steffen Scholz - Keyboard / Daniel Allen El Congo - Trompet
|
|
04.03.2008 01:44 |
|
|
|
|
|
 |
| |
| |
|
|