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Fury in the Slaughterhouse hören auf
Im 20. Jahr ihres Bestehens beenden die sechs Furies aus Hannover, die mit Hits wie "Time to Wonder", "Won´t forget these Days", "Radio Orchid" und vielen mehr bekannt geworden sind, zum Leidwesen unzähliger Fans ihre erfolgreiche Karriere. Das letzte Album wird am 28. März erscheinen, "Don´t look back" heißen und eine Zusammenstellung aus B-Seiten, altem und neuem unveröffentlichtem Material, Livemitschnitten, Coverversionen sowie 25 Videos beinhalten. Eine Abschlusstournee gibt es selbstverständlich auch; die "Farewell & Goodbye-Tour" wird die Furies in folgende Städte führen:
Nach dem Ende von Fury wollen die Brüder (und Gründer der Band) Kai und Thorsten Wingenfelder ihre Solokarrieren fortsetzen, die sie bereits vor einiger Zeit begonnen haben. Ganz ohne sie wird man also auch in Zukunft nicht auskommen müssen.
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Mit "Time to wonder" können sie einen absoluten Megahit ihr Eigen nennen (ist auch mein Lieblingshit von ihnen) und bezeichnet einen Höhepunkt ihres Schaffens.
Sämtliche Alben wurden auf höchstem Niveau arrangiert und produziert,
perfekt paßt die Stimme des Sängers zu ihren Arrangements, transparent die Wahl ihrer Instrumente und der Sound sowohl im Leisen, als auch im Lauten. Mit "Radio Orchid" ließen sie den Rest der Musikwelt aufhorchen.
Eine Pause sei ihnen gegönnt - hoffentlich, und da kann ich mich J.R. nur anschließen, nicht für immer!
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