Sonntag, 12. Oktober 2008, 09:40 UTC+2
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blueplanet5« (13. Januar 2008, 13:32)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Adelbert von Deyen« (13. Januar 2008, 15:49)
Zitat
Original von benny111
... bestätigt mir immerhin meine Verschwörungstheorie ...
verbannt wegen Pöbelei
Zitat
Original von Junker
Eigentlich wollte ich nur sehen, was man mit ein paar Loops noch so alles machen kann. Es bringt nichts, tage- oder wochenlang am Rechner zu sitzen und nichts kommt dabei rum.
Fakt ist ja nun, daß bestimmte Leute keine negative Kritik vertragen, wenn es um deren Musik geht. Lieber 1,5 Stunden Loops zusammenbasteln und ein Ergebnis zu bekommen, was man getrost bis zum Ende hören kann, als tagelang am Keyboard zu sitzen und der Hörer löschten nach 20 Sekunden Hören den Track wieder.
verbannt wegen Pöbelei
Zitat
Original von Jasonwilliams
Ich kenn solche Software wo eine "Wizard-Fuktion" haben.......man gibt die Länge des Songs an und dann legt der "Zauberer" ohne, dass man da was tun mussvon alleine los. (manche Magix Produkte haben z.B. sowas).



Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Telegraph-Hill« (14. Januar 2008, 17:14)
Zitat
Original von Telegraph-Hill
die Ravioli aus der Konserve präsentiert dann darf man als Koch durchaus noch geschmackstechnische Veränderungen durchführen um die Mitesser zumindestens anfänglich in dem Glauben zu lassen es währe selbstgemacht.![]()

Zitat
Original von Telegraph-HillDas heißt doch aber auch, dass man ein Sample bevor man es ins Grid schickt doch noch etwas bearbeiten kann oder? Also eine leichte priese Resonator oder Chorus auf die Hihats damit die nicht ganz so aus der Dose klingen.
Oder gehts das in diesem Programm nicht und man ist auf des Herstellers Zutaten angewiesen?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Junker« (14. Januar 2008, 18:08)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Junker« (15. Januar 2008, 08:18)
