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Musik 4 Fun » Musik » Musik Allgemein » Warum heißt die Band / der Interpret eigentlich ... » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Kurt Ihlo Kurt Ihlo ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Kurt Ihlo


„Men Without Hats“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Men Without Hats ist der Name einer kanadischen Pop-Band, deren Musik dem New Romantic-Stil zugeordnet wird. Sie hatte ihre größten Erfolge in den 1980er Jahren.

Bandgeschichte:
Gegründet 1976 in Montreal (Québec) als Wave 21 benannten sie sich 1977 in Men Without Hats um. Sie tauchten Anfang der 1980er Jahre zu ersten Mal mit der EP Folk of the 80s auf, deren Texte aus dem Folk stammten, während die Melodien Synthie Pop waren.

Ihr größter kommerzieller Erfolg war der Song The Safety Dance aus dem Jahr 1982. Danach ging es größtenteils abwärts, obwohl noch ein wenig Erfolg mit dem dritten Album Pop Goes the World erzielt wurde.

1991 hatte die Band größtenteils den Anschluss verloren. Ihr Album Sideways erschien, trotz neuem Ansatz mit E-Gitarre, nicht mehr in den USA, woraufhin sich die Band auflöste.

Ivan Doroschuk veröffentlichte 1997 mit The Spell ein Soloalbum, bevor sich die Band 2003 wiedervereinigte und ihr erstes Album nach über einem Jahrzehnt veröffentlichte.

Mitglieder:
Der Kern der Band bestand aus Ivan Doroschuk und seinem Bruder Stefan. Weitere Mitglieder waren u.a. Colin, der dritte Bruder, sowie Jeremy Arrobas, Tracy Howe, Roman Martyn und Allan McCarthy.

Stil:
Charakteristisch war der tiefe, ausdrucksstarke Gesang ihres Leadsängers Ivan Doroschuk und ihr sorgfältig ausgearbeiteter Einsatz von Synthesizern und elektronischer Verarbeitung.

Namensgebung:
Eine Version der Geschichte des Namens lautet, dass die Band ursprünglich Men Without Hate (Männer bzw. Menschen ohne Hass) hätte heißen sollen, der Name aber irgendwie falsch übermittelt wurde und so zu Men Without Hats (Männer bzw. Menschen ohne Hüte) wurde. Diese Theorie wird durch den Albumtitel The Adventures of Women & Men Without Hate in the 21st Century aus dem Jahre 1989 gestützt.

Eine andere Version behauptet, das Logo (ein durchgestrichener Hut im Stil eines Verkehrsverbotsschildes) sei zuerst dagewesen. Dieses Logo sei in Montreal am Eingang von Clubs oder auf Plakaten zu sehen gewesen, um darauf hinzuweisen, daß keine formelle Kleidung notwendig sei.


Quelle: Wikipedia


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25.03.2008 20:59 Kurt Ihlo ist offline E-Mail an Kurt Ihlo senden Beiträge von Kurt Ihlo suchen Nehmen Sie Kurt Ihlo in Ihre Freundesliste auf
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„Procol Harum“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Procol Harum ist eine britische Rock-Band.

Bandgeschichte:
Die Musiker, die sich später fast alle wieder bei Procol Harum zusammenfanden, hatten schon zuvor als The Paramounts einige Singles mit Beat und Rhythm and Blues aufgenommen.

Procol Harum waren im Frühjahr 1967 weniger eine Band als ein Lied. "A Whiter Shade Of Pale", mit einer Pick-Up-Band im Keller einer Methodistenkirche aufgenommen, wurde kurz nach Veröffentlichung 2,5 Mio mal verkauft. Dieser Erfolg traf die Autoren Brooker und Reid unvorbereitet. Einen wesentlichen Anteil am Erfolg dieses Songs hatte das an Bach orientierte Hammondorgelspiel von Matthew Fisher. A Whiter Shade Of Pale gehört heute zu den Klassikern der Rockgeschichte.

Gary Brooker und Keith Reid gründeten 1967 Procol Harum. Der Bandname ist wohl die Falschschreibung aufgrund der telefonischen Übermittlung eines Katzennamens "Procul Harum", dessen lateinische Bedeutung "fern von diesen" sein soll (richtig wäre dann wohl "procul a his"). Kurioserweise findet man deshalb die Schreibung mit "u" genauso oft wie den richtigen Bandnamen.

Es folgten weitere Hits wie Homburg und A Salty Dog. Letzterer zählt zu den Meisterwerken des an Klassik orientierten Rock. Die surrealen Texte von Keith Reid setzten Maßstäbe. Auch in den 1970er Jahren hatten Procol Harum Erfolg, unter anderem mit Grand Hotel.

Die Besetzung wechselte - bis auf Brooker, Wilson und Reid - häufig. Die Band veröffentlichte bis zu ihrer Auflösung 1977 zehn Alben, darunter Live With The Edmonton Symphony Orchestra, das als Meilenstein der Rockgeschichte angesehen wird. Sie zeichnete sich durch einfallsreiche, oft an klassischer Musik orientierten Kompositionen aus. Daneben finden sich im Werk von Procol Harum aber auch immer wieder Songs, die stark im Blues verwurzelt sind.

1991 fand sich Procol Harum erneut zusammen, allerdings ohne ihren 1990 verstorbenen Schlagzeuger B. J. Wilson, und sind nach wie vor eine überzeugende und erfolgreiche Live-Band. Gary Brooker ist neben seinen Fähigkeiten als Musiker und Sänger immer noch ein hervorragender, oft zu Späßen aufgelegter Entertainer. Auch im Studio wurde die Gruppe wieder aktiv.

Ende 2006 sprach ein britisches Gericht Matthew Fisher einen Teil der Urheberrechte an A Whiter Shade Of Pale zu. Bis dahin galten nur Brooker und Reid als Komponisten. Fisher gab an, er habe das markante Orgelthema komponiert, das entscheidenden Anteil am Erfolg des Songs hatte. Brooker bestritt dessen Anteil am Song; er selbst habe den Song als Adaption der Air von Johann Sebastian Bach geschrieben und Fisher habe dies 35 Jahre lang vorbehaltlos akzeptiert.

Quelle: Wikipedia


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26.03.2008 15:14 Kurt Ihlo ist offline E-Mail an Kurt Ihlo senden Beiträge von Kurt Ihlo suchen Nehmen Sie Kurt Ihlo in Ihre Freundesliste auf
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„Bröselmaschine“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bröselmaschine ist eine Duisburger Band, die 1969 von Peter Bursch und Willi Kissmer gegründet wurde. Willi Kissmer hat sich in der Zwischenzeit als bildender Künstler international einen Namen gemacht.

Die Bröselmaschine ging aus der Folk-Band Les Autres (gegründet 1966) hervor.

Der Name der Band geht zurück auf eine Cannabis-Zerkleinerungsapparatur und das Geräusch eines Motorrads, das einem Freund des Bandmitgliedes Jenny Schücker gehörte. Die erste Anlage der Band befand sich zuvor im Besitz der Musikgruppe Procol Harum. Die Bandmitglieder lebten in einer Kommune in Duisburg und gehörten Ende der 1960er Jahre zu den deutschen Rock-Bands der ersten Stunde. Zur ersten Besetzung gehörten Peter Bursch, Lutz Ringer, Willi Kissmer, Helmut Loeven, Jenny Schücker, "Schimi", Michael Helbach, Angelika Theus, Heinz Gutt und Michael Schmidt. Die Band engagierte sich in verschiedenen subkulturellen Bereichen (Head-Shop "Knubbels Garten", Underground-Zeitschrift "Der Metzger"). Die Band gehörte zu den Initiatoren des selbstverwalteten Kultur- und Kommunikationszentrums Eschhaus.

Die Band löste sich 1973 zwar auf, aber es erfolgten mehrere Neuformationen: 1974 die zweite Formation, Ende 1975 die dritte Formation. Weitere Formationen folgten bis 1984. Seit Dezember 2005 steht die Band wieder auf der Bühne.

Neben den Gitarristen Peter Bursch und Willi Kissmer gehören zu den heutigen Bandmitgliedern Helge Schneider (Keyboard), Manni von Bohr (Drums), Detlef Wiederhöft (E-Bass), Klaus Dapper (Saxophon) und Anja Lerch (Gesang).

Quelle: Wikipedia


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26.03.2008 21:05 Kurt Ihlo ist offline E-Mail an Kurt Ihlo senden Beiträge von Kurt Ihlo suchen Nehmen Sie Kurt Ihlo in Ihre Freundesliste auf
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„T.Raumschmiere“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

T.Raumschmiere ist ein Electropunk-Projekt von Marco Haas, dem Gründer des Shitkatapult-Labels. In dem Projekt werden Punk- und Noisesounds mit einem häufig auch tanzbaren Electro verbunden. Die Veröffentlichungen des Projekts sind in der Regel keine charttauglichen kommerziellen Erfolge, haben jedoch im Bereich der alternativen elektronischen Musik einen großen Einfluss. So wurde T.Raumschmiere auch weit über die Genregrenzen hinaus rezipiert, etwa vom Goethe-Institut und der New York Times.

Geschichte:
Vor der Gründung von T.Raumschmiere und Shitkatapult hatte Marco Haas bereits in der Hardcore-Band Zorn Schlagzeug gespielt, zu stärker elektronischen Veröffentlichungen kam es jedoch erst in den späten 1990er Jahren. 1997 nannte sich Haas nach der Kurzgeschichte Die Traumschmiere (The Dream Cops) von William Burroughs „T.Raumschmiere“: „Die hatte ich zufällig gerade gelesen, als ich auf der Suche nach einem Projektnamen war. Also hab ich den Punkt zwischen T und R gesetzt, damit das aussieht wie ein Name.“

Die ersten Veröffentlichungen erschienen 1997 auf den Cozmick Suckerz-Compilations und der Stormbow EP, die zugleich die ersten Veröffentlichungen des Shitkatapult Labels waren. Stormbow selbst war noch ein rockorientiertes Bandprojekt, während die Compilationsbeiträge elektronische Musik sind. 1999 folgte mit Stromschleifen die erste EP, die auf Shitkatapult veröffentlicht wurde. In den folgenden Jahren hat T.Raumschmiere jedes Jahr mindestens zwei EP's oder Alben veröffentlicht, die zum Teil auch auf Hefty Records, Sender, Kompakt und Angorasteel veröffentlicht wurden.

2002 erschien mit The Great Rock ’n’ Roll Swindle eine Zusammenfassung bereits veröffentlichter Singles. Das Album erhielt gute Kritiken, so erklärte etwa der Kritiker von laut.de: „So muss es sein. Anarchie aus Friedrichshain mit dem gewissen Wumms. Bitte in Deckung!“ Im folgenden Jahr erschien mit Radio Blackout ein weiteres Album, nachdem Mute Records auf T.Raumschmiere zugetreten war. Mute ist ein klassisches Indielabel, das Bands wie Deutsch-Amerikanische Freundschaft, Einstürzende Neubauten und Depeche Mode veröffentlichte und mit novamute stärker elektronische Tanzmusik verlegt.

Stil:
Die Musik T.Raumschmieres lässt sich nur schwer einem Stil zuordnen. Der Begriff des Electropunk lässt sich zwar recht problemlos anwenden, ist jedoch selbst eher eine unscharfe Sammelbezeichnung für Musiker, die Punkattitüde mit elektronischen Sounds kombinieren. Eine ARTE-Dokumentation aus dem Jahre 2003 stellte T.Raumschmiere als Hauptvertreter des „Dreckelektro“ dar, eine Stilbezeichnung, die sich allerdings nicht durchgesetzt hat. Auch der Modebegriff „Electroclash“ lässt sich nur schwer anwenden, obwohl T.Raumschmiere gelegentlich mit typischen Vertretern dieses Stils wie Miss Kittin zusammenarbeitet. Generell ist seine Musik jedoch aggressiver und unprätentiöser als die von Electroclash Künstlern wie etwa Fischerspooner. Haas erklärte auf die Frage nach seinem Musikstil in der Zeitschrift de:Bug: [Ich habe] „Novamute auch von Anfang an gesagt, dass ich kein Techno-Album machen werde, weil ich auch kein Techno-Artist sein will und ich auch nicht in diese Ecke gedrängt werden will. [...] Ich weiß nicht genau. Ich kann das immer so schlecht in Schubladen oder Kategorien einstufen.“

Einige Stücke bei T.Raumschmiere sind instrumental gehalten, während bei anderen der Gesang eine zentrale Rolle spielt. Dabei sind die Songtexte in der Regel auf Englisch, auch wenn die viele Songs deutsche Namen tragen. Bei der Namensgebung fällt zum einen der häufige Bezug zu Industriebegriffen auf, wie etwa „Stromschleifen“, „Nietenbolzen“ oder „Querstromzerspanner“, zum anderen eine ironische Komponente bei der Namenswahl (etwa „Neulich beim Bestattungsdiscount“, „Wir Kinder vom Bahnhof Strom“ oder „Patridiot“).

Quelle: Wikipedia


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27.03.2008 16:22 Kurt Ihlo ist offline E-Mail an Kurt Ihlo senden Beiträge von Kurt Ihlo suchen Nehmen Sie Kurt Ihlo in Ihre Freundesliste auf
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„Oomph!“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Oomph! ist eine deutsche Rockband aus Braunschweig, die 1989 in Wolfsburg gegründet wurde.

Geschichte:
Dero, Flux und Crap beschlossen 1989 auf einem Indie-Festival in Wolfsburg, ihre Band Oomph! zu gründen. Der Bandname wurde von Sascha Koch (Contra Produktion) in einem alten englischen Wörterbuch gefunden und bedeutet so viel wie "das gewisse Etwas", "Sex-Appeal", "energiegeladen" oder "der Schwung". Das Ausrufezeichen ist Namensbestandteil. Wegen häufiger Rückfragen auf Bedeutung und Aussprache des Namens etablierte sich die ironische Erklärung, dass lediglich „0.0 miles per hour“ gemeint seien.

1990 wurden sie von dem Produzenten Jor Mulder für das Berliner Independent-Label Machinery-Records entdeckt und unter Vertrag genommen. Nachdem man sich anfangs mit dem selbstbetitelten Debut „Oomph!“ hauptsächlich im Umfeld der Electronic Body Music einen Namen machen konnte, zeigte sich bereits auf dem zweiten Album „Sperm“ eine starke Tendenz zum Crossover-Genre.

1992/1993 gelangen sie mit der Maxi "Ich Bin Du" auch zu internationaler Anerkennung u.a. in den USA (Billboard) und gelangten über das dortige College-Radio auch in die Top 10 der Independent-Charts.

1993 folgten der erste USA-Auftritt im ausverkauften New Yorker Cult-Club "Limelight" und die Produktion des ersten Videoclips.

Das Album „Wunschkind“ brachte die ersten großen Erfolge in Deutschland. 1998 folgte der Labelwechsel zu dem Major Virgin Records in München. Der große Durchbruch gelang 1999 mit „Plastik“ und den Hitsingles "Das weiße Licht" und „Fieber feat. Nina Hagen“.

Im Februar 2004 landeten sie mit „Augen auf!“ einen Nummer-Eins-Hit in Deutschland, den Originaltext zu diesem Lied erhielten sie von der Elektro-Band "Freizeichen" aus Duisburg. „Brennende Liebe“ schaffte es in die Top 10. Im Dezember 2004 erhielten sie für „Augen auf!“ den Platin-Award und wurden zudem bei der Eins Live Krone zur besten Band 2004 gewählt.

Oomph! beeinflussten die heute wahrscheinlich bekannteste NDH-Band Rammstein wesentlich. Oomph!-Gitarrist Flux sagt in einem Interview:

„Wir haben natürlich früher angefangen, Rammstein waren vorher Fans von uns und haben uns ihre Demos gegeben. Das ist ja allseits bekannt. Und sie gehen damit auch ganz offen mit um und sagen auch in Interviews, wenn sie direkt drauf angesprochen werden, dass wir eine der Bands sind, die sie beeinflusst haben, und es stört uns auch nicht weiter. Man muss es schon sehen, dass wir Rammstein beeinflusst haben, aber anderseits haben sie uns im Mainstream auch Wege geebnet.“

Umstrittene Aktionen, wie z. B. ein Video mit über 80-Jährigen beim 'Sex' sorgten für den einen oder anderen Skandal.

Im März 2006 wurden Oomph! von der vom Fernsehsender RTL übertragenen Echo-Verleihung ausgeschlossen. Der Sender hatte Bedenken gegen den Song "Gott ist ein Popstar" aufgrund der Diskussion um die Mohammed-Karikaturen. Auch andere Radio- und Fernsehsender weigerten sich, diesen Titel zu spielen. Im Text heißt es unter anderem "Ich geb' euch Liebe, ich geb' euch Hoffnung, doch nur zum Schein, denn die Massen wollen betrogen sein".

Die Band selbst sagte dazu in einem Interview mit whiskey-soda: „Wir halten der Gesellschaft gerne den Spiegel vor, wenn wir damit Diskussionen und Nachdenken anregen. Und das hat uns wohl die Echoausladung eingebracht. Die Begründung, es könnten Gefühle der Zuschauer verletzt werden? Hah! Als ob RTL jemals in irgendeiner seiner Sendungen darauf geachtet hätte, nicht die Empfindungen der Zuschauer zu verletzen, das ist doch ein Witz. Auch RTL hat den Karikaturenstreit bis ins Letzte ausgereizt und wie viele andere versucht, den Menschen im Mittleren Osten Vorwürfe zu machen, sogenannte Zivilisation einzufordern und die Freiheit anzuerkennen. Im gleichen Moment werden wir als Band dann ausgeladen, weil wir die Freiheit haben, selbst zu denken und zu kritisieren. Das ist mehr als fragwürdig!“

Am 9. Februar 2007 gewannen Oomph! zusammen mit der Die-Happy-Frontsängerin Marta Jandová für das Bundesland Niedersachsen den 3. Bundesvision Song Contest mit ihrer ebenfalls am 9. Februar 2007 erschienenen Single "Träumst Du". Somit fand der Bundesvision Song Contest im Jahr 2008 in Niedersachsen statt, bei dem sie auch als Sieger des Vorjahres einen Auftritt hatten.

Bei der Wok-Weltmeisterschaft, die am 9. März 2007 in Innsbruck stattfand, nahmen Oomph! teil. Beim ersten Lauf zog sich Dero bei einem Unfall eine Gehirnerschütterung zu. Da er daraufhin ins Krankenhaus musste, nahm die Band nicht weiter am Wettbewerb teil …

Quelle: Wikipedia


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27.03.2008 22:06 Kurt Ihlo ist offline E-Mail an Kurt Ihlo senden Beiträge von Kurt Ihlo suchen Nehmen Sie Kurt Ihlo in Ihre Freundesliste auf
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„Golden Apes“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Golden Apes sind eine deutsche Rock-Band, die 1998 gegründet wurde. Der Bandname basiert auf einem Wortspiel, das sich inhaltlich auf Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“ bezieht. Markenzeichen der Band sind melancholisch-atmosphärische Songs und vielschichtige, teils surreale Lyrics.

Bandgeschichte:
Die Golden Apes wurden 1998 von Peer Lebrecht (voc), Christian Lebrecht (bass) und Eric Bahrs (guit) gegründet. Nach ersten Konzerten zusammen mit Scream Silence und Whispers in the Shadow veröffentlichte die Band 2000 ihr Debüt-Album „Stigma 3.am“, das noch stark von den Anfängen des Dark Wave/Postpunk beeinflusst ist und von Presse und Publikum gleichermaßen lobende Beachtung erfuhr.

2001 wurde Schlagzeuger Nestor de Valley Mitglied der Golden Apes und das Resultat des nun stärkeren und intensiveren Sounds der Band war das sehr dunkle und nihilistische Album „Thalassemia“. Es folgten Konzerte mit Clan of Xymox, The Crüxshadows und Ikon. Nach neuen personellen Veränderungen (Live-Keyboarder Sven Wolff wurde festes Mitglied der Golden Apes) wurde 2003 „Helianthos and the War“ veröffentlicht, das dritte Studio-Album. Es wurde zu einem Balance-Akt zwischen den experimentellen Ursprüngen der Band und der dunklen Melancholie der späteren Entwicklung und überzeugte nun auch die letzten Kritiker.

Die Kombination aus eingängigen Melodien, einer Atmosphäre, die zwischen des Sängers dunkler, melancholischer Stimme, kraftvollen Gitarren und elegischen Soundlandschaften pendelte und den bildhaften, surrealen Texten, wurde bald zum Markenzeichen der Band, denn mit ihrem vierten Album „Structures [The Inner Scars]“ (2004) festigten die Golden Apes ihren Ruf eine der innovativsten und interessantesten Rockbands Deutschlands zu sein, was durch diverse Samplerbeiträge und Festivalauftritte untermauert wurde. Höhepunkt war der Auftritt beim Wave-Gotik-Treffen 2005 in Leipzig.

Im Frühjahr 2007 unterschrieb die Band einen Plattenvertrag mit dem Russischen Label "Shadowplay" und veröffentlichte ihr fünftes Studioalbum „The Geometry of Tempest“.

Quelle: Wikipedia


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28.03.2008 15:13 Kurt Ihlo ist offline E-Mail an Kurt Ihlo senden Beiträge von Kurt Ihlo suchen Nehmen Sie Kurt Ihlo in Ihre Freundesliste auf
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„702“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Gruppe 702 (Seven-Oh-Two) ist ein US-amerikanisches R&B- und Hiphop-Trio, das sich nach der Vorwahl ihrer Heimatstadt Las Vegas benannt hat. Sie besteht aus den drei Afro-Amerikanerinnen Kameelah Williams, Irish Grinstead und LeMisha Grinstead. Mit über 5 Millionen verkauften Alben und Singles besitzen sie bereits eine Platin-Auszeichnung.

Geschichte:
Entdeckt wurde 702 von Michael Bivins, der für die Veröffentlichung ihres Debüts auf der Hit-Single This Lil' Game We Play sorgte. Am Album No Doubt von 1997 wirkte auch Missy Elliott mit, die davon vier Songs schrieb und coproduzierte. Der Erfolgshit Steelo wurde als Titelmelodie der Fernsehshow Cousin Skeeter verwendet. Die Single Where My Girls At, die auch auf dem Album 702 enthalten ist, erreichte 1999 in den US-Charts Platz 4. Den „Lady of Soul“-Award erhielten sie für No Doubt als bestem R&B-, Soul- oder Rap-Album des Jahres von einer Gruppenband.

Quelle: Wikipedia


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„Itchycoo“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Itchycoo ist eine schwedische Pop-Rock-Band, die aus der Sängerin Mia Bergström und dem Gitarristen Tobias Gustafsson besteht. Bei Liveauftritten ist noch eine Band dabei. Die Typographie des Bandnames ist seit dem Wechsel zum Independent-Label Valicon iTCHYCOO.

Bandgeschichte:
Bergström und Gustafsson haben die Musical-Akademie (Academy of Music and Drama) in Göteborg besucht und sich dort kennengelernt, nach dem Abschluss aber aus den Augen verloren. Nach einiger Zeit trafen sie sich bei Auftritten mit ihren jeweiligen damaligen Bands in einer Göteborger Bar mit dem Namen Itchycoo wieder. Da beide mit ihren Bands unzufrieden waren, andererseits aber die Fortschritte des jeweils anderen seit dem Besuch der Akademie bemerkten und viele Gemeinsamkeiten feststellten, beschlossen sie, gemeinsam Musik zu machen.

Für ihr erstes Album arbeiteten sie an eigenen Songs, unterstützt durch das schwedische Songwriterteam Epicentre und von den Produzenten Guy Roche, Peter Kvint und Douglas Carr. Aufgenommen wurden die Lieder in Stockholm und in Los Angeles. Im September 2003 erschien ihr erstes Album mit dem Titel Itchycoo unter dem Label Virgin Music, EMI. Zuvor erschienen im Mai und August 2003 die Singles Lovetrain und Killer Bee.

Das zweite Album kommt im Jahr 2007 heraus, aufgenommen in Stockholm und Philadelphia bei Eric Bazilian, der Sänger, Songwriter und Musiker bei der Rockband The Hooters ist. Produziert wurde es von Valicon Music in Berlin.

Einem größeren Publikum wurden sie in Deutschland durch das SWR3-New-Pop-Festival 2003 bekannt, wo sie als Newcomer gefeiert wurden und den Publikumspreis für die beliebteste Band, A-ward, verliehen bekamen. Zuletzt waren Itchycoo in Deutschland im Mai 2006 bei zwei Liveauftritten zu erleben, als Special Guest bei Rivo Drei.

Quelle: Wikipedia


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„The Ventures“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

The Ventures (deutsch: spekulative Unternehmungen, Wagnisse oder Projekte) sind eine US-amerikanische Instrumental-Rock-Band und wurden 1959 von Don Wilson und Bob Bogle, zwei Maurern aus Seattle, Washington, gegründet. Die „Ventures" sind seit ihrer Gründung kontinuierlich aktiv, allerdings hatten sie ihre größten Erfolge in den 1960-er Jahren. Die Lieder Walk-Don't Run, Hawaii Five-O, Perfidia, Lullaby of the Leaves, Apache, Telstar und Slaughter On Tenth Avenue gehören zu ihren größten Hits. In den USA landeten fast 40 ihrer Alben in den Charts und 17 schafften es in die Top 40. Mit über 90 Millionen verkauften Alben zählen die „Ventures" zu den erfolgreichsten Bands überhaupt. Besonderen Erfolg hatten sie in Japan.

Bandgeschichte:
Die Wurzeln der „Ventures" liegen in der Band „The Impacts" aus Tacoma, Washington. 1959 tourten die beiden Gitarristen Bob Bogle und Don Wilson durch Washington und Idaho mit verschiedenen Begleitbands (u. a. bekannt als The Versa-Tones und The Marksmen). Nachdem ein Demo-Tape vom Plattenstudio „Liberty Records" abgelehnt wurde, gründeten die zwei ein eigenes Label mit dem Namen „Blue Horizon". Nach der Veröffentlichung der Single „Cookies and Coke“ engagierten sie den Basissten Nokie Edwards und den Schlagzeuger Skip Moore und beschlossen eine Instrumental-Rock-Band zu gründen.

Unter dem Einfluss des Chet-Atkins-Albums „Hi Fi in Focus“ veröffentlichten die „Ventures" 1960 die Single „Walk-Don't Run“ auf ihrem eigenen Label. Die Single wurde ein lokaler Erfolg, nachdem das Lied regelmäßig vor den Nachrichten einer Radiostation aus Seattle gespielt wurde.

„Dolton Records", ironischerweise der Besitzer der Studios „Liberty Records", nahm die Single unter Lizenz und bis zum Sommer 1960 stand Walk-Don't Run auf Platz 2 der US-amerikanischen Charts hinter It's Now or Never von Elvis Presley. Howie Johnson löste nun Moore am Schlagzeug ab und die „Ventures" begannen die Aufnahmen für ihr Debütalbum Walk-Don't Run.

Die Singles Perfidia und Ram-Bunk-Shush erreichten die Top 40 zwischen 1960 und 1961. In dieser Zeit begannen die „Ventures" ein Markenzeichen ihrer Musik zu entwickeln. Die Lieder ihrer Platten wurden nun zu einem Thema arrangiert, welches sich im jeweiligen Album-Titel wiederfand.

Die vierte Platte, The Colorful Ventures, beinhaltete die Lieder Yellow Jacket, Red Top, Orange Fire und noch wenigstens drei weitere Titel mit dem Wort „Blue". Alle Coversongs aus vielen Genres der 60-er Jahre Musik, z. B. Twist, Country, Pop, Spy Music, Psychedelic Rock, Swamp, Garagen-Rock oder Lateinamerikanische Musik, wurden im Stil der „Ventures" veröffentlicht. In den 70-ern coverte die Band Stücke aus Funk, Disco, Reggae oder Soft Rock.

1962 verließ Howie Johnson die Band und wurde durch Mel Taylor ersetzt. Nokie Edwards übernahm die Lead-Gitarre und Bob Bogle übernahm den E-Bass. Eine der wenigen nicht um ein spezielles Thema arrangierten Platten wurde auch die erfolgreichste, „The Lonely Bull“, mit dem Lied Telstar der britischen Instrumental-Rock-Band The Tornados. Die Platte erreichte die Top Ten und wurde die erste von drei „Goldenen Schallplatten". Eine neue Version ihres Debüts namens Walk-Don't Run '64 erreichte Platz 8 der Charts 1964.

Mitte der 60-er Jahre ließ der Erfolg der „Ventures" im Zuge der British Invasion nach. Nokie Edwards verließ die Band zwischen 1968 und 1972 und wurde durch Gerry McGee ersetzt. Hawaii Five-O, das Titellied der gleichnamigen Fernsehserie, erreichte 1969 Platz 4 der US-amerikanischen Charts.

Mit den beginnenden 70-er Jahren suchten die „Ventures" nun ein neues Publikum jenseits des Pazifiks in Japan. Nachdem sie ein eigenes Label für den japanischen Markt gegründet hatten, Tridex Records, verkauften sie über 40 Millionen Platten alleine dort und wurden damit eine der einflussreichsten US-amerikanischen Musikgruppen in Japan bis heute.

Zwischen 1972 und 1979 verließ Mel Taylor die Band und wurde durch Joe Barile ersetzt. Anfang der 80-er Jahre konnte das Quartett Wilson, Bogle, Edwards und Taylor auf über zwanzig Jahre Bandgeschichte zurückblicken. Edwards verließ die Band endgültig 1984 und wurde durch Gerry McGee ersetzt. Mel Taylor starb 1996 auf einer Japan-Tournee und wurde durch seinen Sohn Leon ersetzt.

Gemeinsam mit Leonard Cohen, The Dave Clark Five, John Mellencamp und Madonna wurden „The Ventures“ am 10. März 2008 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Quelle: Wikipedia


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„Moti Special“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Moti Special war eine deutsche Synthie-Pop Band, die 1981 in Hamburg entstand. Gründungsmitgleider waren Manfred "Thissy" Thiers (Sänger/Bassist), Michael Cretu (Keyboarder), Reinhard "Dicky" Tarrach (Schlagzeug) und Nils Tuxen (Gitarrist). Alle Mitglieder waren bereits erfahrene Profi-Musiker, die gleichzeitig auch in anderen Projekten mitgearbeitet haben.

Der Name "Moti Special" geht auf ein scharfes, indisches Gericht zurück, das Sänger Manfred "Thissy" Thiers in einem Londoner Restaurant gegessen hat.

Bandgeschichte:
Obwohl bereits 1981 gegründet, stellte sich der kommerzielle Erfolg der Gruppe erst Mitte der 80er Jahre ein. Ihre größten Erfolge waren die Songs "Cold Days, Hot Nights" und "Don't Be So Shy", die 1985 jeweils Top-10-Hits in Deutschland wurden. Passend dazu erschien das erste Album "Motivation". Es wurde in den Data Alpha Studios in München produziert und kam 1985 in die Charts. Produzenten waren Michael Cretu & Armand Volker. Dieses Gespann war in den 80er Jahren auch für andere, deutsche Popmusiker tätig, z. B. Sandra oder Hubert Kah.

Michael Cretu und Manfred "Thissy" Thiers haben kurze Zeit später das Projekt "Cretu & Thiers" gegründet und sind seitdem nicht mehr unter dem Namen "Moti Special" in Erscheinung getreten.

Dennoch erschien 1990 ein zweites Album der Band. Dicky Tarrach und Nils Tuxen hatten sich hierzu mit dem neuen Bassisten Anders Mossberg und dem neuen Sänger/Keyboarder Frank Ardahl zusammen getan. Jedoch blieb der kommerzielle Erfolg aus.

Quelle: Wikipedia


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Per aspera ad astra
31.03.2008 12:58 Kurt Ihlo ist offline E-Mail an Kurt Ihlo senden Beiträge von Kurt Ihlo suchen Nehmen Sie Kurt Ihlo in Ihre Freundesliste auf
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