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„Moby“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Moby (* 11. September 1965 in Harlem, New York City; bürgerlich Richard Melville Hall) ist ein US-amerikanischer Musiker, Sänger, DJ und Musikproduzent.

Seinen Künstlernamen hat er vom Roman Moby Dick seines Ur-Ur-Großonkels Herman Melville abgeleitet

Quelle: Wikipedia


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12.02.2008 07:38 Kurt Ihlo ist offline E-Mail an Kurt Ihlo senden Beiträge von Kurt Ihlo suchen Nehmen Sie Kurt Ihlo in Ihre Freundesliste auf
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„Boxcar Willie”: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Boxcar Willie (* 1. September 1931 als Lecil Travis Martin in Sterret, Texas; † 12. April 1999 in Branson, MO) war ein US-amerikanischer Country-Musiker, dessen Karriere Mitte der 1970er Jahre in England begann. Er verkörperte die Figur des singenden Hobos und wurde damit in den 1980ern auch in den USA bekannt.

Der aus einer Eisenbahnerfamilie stammende Lecil Travis Martin träumte schon als Kind von einem Leben als Hobo. Es gelang ihm sogar einige Male, Güterwagen zu erklettern und durchs Land zu reisen. Außerdem begeisterte er sich für Country-Musik. Seine Vorbilder waren natürlich der singende Eisenbahner Jimmie Rodgers, aber auch die Honky Tonk Stars Ernest Tubb und Roy Acuff. Mit 16 Jahren hatte er erste regelmäßige Auftritte in Dallas. Danach verbrachte er einige Jahre als Pilot bei der US-Airforce.

Ende der 1950er Jahre versuchte er als Marty Martin in der Country-Szene Fuß zu fassen. Es war die Zeit, in der der Rock'n'Roll dominierte und die Country-Musik ihre schwerste Krise erlebte. Martin musste sich mit Alltagsjobs über Wasser halten und hatte wenig Gelegenheit zu Auftritten. Ein 1958 produziertes Album war nicht erfolgreich. In den 1970er Jahren arbeitete er als Diskjockey bei einer Radiostation im texanischen Corpus Christi. 1976 schrieb er den Song Boxcar Willie und entwickelte anschließend die Figur des gutmütigen, singenden Hobos. Fortan stand er in Landstreicher-Outfit und unrasiert auf der Bühne. Die Reaktion des Publikums war ermutigend und so beschloss er gemeinsam mit seiner Familie, in Nashville einen letzten Karriereversuch zu unternehmen …

Quelle: Wikipedia


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„Bushido“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bushido (bürgerlich: Anis Mohamed Youssef Ferchichi; * 28. September 1978 in Bonn), auch bekannt unter dem Pseudonym Sonny Black, ist ein deutsch-tunesischer Rapper aus Berlin, dessen Stil sich an den amerikanischen Gangsta-Rap anlehnt. Er ist zudem Inhaber des Plattenlabels ersguterjunge.

Der Künstlername „Bushido“ wurde dem Japanischen entnommen und bedeutet „Weg des Kriegers“. Bushido wurde von seiner deutschen Mutter alleine groß gezogen. Da sich seine Eltern früh trennten, hatte er zu seinem tunesischen Vater keinen Kontakt. Er wuchs in Berlin-Tempelhof auf und besuchte zwei Tempelhofer Gymnasien, welche er jedoch aufgrund beruflicher Interessen nach der 11. Klasse verließ …

Quelle: Wikipedia


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„Enya“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Enya (* 17. Mai 1961 in Gaoth Dobhair, Tír Chonail, Irland; eigentlich Eithne Patricia Ní Bhraonáin) ist eine irische New Age-Musikerin und Sängerin.

Der Name Enya ist die anglisierte Schreibweise des gälischen Vornamens Eithne, der genauso ausgesprochen wird. Er bedeutet sinngemäß "der Kern", "Körper, Geist und Seele" oder "kleines Feuerchen" ...

Quelle: Wikipedia


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„Yusuf Islam“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Yusuf Islam (* 21. Juli 1948 in London, als Steven Demetre Georgiou) ist ein britisch-zypriotischer Sänger und Songwriter, der unter dem Künstlernamen Cat Stevens bekannt wurde. Seit seinem Übertritt zum Islam im Jahr 1978 heißt er Yusuf Islam, als Künstler nennt er sich heute nur Yusuf. Obwohl er kein Imam ist, gilt er als der einflussreichste britische Muslim.

Der Sänger und Musiker beherrscht viele Musikinstrumente. Neben Gitarre spielt er auch Klavier und Schlagzeug. Sein Musikstil während seiner Schaffensphase als Cat Stevens und nach seinem Comeback als Yusuf kann am ehesten dem Folkrock oder Softrock zugerechnet werden. Zu seinen bekanntesten Liedern aus dieser Zeit zählen Matthew and Son (1966), Lady D'Arbanville (1968 ), Wild World (1970), Moonshadow (1971), Father and Son (1971) und das Remake des englischen Kirchenliedes Morning Has Broken von Eleanor Farjeon (1971).

Quelle: Wikipedia


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„Devo“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Devo ist eine New Wave-Band aus den USA, die 1972 in Akron, Ohio gegründet wurde. Mark Mothersbaugh ist Hauptsänger. Sie waren inspirative Vorreiter für so manches Pop-Projekt der 1980er Jahre. So auch z.B. für die britische Pop-Formation „The Pet Shop Boys“.

Der Name leitet sich vom Prinzip der De-Evolution ab. Die Band behauptet, dass die Menschheit keiner Evolution unterliegt, sondern sich vielmehr im Laufe der Zeit zurückentwickelt. Inspiriert wurde die Band durch das Buch "Der Anfang war das Ende" von Oscar Kiss Maerth. Laut Devo befinde man sich bereits in einem 3. Weltkrieg, von dem allerdings keine Gefahr von nuklearen Waffen ausgeht, sondern man sich vor den menschlichen Gedanken und Handeln fürchten muss. Die Waffen sind unter anderem Flug-Passagiere, die Geld sparen wollen und Billig-Airlines nutzen oder Touristen, die Vergnügungsparks besuchen. Bisweilen trat die Band - in völlig anderem Outfit - als ihre eigene Vorgruppe auf. Es dauerte immer eine Weile, bis das Publikum die Band erkannte …

Quelle: Wikipedia


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„Purple Schulz“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Purple Schulz, eigentlich Rüdiger Schulz, (* 25. September 1956 in Köln) ist ein deutscher Popsänger und Musiker.

Sein Bühnendebüt hatte er am 31. März 1973 mit der Band „D’accord“. Während der Neuen Deutschen Welle war Schulz an dem Bandprojekt Neue Heimat beteiligt, deren erstes Album Die Härte 1982 erschien.

1983 veröffentlichten Schulz, Josef Piek, der Gitarrist von Neue Heimat, und der Schlagzeuger Dieter Hoff als Purple Schulz den Titel Sehnsucht, der ihr größter Erfolg wurde und für den sie die Goldene Europa erhielten. Zahlreiche Fernsehauftritte und Tourneen bis Italien schlossen sich an. Nach drei weiteren Singleauskopplungen, die allesamt in die Top 20 der Media Control Charts gelangten, verließ Dieter Hoff die Band Anfang 1987. Seitdem sind Schulz und Piek entweder mit ihrer Band oder als Duo unterwegs.

Seinen Künstlernamen erhielt Schulz 1970 in Köln, da er bereits als 13-jähriger in einem Orgelgeschäft dem Verkäufer mit Interpretationen der Band Deep Purple auf die Nerven fiel

Quelle: wikipedia


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14.02.2008 13:57 Kurt Ihlo ist offline E-Mail an Kurt Ihlo senden Beiträge von Kurt Ihlo suchen Nehmen Sie Kurt Ihlo in Ihre Freundesliste auf
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„Sailor“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sailor ist eine Pop-Gruppe, die seit den 70er Jahren aktiv ist. 1974 hatten sie ihre ersten Auftritte. Zunächst gingen sie mit Kiki Dee und Cockney Rebel auf Tour (eine geplante Tour mit Mott The Hoople fand nie statt), bevor sie sich selbständig machten. Das erste Album Sailor und die Single Traffic Jam erreichten sofort Gold-Status in Holland. Die größten Hits aus den 70ern sind: Girls, Girls, Girls, A Glass Of Champagne, One Drink Too Many und Stiletto Heels, sowie ihre beiden 90er Comeback-Hits The Secretary und La Cumbia.

Die Gründungsmitglieder der Band sind:

* Georg Kajanus (* 9. Februar 1946 in Norwegen – vorher Georg Hultgreen, bis er den mütterlichen Namen wieder annahm) (g)
* Henry Marsh (* 8. Dezember 1948 ) (v, p, acc)
* Phil Pickett (* 19. November 1946) (v, b, p)
* Grant Serpell (* 9. Februar 1944) (v, d)

Die Musik ist hauptsächlich geprägt vom Klang des Nickelodeon, eines Instruments, das aussieht wie zwei Rücken an Rücken gestellte Klaviere, und das die Mitglieder der Band selbst entwickelt haben. Dieses Instrument ist das Markenzeichen der Band.
Sailor streuten seinerzeit die Geschichte, sie seien die verbleibenden Bandmitglieder einer Hausband des Pariser Nightclubs „Le Matelot“, in dem sie schon als Matrosen aufgetreten waren. Der Clubbesitzer, ein gewisser Monsieur Faux, hätte damit einem Matrosen seine Dankbarkeit gezollt, weil dieser ihm einmal das Leben gerettet habe. 1970 sei der Club einem Brand zum Opfer gefallen. Diese Biografie der Band, die teilweise bis heute kursierte, war allerdings nur eine Erfindung, mit der die Gruppe ihre Gründungsgeschichte für Presse und Fans interessanter machen wollte. In Wirklichkeit waren alle vier bereits vorher Musiker in England und lernten sich durch ihre diversen musikalischen Projekte kennen

Quelle: Wikipedia


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„50 Cent“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Curtis James Jackson III (* 6. Juli 1975 in New York, NY), besser bekannt als 50 Cent, ist ein US-amerikanischer Gangsta-Rapper.

Curtis Jackson wuchs im Viertel South Jamaica des New Yorker Stadtteils Queens in ärmlichen Verhältnissen auf. Seinen Vater kannte er nicht, seine Mutter wurde in ihrem Haus ermordet. Unbekannte waren in ihr Haus eingedrungen und drehten den Gashahn auf, während sie schlief, so dass sie an dem Gas erstickte. Curtis war erst acht Jahre alt. Nach ihrem Tod lebte er bei seinen Großeltern. Da er bereits durch seine Mutter Verbindungen zum Drogengeschäft gehabt hatte, handelte er bereits als 12-Jähriger mit Drogen und verbüßte mehrere kurze Gefängnisstrafen, die erste große Strafe bekam er mit 18 Jahren.

Den Namen 50 Cent übernahm Jackson von einem in den 80er Jahren aktiven Gangster namens Kelvin Martin. Kelvin Martin war damals bekannt für Raubüberfälle und Schießereien. Jackson wählte diesen Namen, da er, nach eigenen Worten, all das verkörpert, was Kelvin in den 80ern war. Den Handel mit Drogen gab er nach eigener Aussage erst auf, als er erkannte, dass ihm das Rap-Geschäft mehr Geld brachte.

Entdeckt wurde er vom mittlerweile ermordeten Jam Master Jay (Run DMC), der ihn für sein Label unter Vertrag nahm. Nachdem sich der Plattenvertrag bei Jam Master als unproduktiv erwiesen hatte, wechselte er zu Columbia Records. Dort entstand das Debütalbum Power of the Dollar. Bevor es veröffentlicht werden konnte, stachen Unbekannte Jackson vor einem Tonstudio nieder. Bei einer Schießerei am 24. Mai 2000 vor dem Haus seiner Großeltern trafen ihn neun Kugeln. Einige davon in den Hals. Seine Plattenfirma löste den Vertrag auf, um weitere Negativpresse zu vermeiden, und verschob die Veröffentlichung des Albums auf unbestimmte Zeit. Einige der für dieses Album bestimmten Stücke sind auf der 2002 veröffentlichten CD Guess who’s back zu hören …

Quelle: Wikipedia


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„The Equals“: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

The Equals waren eine britische Popband, die 1968 mit Baby Come Back ihren größten Hit hatte.

Die aus Jamaika stammenden Brüder Derv und Lincoln Gordon gründeten die Equals 1965 in London. Weitere Bandmitglieder waren Pat Lloyd und John Hall aus London sowie der später als Solist erfolgreiche Eddy Grant. Der Name der Band spielt darauf an, dass in ihr - in den 60er Jahren noch ungewöhnlich - schwarze und weiße Musiker zusammen spielten.

1966 erhielt die Band einen Plattenvertrag. Die erste Single im gleichen Jahr war I Won’t Be There, die vor allem in Holland und Deutschland erfolgreich war. Baby Come Back wurde der Superhit der Gruppe. Weitere Hits waren z. B. I Get So Exited, Laurel & Hardy, Green Light und Viva Bobby Joe.

1976 lösten sich die Equals auf. Der Revival-Boom Ende der 1980er brachte jedoch auch die Equals zurück auf die Bühne. Die neue Besetzung bestand neben den Urmitgliedern Derv Gordon (Gesang) und Pat Lloyd (Bass) aus Ronnie Telemaque (Schlagzeug) und David Martin (Gitarre).

Quelle: Wikipedia


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15.02.2008 16:42 Kurt Ihlo ist offline E-Mail an Kurt Ihlo senden Beiträge von Kurt Ihlo suchen Nehmen Sie Kurt Ihlo in Ihre Freundesliste auf
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