Hallo, besuchtet ihr meine Musiksites :o) Ich habe etwa 6 techno MP3 zu DWN. Dann, schreibt ihr noch bitte kleine Nachrichte zum Gästebuch :o)
http://www.djholec.net viele Grüse aus Tschechien!
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hi,ich würde auch mega gerne drums spielen,aber wir haben halt keinen platz.hab gehört,dass dave grohl (nirvana/foo fighters) drums auf kissen gelernt hat,geht das?man würde ich gerne drum lernen! kann ich das nicht irgentwie zu hause lernen?
ich würde total vvvvvvvvvvvvvvvvviel tun um drums zulernen :!: iiiiiiiiiiiiich bin dazu geboren um..........von drums zu träumen?help!
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Hi Dave,
es haben auch viele große Jazzschlagzeuger mit Kissen geübt. Dadurch kannst Du nicht mehr den Rückprall der Oberfläche nutzen, sondern mußt die Stöcke selber wieder aufheben. Es gibt auch schon Pad´s, die eine Oberfläche ähnlich eines Gelee haben.
Allerdings ist sowas für Fortgeschrittene eine Möglichkeit, bestimmte Bewegungen besser zu lernen. Zu Beginn braucht man diesen Rebound noch, um die Reflexe zu bilden und die Muskeln zu lockern.
Wenn Du als Anfänger Schlagzeugunterricht nimmst, wirst Du die erste Zeit normalerweise viel mit einer Snare und einer Gummiübungsplatte darauf verbringen. Für daheim reicht dann dieses "Rubberpad".
Aber später muß man natürlich viel an einem Schlagzeug üben. Das ist leider immer mit der Frage, des Raumes dazu verbunden, bei dem es nicht stört.
Ging das so ein wenig in die Richtung Deiner Frage ?! :wink:
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kirchen im Saarland
Ich weiss, das Thema ist schon ziemlich ausgelutscht, aber ich bin der Meinung, dass man schon Unterricht nehmen sollte, aus den bekannten Gründen.
Ich spiele jetzt seit etwa 12 Jahren Schlagzeug und das ohne Schlagzeug*g* So nach dem Kissenprinzip. Anfanfs mit Kopfhörern und später dann vor meinem Computer, alles in der Luft.
Jetzt habe ich seit 4 Monaten ein Schlagzeug und seit 1 Monat Unterricht. Nur mal so als Information...
Mein Kumpel schwört auf Unterricht und Noten und der spielt schon Hamma! So weit ich das beurteilen kann. Jedenfalls werde ich bei ihm jetzt auch noch "Unterricht" nehmen. So komme ich schneller über die doofen Noten weg, die nach der Zeit für mich überflüssig werden, aber es hat noch nie geschadet etwas mehr zu wissen, ausser man wird dafür umgebracht *g*
Noch was zu den Handsätzen:
Hören sich vielleicht anfangs doof an, aber gut verteilt tauchen sie immer wieder auf und grooven richtig gut. Oder einfach einwenig in der Geschwindigkeit variieren..
Z. B.: Ein Schlag auf der Snair kurz vor der Base.
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Hallo Metalfreak,
also ich finde das Thema Unterricht immer wieder interessant. Früher habe ich auch viel selber probiert und fand Noten nicht so wichtig.
Dann kamen halt in der Big Band sehr schnelle Figuren, bei denen ich erstens vom Tempo nicht mithalten konnte und dann auch sehr aufpassen mußte, daß die entsprechende Hand frei ist.
Hier machen die Handsätze großen Sinn, die Du gerade angesprochen hast. Und man ist oft erstaunt, was man mit geringen Notenkenntnissen schon für tolle Figuren lesen kann.
Ich finde es toll, daß Du Unterricht nimmst. Die Noten erscheinen einem sicherlich als störend. Sie sind aber sehr nützlich. Zum Beispiel - Du sollst bei einer Band aushelfen und Stücke spielen, die Du nicht kennst. Man kann Dir die Noten vorher nach Hause geben und Du weißt schon vieles über die Stücke, bevor Du Sie überhaupt gehört hast.
Dabei seit: 07.02.2005
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Ich will es eben von Grund auf lernen. Wie auch schon angesprochen kann man immer wieder Tips vom Lehrer bekommen oder wie bei mir noch von nem Kollegen, der es auch gelernt hat.
Man hat ein Grundgerüst, dass man natürlich auch verändern kann und so kommt dann der eigene Stil zum Vorschein. Von wegen Stil kopieren, man hat die geistige und körperliche Freiheit das auszuprobieren, was man will... Auch im Unterricht. Sagt man zum Lehrer: Hab das hier mal ausprobiert.
Und der variiert das dann nochmal oder gibt Möglichkeiten zum einbringen in ein Stück oder ähnliches...
So habe ich mir das jedenfalls gedacht und so werde ich das auch machen.
Dabei seit: 06.02.2005
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danke peter!
ich hab vielleicht bald 'ne chance doch schlagzeug zu lernen!
das geht aber nur wenn ich auch in der musikschule proben kann.
meine freunde und ich wollen eine Band gründen.wir haben schon zwei gitarristen und wenn ich halt kein schlagzeug spielen werde (uhh!meine gedanken werden immer realistischer)dann schreib ich die lyrics.
gruß
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ich bekomm jetzt neue sticks, nicht schlecht was? und ein neues fell auf snare bald. ich weiß aber gar nicht wie manche leute mit so schweren sticks spielen können. ich kann das auf jeden fall nicht... welcher sticks würdet ihr empfehlen?
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Dabei seit: 11.11.2004
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ist eigentlich nur Training, am besten Unterarme und Handgelenke trainieren. Mein Bekannter spielt mit jeder Sorte Sticks. Ist mir gar nicht bekannt das es da verschiedene Gewichtsklassen gibt?
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Dabei seit: 21.01.2005
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Hallo,
es gibt ja bei Sticks verschiedene Hölzer oder andere Materialien wie Carbon, dann verschiedene Längen oder auch verschiedene Stockspitzen. Auch von den Größen ist das von Hersteller zu Hersteller ein wenig verschieden. Empfehlen ist schwierig - einige mögen 5A, 5B, 7A, ... - wie gesagt, da gibt´s da auch noch so viele Varianten. Am besten Ausprobieren.
Da stimme ich Denno zu - mit schwereren Sticks kann man sicherlich mehr "Muskeltraining" machen, aber läuft auch schneller Gefahr, sich zu überfordern.
Was meiner Meinung nach auch dazugehören sollte - Übungen statt mit Sticks, mal mit Besen zu machen. Sticks können einen dazu verleiten, daß man einfach den Stock zurückprallen läßt, anstatt einen richtigen Doppelschlag zu machen. Bei den Besen ist das nicht so einfach möglich.
Dabei seit: 07.02.2005
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Und wenn man dabei ist kann man grad saubermachen*g* Das mit dem Rückprall löse ich einfach mit der HiHat. Wenn ich halt meine Schlagfolge, Handgelenke oder Schnelligkeit verbessern will benutze ich meist die. Der Rückprall ist fast nichts. Und grad am Anfang macht man ja nur Handsätze und nach der Zeit Notenwerte. Ob man jetzt die viertel oder achtel auf der Snair oder der HiHat spielt bei durchlaufender Base ist egal.
Ich fange heute an mit den 8tel Noten, denke das wird auch nicht so schwer sein. Die 4tel sind kein Problem für mich. Ob jetzt mit durchlaufender Base, HiHat(mit dem Fuß) oder durchlaufenden linken Arm auf der HiHat. Klappt bisher wunderbar.
Gleichzeitig hilft das spielen der linken Hand auf der HiHat die Arme noch unabhängiger zu machen, bzw. das Level der beiden Hände anzugleichen.
Hab jetzt in letzter Zeit mehr den HiHat-Einsatz trainiert. Auf 1 ist die Base und auf 3 die Snair, wobei ich mit meiner Rechten Hand von der HiHat zur Snair gehe... Auch schlag ich zweimal auf die Snair oder zweimal die Base.
Müsste auch 4tel-Takt sein, oder?
Dabei seit: 11.11.2004
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Themenstarter
ich bin gard bei sechszentel noten mit upstrouks (k.a. wie man das schreibt) und downstrouks. mein schlagzeuglehrer bringt mir da coole rythmen immer bei.
zu den sticks:
aus was für einem material ist ein stabiler und leichter stick gemacht?
wie viel kostet eigentlich normaler weise ein schlagzeuggrundset (hihat,snare,base,2toms,floortom,crasch-,ridebecken)?
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Dabei seit: 21.01.2005
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@Metalfreak - finde ich gut, daß Du zur getretenen HiHat übst. Das mache ich auch. Besonders schwierig sind ja Triolen dazu zu spielen.
Unabhängigkeit beider Hände gibt´s eigentlich nicht - leider. Das ist eher eine geübte Abhängigkeit (Interdepence).
Bei Deinen Doppelschlägen Snare-Drum/Bass-Drum gehe ich schon davon aus, daß es im 4/4 Takt ist. Ich habe sowas schon zu einem Swing-Rhythmus auf dem Ride-Becken probiert.
@Wanderer - tja leichte Sticks. Sehr stabile Sticks sind aus Carbon - die sollen 10mal länger halten als Holzsticks. Durch Ihre Härte kann man sich da eher verletzen, wenn man die Finger trifft.
Ansonsten habe ich zum Beispiel auch schon mit kleineren 7A Holzsticks gespielt. Das einzige was sich abgenutzt hat, war die Stockspitze durch die Becken und der Bereich, wo ich auf die Kante von der Snare gespielt habe.
Upstroke´s und Downstroke´s - einer von beiden heißt auch Controlstroke. Müßte mal nachsehen welcher.
Mit Schlagzeug da gibt´s auch wieder so viele verschiedene. Ich glaube Anfängersets gehen so bei € 250,- los. Wobei das natürlich nicht vergleichbar mit einem teureren Drumset ist, wo allein ein Becken schon so viel kostet.
Aber ist ja auch einfach mal für den Anfang gedacht. Man kann später immernoch sich andere Becken zulegen.
Wenn Ihr Lust habt - schaut doch mal auf die Site in meinem Profil. :wink:
Dabei seit: 07.02.2005
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Hab ja gestern mit den 8telNoten angefangen und muss sagen, das gefällt mir schon wesentlich besser. Da hört man aus den einfachen, langsamen Sachen schon den Groove raus. Nächste Woche werde ich dann einpaar Moves machen dürfen.
Hab auch nen Kollegen getroffen, der mit mir was machen will. Er hat selber ne Band "Strokes of Faith", kennt wohl niemand*gg*
Aufjedenfall komm ich dann in den Genuss, das ich auch mal die Guitarre unterstützen darf und somit mehr Gefühl für Rhythmus bekomme und eher bemerke, wenn ich schneller oder langsamer werde.
Leider meldet sich der Typ nicht, der in einem anderen Thread nach nem Anfänger in Sachen Schlagzeug sucht... Dann wär ich sogar ne ner kompletten Band drinne... Naja!
Werde jetzt verstärkt die 8tel Noten üben. Die HiHat mit links durchgehend, die Base durchgehend und mit der Rechten Hand die Schläge auf die Toms verteilen. Vielleicht klappt das ja mit meiner Schlagzeugkarriere... Hab gestern 3 Seiten der 8tel Noten ohne Probleme durchspielen können, sogar mit Variation.
Hab sogar schon versucht die HiHat mit dem Fuß die Einzelschläge durchführen zu lassen. Klappt auch richtig gut!
Und noch was:
Mein Vater war lange Zeit nich gut auf das Schlagzeug zu sprechen, weil es eben so ein Balawa macht. Jedoch hat er mittlerweile erkannt, dass ich mich dran gebe und wirklich was erreichen will. Und den Erfolg hört er auch*g* Er überlegt sich sogar, mir ein Crashbecken zu spendieren, damit ich noch mehr Variation reinbekomme...
Was er nicht will, dass ich Covers mache*g* Er hasst das wie die Pest, aber leider werde ich das wohl die erste Zeit machen, damit ich reinkomme
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Hi Tjosty,
ich weiß jetzt nicht, ob Du die speziellen Schlagzeugkurse auf DVD meinst.
Vielleicht mal ein paar Worte dazu, wie ich darüber denke. Wenn ich einen Schlagzeuger ganz normal bei einem Konzert auf DVD sehe, dann entgehen mir viele Informationen. Bei schnellen Spielen sind gewisse Details schwer zu erkennen - zum Beispiel ob er gerade die linke oder rechte Hand benutzt.
Das ist gut, um sich mit dem musikalischen Spiel zu befassen.
Diese Schlagzeugkurse auf DVD sind natürlich viel besser, weil dort auch langsam gezeigt wird, was gemacht wird. Es werden Übungen gezeigt, wie man sich das erarbeitet und es sind Noten dabei.
Gibt´s viel in Englisch und ein paar auf Deutsch - wie der von Thomas Lang.
Allerdings können beim Nachmachen Fehler entstehen und dann hat man niemanden, der einen korrigiert.
Zusätzlich zum Schlagzeugunterricht eine tolle Sache.
Unterricht ist sicherlich am effektivsten. Man hat jemanden, der nicht nur erklärt und zeigt, sondern auch darauf achtet, daß man sich keine Fehler anlernt.
Ich habe mir selber vor meinem Unterricht Fehler angewöhnt, die nicht leicht zum abgewöhnen waren. Dann lieber gleich richtig. :wink:
unterricht ist schon die wichtigste grundlage denk ich. was mir auch sehr geholfen hat war, dass ich ziemlich seit beginn in bands gespielt habe. angefangen mit einer big band in meiner schule wo es auch noch einen anderen schlagzeuger gab der wesentlich besser was und mir auch vieles gezeigt hat, was man im unterricht nicht lernt. zusammenspiel mit anderen leuten zum beispiel. wenn man aber schon ne gewisse grundlage hat, ist das selbststuduim sicherlich auch eine tolle sache, weil du dich viel intensiever damit auseinander setzt. lehrvideos sind schon gut geeignet aber ich hab mir acuh viel von konzetaufnahman abgeschaut, vor allem doublebass techniken
Dabei seit: 07.02.2005
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Also das mit den Videos werde ich mir wohl kaum antun. Ich mach lieber nur Unterricht und frag den Lehrer, wie man was machen kann. Dann bringe ich zuhause Variation rein, neben den Noten spielen und zeige das in der nächsten Stunde dem Lehrer, dem Peter*g*
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gibt es irgendwelche übungen , wie man sich antrainieren kann , 2 oder 3 rhytmen spielen zu können ? ich spiel erst seit Oktober , aber mich nervt das trotzdem das ich manchaml aus dem Takt komm
Dabei seit: 21.02.2005
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hey ich hab auch was für dich, wie da oben schon einer sagte Tabs aus dem Internet. Lad dir guitar pro irgendwo runter (wenn du die Demo hast kannste auch spielen). Und die Tabs kannste dir einfach auf www.mysongbook.com runterladen. Ich spiel zwar kein Schlagzeug sondern Gitarre, aber das Programm ist für alles gut
Dabei seit: 07.02.2005
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Das geht mit der Zeit. Ich habe so ein ähnliches Problem mit dem Takt, ich werde immer schneller. Ich kann die Geschwindigkeit nicht halten.
Mir wurde immer gesagt, dass ich langsam spielen soll, da es mir da besser auffällt, ob ich auch im Takt liege.
Bei Verbesserung kann man dann schneller machen. Generell sollte man sich nicht auf eine Geschwinigkeit verschränken sondern in unterschiedlichen Modi spielen.