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Pflege einer Gitarre |
InSp3ct0r

Dabei seit: 08.05.2007
Beiträge: 6
Wohnort: Tübingen
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Hey Leute
Also ich hab mich jetzt schon längers gefragt, was das Beste ist für die Pflege einer Gitarre, was alles notwendig ist, um die Gitarre möglichst lange "leben" zu lassen.
Ich hab zum Beispiel eine Ibanez RG 1570 L <<<< (Bin nun mal Linkshänder)
Die einzige Pflege, die meine Gitarre erhält ist "Fast Fret" (Ein Mittel um die Saiten + Griffbrett zu reinigen) und den Lappen um das Fett auf dem Korpus zu entfernen.
Vielleicht habt ihr weitere Ratschläge, wäre euch dankbar.
MfG, !n$p3ct0r
__________________ Wir haben die Anti-Kommerz-Maschine erfunden
Lass uns Millionen davon produzieren und somit ne Menge Geld scheffeln
o0
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21.07.2007 23:50 |
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DeAtHsLyDeR

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 124
Wohnort: Zschornewitz
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Na die Seiten pflegen, mit dein Zeugs da.
Man sollte alle 3 Monate die Seiten wechseln (stand mal in ein Gitarrenbuch, dass es besser sei sie zu wechseln)
| Zitat: |
Original von InSp3ct0r
Ich hab zum Beispiel eine Ibanez RG 1570 L <<<< (Bin nun mal Linkshänder) |
Ist ja egal ob du Linkshänder oder Rechtshänder bist.
Pass aber auch auf, dass der Steg gerade bleibt.
Ich denke du machst das schon.
Mfg KeV
__________________ Es gibt keine falschen Noten, es gibt Noten die zu ein anderen Song gehören.
Rammstein-International.de
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22.07.2007 12:51 |
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Knulftrut

Dabei seit: 22.12.2005
Beiträge: 19
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Großartig pflegen muss man eigentlich keine Gitarre mehr, weil die meisten Lacke sehr widerstandsfähig sind; zum reinigen reicht ein feuchter Lappen auch. Insofern ist Deine Methode schon ok. FastFret enthält allerdings m.W. Silikon, das gibt gerne einen Schmierfilm, der z.B. am Hals hinderlich sein könnte.
Gitarrenpolitur sollte man übrigens sparsam verwenden, weil die sonst ebenfalls Schmiere und Schlieren hinterlässt - wie gesagt, meist reicht ein feuchtes Tuch.
Ganz anders dagegen unlackierte Hölzer, gerade helles Holz (z.B. ein unlackierter Ahornhals) muss regelmäßig nachgewachst/geölt werden, weil sonst der Dreck/Schweiß ins Holz zieht und das Holz gräulich verfärbt.
Dunkle Tropenhölzer (Palisander, Ebenholz, Wenge,....) sind dagegen wesentlich widerstandsfähiger, aber auch diese sollten ab und zu gereinigt (vor allem Griffbretter!) und gewachst werden.
Beim Saitenwechsel kann man in die Sattelkerben etwas Graphitpulver (einfach von einem Bleistift abkratzen) streuen, weil die Saiten dann besser gleiten. Bei Gitarren mit Klemmsattel (so wie Deine, da sie ein Floyd-Rose hat) natürlich nicht, denn hier sollen die Saiten ja eben möglichst fest im Sattel bleiben!
Für die Intervalle des Saitzenwechsels gibt es keine feste Regeln, manche spielen jahrelang auf den gleichen Saiten, bei anderen halten sie nicht mal eine Woche (hängt vom Schweiß und der Benutzungsdauer ab). Wenn die Oberfläche aber schon deutliche Kerben zeigt (von den Bünden) und stellenweise rostig oder schwarz sind, sind sie runtergedudelt und sollten getauscht werden.
Beim Steg, egal ob Vibrato oder nicht, kann man die Schraubengewinde für die Saitenreiter ganz leicht(!) einölen, so wird das Metall vor Korrosion durch den Handschweiß geschützt. In die Klemmen vom Floyd-Rose darf natürlich keinesfalls Öl kommen, sonst kann man die Saiten nicht mehr vernünftig festklemmen.
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19.08.2007 02:59 |
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