Quo Vadis Heavy Metal??? |
DonnerGott unregistriert
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Geht es eigentlich nur mir so oder warum begeistert mich kaum mehr was aus dem Metal Bereich.
Ich meine jetzt nicht das es nur noch schlechte oder mittelmässige Sachen gibt sondern: Es ist in den letzten paar Jahren kaum etwas rausgekommen das irgendwie schön höllisch innovativ gewesen wäre.
Zwar ist der New Metal vom Metal Core abgelöst worden und ein paar Emo Bands (was immer das sein möge) sind auch dazu gekommen aber irgendwie ist langsam das Feuer aus. Öfters mal kaufe ich noch eine CD die wirklich gut ist aber schon nach mehrmaligem Hören auf nimmer wieder sehen im CD Schrank verschwindet.
Jetzt könnte man mir sicher nahelegen zwischendurch auch mal was anderes wie Metal zu hören und mein Konter lautet: Tue ich doch auch.
Aber Metal liegt mir einfach zu viel am Herzen.
Wo sind die Zeiten in denen Alben wie "Passage" von "Samael", "Imaginations from the Other Side" von "Blind Guardian" rausgekommen sind. Von Kalibern der Marke "Number of the Beast" von den Metal Göttern "Iron Maiden" mal ganz zu schweigen.
Irgendwie steckt der Metal mittlerweile in einer Sackgasse und es scheint unmöglich das gekenterte Schiff da irgendwie raus zu manövrieren.
Ich bin immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Bands die neue Stile einbringen aber in letzter Zeit bin ich sehr sehr selten fündig geworden. Es tut sich fast nichts auf diesem Sektor.
Vielleicht habe ich ja nur Tomaten auf den Augen aber wenn jemand irgendeine Band empfehlen kann die auch nur den Hauch von Innovation versprüht...der möge sie hier nennen oder für immer Schweigen.
Lg
Donny
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von DonnerGott: 03.07.2007 16:31.
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03.07.2007 15:37 |
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DerMitDemHut
Moderator
  

Dabei seit: 29.05.2005
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Dann musst Du Dich mal mit Bands befassen, die NICHT im Rock Hard oder im Metal Hammer oder sonstigen Szene Magazinen propagiert werden und bei größeren Labels (Emi, Sony, Nuclear Blast, Roadrunner, blablabla) unter der Knute stehen.
Ich habe die Beonachtung gemacht, dass Bands ihre Kreativität an den nagel hängen, sobald sie einen dickeren und lukrativeren Plattenvertrag an der Angel haben und unter der Knute von Musikbossen stehen und QUOTE machen müssen
Schau mal bei kleineren Labels rein. Mitte der Neunziger hiess es auch, Metal sei tot, aber bei kleinen Underground Labels gedieh die Szene prächtig, wie seinerzeit bei Peaceville (u.a. My Dying Bride, alte Anathema, etc)...
Schau mal bei den Labels
www.grau.cd (Agalloch, Mael Mordha und andere)
und bei
www.wod-van.de (Graupel, Verdunkeln, Ruins Of Beverast)
rein.
Da habe ich einige Bands entdeckt, die ich nur sehr grob in bereits bestehende Genres einordnen kann und sehr wohl durchaus innovative Elemente in bereits vorhandene Schemata clever einweben.
Agalloch zum Beispiel. Eine sehr junge Band, kaum einem breiteren Punlikum bekannt und in meinen Augen mit kaum einer mir bekannten Band zu vergleichen (nein, auch nicht mit Ulver, wie so viele behaupten).
Und beim Label Wod Van habe ich einige sehr interessante Bands aufgespürt. Besonders Verdunkeln und auch Ruins Of Beverast (zur Zeit das Dunkelste, fieseste und böseste, was ich zu Ohren bekommen habe) kann ich Dir ans Herz legen. Wenn man es sehr sehr grob als Post-Black Metal bezeichnen will, kenne ich keine Band, die für eben jene als Referenz hätte herhalten können.
Der Metal ist übersättigt, besonders im Mainstream der Top 100 Album CHarts, die Qualität leidet. Aber im Untergrund gedeiht die Szene sehr prächtig, wie ich finde.
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PENITENTIAM AGITE!
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03.07.2007 22:17 |
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DonnerGott unregistriert
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Spitzenklasse....also von Graupel, Verdunkeln und Ruins of Beverast hab ich in der Tat noch nie was gehört wird aber sofort auf meine most Wanted List gesetzt und morgen schon bestellt. Klingt wirklich interressant. Also Mael Mordha´s Debut Album nenne ich schon seit Erscheinungsdatum mein Eigen. (da gibts eigentlich nur den oft schrägen Gesang zu bemängeln).
Es ist eigentlich nicht so das ich nur nach den Rezensionen im Rock Hard oder Metal Hammer gehe sondern überall nach interessanten Bands Ausschau halte aber in letzter Zeit sind mir selten Sachen untergekommen die mich irgendwie berührt haben. Aber wie gesagt..TAUSEND DANK für die nette Zusammenstellung und sobald die Ware bei Onkel Donny eingetroffen ist werde ich mich dazu äußern wie es mir gefallen hat.:-)))))
Lg
Donny
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03.07.2007 22:45 |
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DerMitDemHut
Moderator
  

Dabei seit: 29.05.2005
Beiträge: 1.109
Wohnort: Hannover
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Man hilft immer gern! Leider ist von Verdunkeln das Debutalbum nicht mehr zu bekommen, aber wer hats? Jawohl, Hütchen hats!
Von Ruins Of Beverast: "Rain Upon The Impure" besorgen. BÖSE! Das andere Album "unlock the shrine" ist auch gelungen, aber irgendwie anders, nicht so extrem Finster und abgrundtief böse und klirrend kalt.
Und für Fans von Agalloch kann ich "Woods Of Ypres" empfehlen, leider aber nur über Import aus Kanada erhältlich
. Aber wer hats? Hütchen hats!
Summer Black Metal, "sun grilled grimness"!
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03.07.2007 22:57 |
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DonnerGott unregistriert
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Teufel eins auch...fallst mal Geldnot hast dann kannste gleich mal ein dickes CD Paket zusammen stellen:-)
Weil das gefällt dem Donny nicht wenn er etwas nicht mehr bekommen kann wie zb. meine heiß geliebte verliehene und nie mehr zurückbekommene Throes of Dawn CD (Digipak):-)))))
Lg
Donny
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03.07.2007 23:02 |
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DEFCOMONE

Dabei seit: 21.06.2007
Beiträge: 9
Wohnort: NRW
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Moin,
in der Tat ist die Glanzzeit des Heavy Metals definitiv vorbei.
Der Markt wird grösstenteil nur noch mit lauwarmen Altmetal überschwemmt, der nicht an die Erfolgszeiten der 80' und 90' Jahre anknüpfen kann.
Auch die teilweise fragwürdigen " Reunions " einiger Altgedienter wie
die von Priest und Maiden sind eher was für die Müllabfuhr.
Auch ein " Schwulenouting" vom guten Rob Halford , diente im Endeffekt nur dazu, sich wieder mal zu melden ( im 21. Jahrhundert ist niemand mehr etwas besonderes, weil er schwul ist ).
Trotzdem gibt es noch ein paar Bands, die zwar Falten und lange Säcke bekommen haben, aber immer noch die Tradition der glühenden Edelmetalverarbeitung in der Spur halten.
Ich denke da auch natürlich an SAXON.
Wenn man den Metal der 80' mag, sind die Inselaffen rund um Original Peter Bifford noch immer in der Lage , den einen oder anderen Marsch zu blasen. Leider nach wievor ohne den Respekt, den eine Band verdient hätte, die seid Jahrzehnten erfolgreich die CD Player zerstört.
Auch MOTÖRHEAD treten den pussies immer noch erfolgreich in den Arsch ( o.k. Lemmy selber zählt sich ja zu den " Bad Rock'n Roll Profivollasis) , trotzdem hat er maßgeblich in der Metalhochzeit ordentlich die Gehörgänge geschrottet.
AC/DC kriegt man auch nicht kaputt und wenn wir schon von dem Land sprechen, indem der weisse Hai jeden Tag zum Frühstück, einen mit drittklassigem gebrauten Bier , vollgedröhnten Surfer , auch das zweite Bein entfernt, sind auch ROSE TATTOO noch voll in der Spur.
Alle von mir genannten Bands sind früher immer auf jedem grossen Metalevent aufgeschlagen, heute wird der Metal in 46 verschiedenen Kategorien unterteilt, und wer kein Musikstudium hat, darf nicht mitreden.
Wenn man so manch Interview heutiger Altmetalbands liest, gewinnt man den Eindruck, das sie sich nur über die Abgrenzung zum einstigen Heavy Metal definieren.
Geht mir am Arsch vorbei.
Speed, Trash, Black, Heavy, New, Roland Kaiser Metal.
Die Grenzen sind bei fast jeder Band fließend, denn alle haben schnelle, okulte ect. Einflüsse im Programm.
Aber der Hörer muss sich oft abgrenzen um sich von der Masse abzuheben.
War mal auf einem Gig in U.K., da haben KISS, ZZ-Top, Slayer, MOTÖRHEAD, Joan Jett and the Blackhearts, Judas Priest, Ozzy Osbourne, Saxon und Mötley Crue abgefeiert.
Niemand dort interessierte sich für musikalische Abgrenzungen.
Die einzige Sorge dort war, das das Bier reichte .
@ HUT: einige deiner genannten Bands sind wirklich gut.
Die Tatsache, das man nicht so erfolgreich ist, bedeutet aber nicht gleichzeitig auch, das man gut ist.
L.G. DefComeweiswasich...
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04.07.2007 20:45 |
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$pidermonkey
Administrator
    

Dabei seit: 28.12.2003
Beiträge: 4.341
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| Zitat: |
Original von DEFCOMONE
in der Tat ist die Glanzzeit des Heavy Metals definitiv vorbei. |
Die des Heavy Metals vielleicht, aber wie wir wissen ist nichts unsterblich. Aus dem Heavy Metal haben sich diverse Untergenres entwickelt. Ähnlich wie in der Evolution der Lebewesen wird auch in der Musik alles immer breit gefächerter, gleichzeitig sterben auch Genres aus. Ich stimmt dir zu, dass heutzutage für vieles viel zu schnell ein Genre eröffnet wird, meistens von irgendwelchen einfluissreichen Musikzeitungen, dessen Leser dann die Namen verbreiten. Genres wie die von dir genannten Speed, Trash und Black Metal haben aber genügend erfolgreiche Vertreter um ein eigenes Genre zu rechtfertigen. Und denk dran, im Endeffekt dienen uns Genrebezeichnungen zu nichts weiter als um uns konkret über Musik zu unterhalten. Im Endeffekt setzen sich eh nur die Begriffe durch, die wirklich gebraucht werden, un Murks wie "Electronic Mathcore" verschwindet genauso schnell wie es entstand.
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| Der Markt wird grösstenteil nur noch mit lauwarmen Altmetal überschwemmt, der nicht an die Erfolgszeiten der 80' und 90' Jahre anknüpfen kann. |
In Sachen Heavy Metal stimme ich dir erneut zu, Bands wie Axel Rudi Pell erfinden das Rad wirklich nicht neu. Deshalb rate ich dir, dich vielleicht mal in anderen Genres umzusehen, denn der ganze Markt wird keinesfalls von aufgewärmtem Kaffee überschwemmt. Bands die mir gefallen und die auch jedem Fan von hausgemachtem Metal gefallen sollten sind z.B. Thunderstone, Threshold, wobei letztere auch in Sachen Eigenständigkeit nicht zu verachten sind.
| Zitat: |
Auch die teilweise fragwürdigen " Reunions " einiger Altgedienter wie
die von Priest und Maiden sind eher was für die Müllabfuhr. |
Das denke ich nicht. Priest okay, aber Maiden haben erst mit Brave New World den Höhepunkt ihrer Musikkomposition erreicht. Auch wenn mir alteingesessene Fans wieder mit Somewhere in time und 7th son of a 7th son kommen werden, aber die neuen Songs, vor allem auf Brave new World und A matter of life and death sind vertrackter, durchdachter, länger und progressiver als die alten Werke. Es lohnt sich, auch mal zuzugeben, dass eine Band eben nicht am besten war, als man selbst sie entdeckte.
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| Auch ein " Schwulenouting" vom guten Rob Halford , diente im Endeffekt nur dazu, sich wieder mal zu melden ( im 21. Jahrhundert ist niemand mehr etwas besonderes, weil er schwul ist ). |
Da hast du recht, das ist natürlich absoluter PR-Käse.
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| Trotzdem gibt es noch ein paar Bands, die zwar Falten und lange Säcke bekommen haben, aber immer noch die Tradition der glühenden Edelmetalverarbeitung in der Spur halten. |
Naja, also die von dir genannten Bands sind nun wirklich nicht die innovativsten. Motorhead haben noch nie irgendwas kreatives gemacht, außer Arsch treten tun die nix, wenn einem das natürlich reicht, bitte. Ob Saxon, AC/DC und Rose Tattoo heute nicht aufgewärmter Kaffee sind, sei dahingestellt, wie gesagt, es kommt darauf an, was man sich vom Metal erwartet.
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| Alle von mir genannten Bands sind früher immer auf jedem grossen Metalevent aufgeschlagen, heute wird der Metal in 46 verschiedenen Kategorien unterteilt, und wer kein Musikstudium hat, darf nicht mitreden. |
Ich denke das ist so nicht richtig. Je älter etwas wird, desto mehr beschäftigen sich die Leute damit. Metal ist eben amspruchsvoller geworden, nicht nur musikalisch, sondern auch theoretisch. Es gibt viele Fans, und um sich angemessen unterhalten zu können, entwickelt sich ein Fachjargon, das kann man nicht verhindern. Es ist jedem selbst überlassen, ob er sich damit beschäftigen will oder nicht, aber wer es nicht tut, darf sich nicht beschweren, dass er nicht mehr mitreden darf, nur weil er sich nicht dazu bringen konnte, sich ein wenig mit der Materie zu beschäftigen und auf dem neusten Stand zu bleiben.
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Wenn man so manch Interview heutiger Altmetalbands liest, gewinnt man den Eindruck, das sie sich nur über die Abgrenzung zum einstigen Heavy Metal definieren.
Geht mir am Arsch vorbei.
Speed, Trash, Black, Heavy, New, Roland Kaiser Metal. |
Ich denke das einzige was hier passiert ist Weiterentwicklung. Bands betreten neue Gefilde und benutzen daher auch neue Wörter. Wenn dir die Band gefällt kann es dir doch egal sein, was sie von sich selbst sagen. Ich persönlich lese nie Interviews etc, ich höre einfach die Musik. Außerdem gibt es doch genügend Bands, die gerade heute darauf pochen, dass sie den guten alten Schweinerock zocken.
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Die Grenzen sind bei fast jeder Band fließend, denn alle haben schnelle, okulte ect. Einflüsse im Programm.
Aber der Hörer muss sich oft abgrenzen um sich von der Masse abzuheben. |
Es fällt aber nicht schwer, diese Abgrenzung zu überkommen, indem man sich einfach mit den sagenumwobenen Genreeinteilungen beschäftigt. Meistens muss man nur ein/zwei Bands hören, dann kennt man das Genre und kann sich ein Urteil bilden.
| Zitat: |
War mal auf einem Gig in U.K., da haben KISS, ZZ-Top, Slayer, MOTÖRHEAD, Joan Jett and the Blackhearts, Judas Priest, Ozzy Osbourne, Saxon und Mötley Crue abgefeiert.
Niemand dort interessierte sich für musikalische Abgrenzungen.
Die einzige Sorge dort war, das das Bier reichte . |
Dann versuch doch, das auf allen Konzerten zu erleben. Also ich wurde noch nie von musikalischen Abgrenzungen abgeschreckt, wenn ich auf Konzerten war. Wer sich gerne mit so einem Geschwötz schmückt, den kann man einfach in Ruhe lassen, es gibt eben überall Klugscheißer, auch in der Musik. Davon muss man sich aber die Musik nicht vermiesen lassen.
__________________ Du bist Herr deiner Worte, doch, einmal gesprochen, beherrschen sie dich.
Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen. (Friedrich Schiller)
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05.07.2007 12:25 |
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DerMitDemHut
Moderator
  

Dabei seit: 29.05.2005
Beiträge: 1.109
Wohnort: Hannover
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Wie ich sehe, hat Spidermonkey hier das Wort zum Sonntag gesprochen und das Amen gesagt. Ich kann seine Worte nur unterschreiben.
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§2: Veni vidi termini.... Ich kam, sah und machte dicht
§ 3: Veni vidi expelli: Ich kam, sah und verbannte!
PENITENTIAM AGITE!
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09.07.2007 20:33 |
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DonnerGott unregistriert
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Kommts nur mir so vor oder isses hier in letzter Zeit extrem ruhig?
Entweder es sind alle auf Urlaub oder es will keiner mehr posten.
Lg
Donny
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19.07.2007 12:14 |
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DjRacoon

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Wohnort: Tirol, Kufstein
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Da geb ich dir recht, is ziemlich ruhig geworden. Das Problem sind sicher die Subgruppen die sich gebildet haben. Früher war halt alles Heavy Metal (Thrash,Death,Speed,Crossover), und heute wird alles in die eigenartigsten Genres unterteilt. Was früher 1 war, sind heute bis zu 10 Genres.
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19.07.2007 15:00 |
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