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Und Ratlosigkeit überkam mich..^^ |
teh mart
Dabei seit: 05.05.2007
Beiträge: 2
Wohnort: Recklinghausen
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Und Ratlosigkeit überkam mich..^^ |
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Hey Leute
Also ich spiele jetzt seit knapp einem Jahr Gitarre.. Mal hab ich intensiver geübt, mal nicht.. Davor war ich in einer Musikschule angemeldet, was aber nicht sonderlich viel gebracht hat. Mittlerweile habe ich keinen Lehrer und bringe mir halt seit einem Jahr alles selber bei..
Nur jetzt weiß ich nicht so recht, wie es weiter gehen soll...
Ich kann viele Akkorde spielen, leichte Soli sind kein Problem für mich, also Pentatonik übe ich auch.. aber es fehlt der rote Faden.. also ich lerne quasi willkürlich..
Also meine Frage an euch lautet:
Sollte ich mir einen Gitarrenlehrer suchen oder weiterhin meinen eigenen Weg gehen? und wenn ja, wie soll ich mir denn weiterhin alles selbst beibringen? ich bin irgendwie an einem punkt angelangt wo ich nicht so recht weiter weiß.. ^^
wäre nett, wenn ihr paar tipps für mich hättet
liebe grüßer
der mart
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05.05.2007 20:41 |
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| RE: Und Ratlosigkeit überkam mich..^^ |
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Hi,
das Problem hatte ich auch vor ca. 1 1/2 Jahren als Schlagzeuger!
Bei mir hat dann nur der Lehrer geholfen.
Ein Musiklehrer ist vor allem wichtig für die Spieltechnik, ohne die kann
man das (richtige) Spielen vergessen!
Wenn man aber so weit fortgeschritten ist, das man die Technik aus dem FF beherrscht und Ahnung von Noten hat und ein Ziel (z.B. Band die bestimmte Songs verlangt...) vor Augen, dann kann man sicherlich gut alleine weiter lehrnen!
Wenn du aber sagst, dass du an einem Punkt angekommen bist wo du nicht so recht weiter weisst, würd ich mir das mit nem Lehrer mal gut
duch den Kopf gehen lassen
Mfg DruMorCseR
__________________ Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden!
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06.05.2007 17:49 |
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DeAtHsLyDeR

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 124
Wohnort: Zschornewitz
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mach was du denkst, wenn du geldscheiße hast und dir 'nen Lehrer leisten kannst, bitte
aber ich würds auf eigener Faust machen, nimm dir das Buch Peter Bursch zur hand und da is alles erkllärt. Versteht selbst der dümmste kloppi. Aber bei den Barrergriffen hab ich aufgehört wie "Großes F, B, B7, & CO." da ich nich mit dem Finger über alle 6 seiten komme reichen mir die anderen Griffe.
__________________ Es gibt keine falschen Noten, es gibt Noten die zu ein anderen Song gehören.
Rammstein-International.de
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07.05.2007 17:06 |
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Sidd
Dabei seit: 15.06.2007
Beiträge: 10
Wohnort: Vellmar
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Also ich glaube ja, dass man ohne Lehrer sehr wohl weiter kommt und gar keinen braucht!
Ich habe mir auch alles selbst beigebracht (türlich mit Internet, Büchern und einigen Bekannten, aber keinem Lehrer direkt), und bis jetzt hats wunderbar geklappt
Mein Tipp an dich:
hör (gitarrenlastige) Musik aus den unterschiedlichsten Genres und spiel nach
So hab ichs auch gemacht, wenn ich mal nicht weiter wusste. Ich hab mir andere Musik angehört (youtube.com
) und dann versucht, es mit Tabs nachzuspielen. Such dir Lieder, die in deinen Ohren schwer, aber nicht unschaffbar klingen.
Nur Theorie zu büffeln ist imo sinnlos, da vergeht einem nur der Spaß am Spielen. Irgendwann lernt man die Theorie automatisch.
Also, keep on playing
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15.06.2007 15:02 |
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royal mit käse
Moderator
  

Dabei seit: 24.05.2004
Beiträge: 1.438
Wohnort: Falkensee
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@Sidd: ich stimm dir da weitgehend zu und halte auch nichts von stundenlangem theorielernen, aber ich denke auch nicht dass man alles automatisch lernt. pentatonik, improvisation und killersoli spielen lernt man nicht einfach indem man sich rockmusik anhört und musiktabs anguckt. da brauchts schon informationen, damit man die grundlagen hat.
und @teh mart: wenn du dich entschieden hast wie es weitergeht, erzähl uns mal wie es läuft.
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17.06.2007 21:19 |
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Aneurysm
Moderator
  

Dabei seit: 17.08.2005
Beiträge: 1.354
Wohnort: NRW
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Ich hatte das Problem auch und hab mir die ersten 1 1/2 Jahre auch mithilfe von Peter Bursch, meinem Vater und dem Internet das Gröbste selber beigebracht. Aber wenn man dann weiterkommen will ist einem mit Peter Bursch meiner Ansicht nach nicht groß geholfen.
Bei mir war es zumindest so, dass ich an der Musikschule Untericht genommen hab und mir mein Lehrer mit Übungen und auch sonst Tipps zu Technick und so immens weiter geholfen hat. Klar kann man im Internet gucken und versuchen Songs nachzuspielen, in vielen Fällen klappt das wohl auch (z.B. Nirvana), aber wenn man sich verbessern will brauch es meiner Meinung nach schon evtl. einen Lehrer, der dir zeigt wie und auch Feedback gibt.
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18.06.2007 10:54 |
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Gitarrero

Dabei seit: 31.07.2007
Beiträge: 77
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| Zitat: |
Original von DeAtHsLyDeR
mach was du denkst, wenn du geldscheiße hast und dir 'nen Lehrer leisten kannst, bitte
aber ich würds auf eigener Faust machen, nimm dir das Buch Peter Bursch zur hand und da is alles erkllärt. Versteht selbst der dümmste kloppi. Aber bei den Barrergriffen hab ich aufgehört wie "Großes F, B, B7, & CO." da ich nich mit dem Finger über alle 6 seiten komme reichen mir die anderen Griffe. |
Na ja - diese Bücher sind oft nicht gerade das Wahre.
Jedes Buch beschreibt bestimmte Thematiken auf eigene Weisen.
Ich würde mir da nur welche von anerkannten Musikern kaufen, wie diesem "Haunschild" oder wie er heißt, und dessen Bände über "Harmonielehre".
Ansonsten: Lehrer bringen einem in Sachen "Technik" weitaus mehr als das schlichte Selbstlernen. Ehe man sich Fehler einprägt und später Probleme hat sie loszuwerden, sollte man doch lieber direkt nach Perfektion streben.
Genug der "Do-It-Yourself-Gitarreros" haben auch mal Probleme sich komplexere Thematiken zu geben. Und wenn die Einstellung schon falsch ist, dass man sagt: "Ah, "E maj9", so geht der also...", und nicht hinterfragt: "Warum eigentlich E maj9"?", na ja... So endet man spätestens in den höheren Bereichen des Instruments ziemlich schnell am Boden der Tatsachen. Ohne Fleis kein Preis, aber man kann ja jede mögliche Hilfe nutzen (?).
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Gitarrero: 01.08.2007 13:26.
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01.08.2007 13:25 |
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sonny kiddo


Dabei seit: 21.06.2007
Beiträge: 32
Wohnort: nrw
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also ich für meinen teil spiel auch seit ca nem jahr ,auch ma mehr und ma weniger intensiv,wegen schule,arbeit und so,dennoch würd ich nie in erwegung ziehn unterricht zu nehm,da ich bis dato nur negatives über musikunterricht gehört hab.
es heißt halt man würd zu langsam lern und nicht immer das was man letzendlich auch möchte...und ebenfalls verliert man so schneller die lust da dieser meist teure unterricht zu einem pflicht termin wird.
und ich muss ehrlich sagen ich bin lieber herr bzw. frau der dinge
nur hab ich auch den bonus das ich so ne art unterricht schon bekomme, nämlich durch freunde die mir immer wieder was neues zeigen und oder mich verbessern und mir tipps und tricks veraten.
ob ich letzendlich besser oder vortgeschritender bin wie ein musikschüler,jener genauso lang wie ich spielt,kann ich leider nicht beurteil, da ich niemenden mehr kenne der für sowat noch geld ausgibt^^
L.G
P.S: mein tipp,hätt ich fast verschwizt,machs wie ich und such dir hilfe unter freunden und bekannten...das macht auch mehr fun als unterricht...schließlich gibts denn schon genug in der penne^^
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06.08.2007 17:12 |
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Gitarrero

Dabei seit: 31.07.2007
Beiträge: 77
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Sobald man Unterricht als lästige Pflicht sieht, für die man obendrein Geld zahlt, kann man sich getrost Idiot nennen (sorry).
Entweder man investiert Zeit und Mühen in soetwas, oder eher nicht... Wenn einem das Instrument sowieso auf'n Keks geht, na ja...
Warum sollte es ein Pflichttermin sein? Wenn einen die Eltern zwingen Gitarre zu spielen, okay, aber so...
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06.08.2007 20:31 |
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