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Meik

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Beiträge: 6

1

Mittwoch, 11. April 2007, 16:15

a-ha Singen von John Lennon 9#Dreams für Amnesty International

Das ist ein Cover eines John Lennon Titels , einer von vielen , die Yoko Ono für Amnesty International freigegeben hat. Soll Veröffentlicht werden wahrscheinlich Juni/Juli.

Hier ein paar Infos zu der Band:
Verkaufszahlen:
hier ein paar Verkaufzahlen falls es jemanden interessieren tut:

- 1985: hunting High And low - insgesamt 7,8 Millionen Weltweit! (Deutschland über 250.000)

- 1986: Scoundrel Days - 5,6 Millionen Weltweit (Deutschland über 250.000)

- 1988: Stay On These Roads: - 3,9 Millionen Weltweit (Deutschland wieder über 250.000)

- 1990: East Of The Sun.... 2,3 Millionen Weltweit ( Deutschland wie gehabt)

- 1991: Headlines and Deadlines-Hits of a-ha 3,00 Millionen Weltweit (Deutschland wieder 250.000)

- 1993: Memorial Beach: erstmals unter 1 Million nur 730.000 (Deutschland ?) - 2000: Minor Earth Major Sky Deutschland 200.000 Weltweit nicht bekannt

- Lifelines nicht bekannt soll sich aber schlechter als Memorial Beach verkauft haben.

von den Singles weiss ich nur die Platzierungen Weltweit ausser das sich Take on me sich 5 Millionen mal Verkauft haben soll



Chartplatzierungen

Singles

Take on me
DE: 1 – 14.10.1985 – 20 Wo.
AT: 1 – 15.11.1985 – 12 Wo.
CH: 1 – 03.11.1985 – 13 Wo.
UK: 2 – 1985 – 16 Wo.
US: 1 – 1985 – 15 Wo.
NO: 1 – 1984 – 30 Wo.

The sun always shines on T.V.
DE: 5 – 20.01.1986 – 14 Wo.
AT: 8 – 15.02.1986 – 12 Wo.
CH: 7 – 09.02.1986 – 9 Wo.
UK: 1 – 1985 – 10 Wo.
US: 20 – 1986 – 8 Wo.
NO: 2 – 1985 – 12 Wo.

Train of thought
DE: 14 – 21.04.1986 – 13 Wo.
UK: 8 – 1986 – 6 Wo.

Hunting high and low
DE: 11 – 30.06.1986 – 16 Wo.
AT: 24 – 15.09.1986 – 4 Wo.
UK: 5 – 1986 – 8 Wo.
NO: 10 – 1986 – 1 Wo.

I’ve been losing you
DE: 15 – 20.10.1986 – 11 Wo.
AT: 20 – 01.12.1986 – 12 Wo.
CH: 16 – 02.11.1986 – 8 Wo.
UK: 8 – 1986 – 5 Wo.
NO: 1 – 1986 – 9 Wo.

Manhattan skyline
DE: 28 – 16.03.1987 – 8 Wo.
UK: 13 – 1987 – 5 Wo.
NO: 4 – 1987 – 4 Wo.

Cry wolf
DE: 20 – 05.01.1987 – 10 Wo.
CH: 27 – 18.01.1987 – 3 Wo.
UK: 5 – 1986 – 8 Wo.
US: 50 – 1987
NO: 2 – 1986 – 9 Wo.

The living daylights
DE: 8 – 13.07.1987 – 16 Wo.
AT: 18 – 15.08.1987 – 8 Wo.
CH: 8 – 26.07.1987 – 10 Wo.
UK: 5 – 1987 – 7 Wo.
NO: 1 – 1987 – 9 Wo.

The blood that moves the body
DE: 23 – 27.06.1988 – 11 Wo.
CH: 29 – 17.07.1988 – 1 Wo.
UK: 25 – 1988 – 2 Wo.

Stay on these roads
DE: 7 – 28.03.1988 – 15 Wo.
AT: 11 – 01.05.1988 – 14 Wo.
CH: 10 – 10.04.1988 – 13 Wo.
UK: 5 – 1988 – 5 Wo.
NO: 1 – 1988 – 13 Wo.

Touchy!
DE: 13 – 12.09.1988 – 12 Wo.
CH: 18 – 25.09.1988 – 4 Wo.
UK: 11 – 1988 – 5 Wo.

You are the one
DE: 30 – 23.01.1989 – 8 Wo.
UK: 13 – 1988 – 8 Wo.

Crying in the rain
DE: 6 – 01.10.1990 – 24 Wo.
AT: 17 – 21.10.1990 – 8 Wo.
CH: 21 – 18.11.1990 – 5 Wo.
UK: 13 – 1990 – 6 Wo.
NO: 1 – 1990 – 12 Wo.

I call your name
DE: 37 – 14.01.1991 – 18 Wo.

Move to Memphis
DE: 39 – 11.11.1991 – 10 Wo.
NO: 2 – 1991 – 6 Wo.

Early morning
DE: 52 – 15.04.1991 – 9 Wo.

Dark is the night
DE: 46 – 21.06.1993 – 8 Wo.
UK: 19 – 1993 – 3 Wo.
NO: 4 – 1993 – 6 Wo.

Shapes that go together
DE: 57 – 28.03.1994 – 11 Wo.
UK: 27 – 1994 – 2 Wo.

Summer moved on
DE: 8 – 10.04.2000 – 11 Wo.
AT: 10 – 09.04.2000 – 11 Wo.
CH: 14 – 09.04.2000 – 19 Wo.
UK: 33 – 2000 – 2 Wo.
NO: 1 – 2000 – 6 Wo.

Minor earth major sky
DE: 73 – 24.07.2000 – 9 Wo.
CH: 73 – 30.07.2000 – 7 Wo.

Velvet
DE: 48 – 20.11.2000 – 9 Wo.

Forever not yours
DE: 18 – 15.04.2002 – 9 Wo.
AT: 31 – 14.04.2002 – 10 Wo.
CH: 92 – 10.12.2000 – 2 Wo.
NO: 1 – 2002 – 7 Wo.

Lifelines
DE: 32 – 22.07.2002 – 6 Wo.
NO: 18 – 2002 – 3 Wo.

Did anyone approach you?
DE: 67 – 14.10.2002 – 3 Wo.

Celice
DE: 21

Analogue (All I Want)
DE: 33

Alben

Hunting high and low
AT: 18 – 01.02.1986 – 20 Wo.
CH: 10 – 24.11.1985 – 19 Wo.
UK: 2 – 1985
US: 15 – 1985
NO: 1 – 1985 – 42 Wo.

Scoundrel days
AT: 9 – 01.12.1986 – 12 Wo.
CH: 6 – 19.10.1986 – 15 Wo.
UK: 2 – 1986
US: 74 – 1987
NO: 1 – 1986 – 28 Wo.

Stay on these roads
AT: 9 – 15.05.1988 – 10 Wo.
CH: 6 – 15.05.1988 – 11 Wo.
UK: 2 – 1988
NO: 1 – 1988 – 11 Wo.

East of sun, west of moon
AT: 23 – 11.11.1990 – 3 Wo.
CH: 16 – 28.10.1990 – 10 Wo.
UK: 12 – 1990
NO: 1 – 1990 – 18 Wo.

Headlines and deadlines
DE: 36 – 13.01.1992 – 10 Wo.
AT: 32 – 24.11.1991– 4 Wo.
CH: 40 – 12.01.1992 – 1 Wo.
UK: 12 – 1991
NO: 9 – 1991 – 9 Wo.

Memorial beach
DE: 17 – 14.06.1993 – 11 Wo.
CH: 39 – 27.06.1993 – 1 Wo.
UK: 17 – 1993
NO: 1 – 1993 – 10 Wo.

Minor earth major sky
DE: 1 – 01.05.2000 – 43 Wo.
AT: 4 – 30.04.2000 – 11 Wo.
CH: 3 – 30.04.2000 – 17 Wo.
UK: 27 – 2000
NO: 1 – 2000 – 23 Wo.

Lifelines
DE: 1 – 13.05.2002 – 25 Wo.
AT: 2 – 12.05.2002 – 7 Wo.
CH: 6 – 12.05.2002 – 13 Wo.
NO: 1 – 2002 – 25 Wo.

How can I sleep with
your voice in my head?
DE: 8 – 07.04.2003 – 8 Wo.
AT: 73 – 13.04.2003 – 2 Wo.
CH: 36 – 30.03.2003 – 5 Wo.
NO: 4 – 2003 – 9 Wo.

The Singles 1984–2004
DE: 49 – 13.12.2004 – 5 Wo.
UK: 14 – 2005
NO: 4 – 2003 – 17 Wo.

Analogue
DE: 6
http://ahaforum.kostenlose-foren.org/
das kleine a-ha Forum
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Alexx

Moderator

Beiträge: 2 278

Beruf: Studentin (Germanistik, Kommunikationswissenschaft), freie Mitarbeiterin bei Zeitung und Theater

2

Donnerstag, 12. April 2007, 10:54

Hast du auch noch eine Biographie der Band? :)
Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
Friedrich Nietzsche
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Junker

Moderator

Beiträge: 4 348

3

Donnerstag, 12. April 2007, 10:59

Zitat

Original von Alexx
Hast du auch noch eine Biographie der Band? :)


Mit A-HA bin ich groß geworden und finde sie heute noch spitze, obwohl mir deren älteren Titel wesentlich besser gefallen.


Biografien der einzelnen Bandmitglieder gibt es unter
(Links können nur von angemeldeten Benutzern aufgerufen werden. Jetzt registrieren oder hier anmelden.)



Biografie 1:

a-ha , ein Trio frisch-fromm-fröhlich-freier Jungs aus Oslo, Norwegen, bewies 1985 einer erstaunten Pop-Welt und einer entzückten weltweiten Teenie-Gemeinde, "daß die Skandinavier, wie ABBA vor ihnen, durchaus das eine oder andere von erstklassiger Popmusik verstehen" ("Time Out").

Morten Harket (voc), am 14. September 1959 in Kongsberg geboren, Magne "Mags" Furuholmen (kb), am 1. November 1962 in Oslo geboren, Pål Waaktaar (g), am 6. September 1961 in Oslo geboren, zeigten in der Tat beachtliches Talent, jugendliche Melancholie und frühreife Sehnsucht in akzeptablen Elektropop-Songs mit Ohrwurm-Qualität zu artikulieren. Während Morten sich vom spröden Folk-Charme Janis Ians und dem theatralischen Rock-Gebaren von Queen beeindrucken ließ, orientierten sich seine späteren Partner, damals noch im Quartett Bridges, an der Musik der Doors. Im Januar 1983 verließen sie, nach diversen Anläufen, gemeinsam die Rock-Diaspora Norwegen und sprachen so lange in der Londoner Musikbranche vor, bis dem Talentsucher der Warner Bros. beim Anblick der fotogenen Knaben ein Nordlicht aufging: "Da haben wir ja unsere Duran Duran!" Der globale Erfolg der ersten Single Take On Me (1985), verstärkt durch ein preisgekröntes exquisites Zeichentrick-Video (Produktionskosten: 100000 Pfund), machte das Trio mit dem Allerweltsnamen zum Titelthema vieler Fanmagazine. Nachfolge-Seller wie The Sun Always Shines On TV, Train Of Thought, Hunting High And Low, Cry Wolf und The Living Daylights (aus dem gleichnamigen James Bond-Film) bezeugten 1986/87, daß der Polarstern der drei religiösen, naturverbundenen Saubermänner so schnell nicht sinken würde. Doch die Sonnyboys wußten auch um die Schattenseiten ihres Ruhms: "Man hat uns gesagt, daß wir Pin-up-Qualitäten haben, und das ist natürlich ein großes Problem, wenn man es wie wir ernst mit seiner Musik meint."

Als die Erfolgskurve am Ende des Jahrzehnts zuerst in den USA, später im UK deutlich abflachte, suchte die Band nach langer Studiopause mit den melancholischen Klängen von Memorial Beach (1993) vergeblich ein neues Publikum. In den USA wurden sie nicht vermißt. "Es heißt, sie seien in Norwegen", so "Spin" 1995, "hoffen wir, daß es dabei bleibt." Tatsächlich bewegten sich Waaktaar, Harket und Furuholmen in der zweiten Hälfte der Neunziger professionell nicht außerhalb ihrer Landesgrenzen. Waaktaar nahm im Duo mit seiner Frau Lauren Savoy unter deren Mädchennamen drei nur in Norwegen veröffentlichte CDs auf. Harket besang die Soloalben Wild Seed und Vogts Villa und lieh seine Stimme für drei Titel des Albums Nature Will Be Satisfied Again an die schwedisch-irische Gruppe Boola-boss. Furuholmen betätigte sich als Kunstmaler. 1998 wurden a-ha gebeten, die Feier zur Verleihung des Friedensnobelpreises mit ihrem Gesang zu verschönen. Waaktaar: "Es war der pure Spaß" - und Anlaß für ein Comeback. Harket: "Wir hatten die Gruppe ja aus gutem Grund niemals offiziell aufgelöst." Mit dem Album Minor Earth Major Sky (2000) war alles wieder wie einst: "rührende, verzweifelte Romantik, schwelgerische Traumtänzereien" ("Rolling Stone"), vom deutschen Produzenten Roland Spremberg allerdings gelegentlich durch "eher einfallslose Dance-Beats" ("Stereoplay") verstört. Morten Harket: "Es gibt vieles im Leben, das unerklärlich ist. Unsere Songs liefern zwar keine Antworten, dafür aber - hoffentlich - Geborgenheit."

Die CD wurde für jeweils mehr als eine halbe Million verkaufte Einheiten mit Mehrfach-Platin ausgezeichnet, aber nur in Japan und Deutschland. In England gab sie nur ein kurzes Gastspiel in den Top 40 und wurde in den USA nicht veröffentlicht. Und so gaben a-ha auch nur dort wieder Konzerte, wo man sie liebte. Im Berliner Velodrom gingen bei der Schlußballade Hunting High And Low sämtliche Feuerzeuge an und "alle, wirklich alle", so Josef Engels in der "Welt", "sangen mit - weil die Zeit, als Helmut Kohl Bundeskanzler war, auch schön war, weil Nostalgie, die man zum erstenmal im Leben verspürt, die Seele waidwund macht". Auf Lifelines (2002) warfen a-ha jedoch allen nostalgischen Ballast über Bord und überraschten als gereifte Pop-Institution jenseits von Midlife-Crisis bedingter Selbstbeweinung. In Deutschland, Norwegen und Estland auf Platz 1 der Charts, wurden a-ha allerdings auch mit diesem Album auf dem angloamerikanischen Markt komplett ignoriert.


Biografie 2:

Als die drei smarten Norweger Pål Waaktaar-Savoy, Magne Furuholmen und Morten Harket im Jahr 1985 mit dem Popsong der Popsongs "Take on me" sämtliche Charts der Welt stürmen, ist dies der Beginn einer großen Musikkarriere. Darüber hinaus revolutioniert der Video-Clip zu "Take on me" alles, was vorher an songbegleitendem Filmmaterial zu sehen war: Halb als Mensch, halb gezeichnet stolpern Morten und seine damalige Freundin durch Raum und Comicheft.

Die zweite Singleauskopplung "The Sun Always Shines on TV" aus ihrem Debüt-Album "Hunting High and Low" (1985) steht "Take on me" in nichts nach, zeigt aber auch, dass A-ha nicht nur pfiffige Popsongs schreiben können, sondern auch rockigere, melancholisch-symphonische Songs zu ihrem Repertoire gehören.

Ihre Kindheit verbrachten die Jungs in Oslo und die dunklen und kalten Nächte dort müssen der Grund dafür gewesen sein, dass sie sich eines Tages ausdachten, einmal größer als die Beatles zu werden. Im Falle der drei lederbändelbehangenen Mädchenlieblinge erweist sich der ambitionierte Kindertraum als gar nicht so vermessen: Zehn Top-Ten Singles, fünf Alben - davon allein in Deutschland drei vergoldet, ein Best-Of-Album, acht MTV-Awards, bis zu 200 000 Zuschauer in einem einzigen Konzert und die Ehre, im Jahr 1987 den Titelsong für den James Bond-Streifen "The Living Daylights" beisteuern zu dürfen.

Nach dem im Jahr 1993 erscheinenden Album "Memorial Beach" allerdings wird es still um A-ha, die mit Recht als eine der erfolgreichsten Band der 80er Jahre bezeichnet werden können. Magne ("Mags") widmet sich der Bildenden Kunst, Pål gründet mit seiner Frau Lauren die erfolgreiche Band Savoy und veröffentlicht 1995 das Album "Mary is Coming". Morten hingegen versucht sich in der Filmbranche und wartet auf die Inspiration, selbst Songs schreiben zu können - eine Kunst, die bislang nur Magne und Pål gelungen war. Mit seinem ebenfalls 1995 erschienenen Soloalbum "Wild Seed" kann er dann beweisen, dass er nicht nur der singende Kopf einer Teenie-Band ist.

Nachdem A-ha 1998 auf einer Friedensnobelpreisfeier nach langer Zeit wieder mit einem neuen Song ("Summer Moved On") zusammen auftreten, entsteht die Idee, es nochmal ernsthaft zusammen zu versuchen. Und im Zuge vieler Comebacks von 80er Jahre Künstlern wie New Order oder Depeche Mode erscheint ihr plötzliches Wiederauftauchen im Musikzirkus durchaus zeitgemäß. Das belegt auch der große Erfolg von "Minor Earth Major Sky", das 2000 von Null auf Eins in die deutschen Charts explodiert und längst Platin-Status innehat. Dabei sollte man aber nicht nur die Verkaufszahlen des Albums als Maßstab des Erfolgs nehmen, sondern die riesige Anzahl "schlafender" Fans, die nur auf ein Comeback zu warten schienen und den Coup, mit dem melancholischen Longplayer etliche neue Verehrer hinzuzugewinnen.

Die Band beschließt, den Pop-Biz-Rhythmus aus Platte, Promotion und Tour wieder aufzunehmen. Nach einer umjubelten Welttournee veröffentlichen die Jungs 2002 mit "Lifelines" ein vielschichtiges Album, auf dem erstmals Paul als Songwriter in den Hintergrund rückt. Doch siehe da: "Lifelines" kommt bei Fans und Kritikern gleichermaßen gut an, wird in vielen Ländern in die Hitliste der zehn besten Alben des Jahres gewählt.

Die "Lifelines"-Welttournee startet am 8. Juni 2002 im Ullevaal-Stadion von Oslo vor 30.000 feiernden Anhängern und wird wegen der großen Nachfrage zweimal verlängert. Alle Konzerte der Tour werden mitgeschnitten und für die ein Jahr später erscheinende Doppel-Live-CD "How Can I Sleep With Your Voice In My Head" genutzt. Nach dem Release gönnt sich der Dreier eine kleine Auszeit, um dem Privatleben nachzugehen. Morten stellt in Norwegen eine eigene Brotsorte vor, Magne macht als bildender Künstler von sich reden und Paul taucht in New York unter und pflegt seine Flugangst.

Im Juli 2004 wird bekannt, dass sich die Band nach 20 Jahren vertrauensvoller Zusammenarbeit endgültig von ihrer Plattenfirma Warner trennt. A-ha unterzeichnen einen neuen, weltweiten, drei Alben umfassenden Vertrag mit Universal Records. Zum Abschied veröffentlicht Warner pünktlich zum Weihnachtsgeschäft "The Singles: 1984 – 2004", eine lustlose Zusammenstellung, die keinen einzigen neuen oder unbekannten Song enthält und offensichtlich nicht in Kooperation mit der Band entstanden ist. Im Herbst 2005 ist dann die Zeit für ein neues Studioalbum gekommen, dem die Jungs eine "Greatest Hits"-Tournee folgen lassen - präsentiert von der ARD!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Junker« (12. April 2007, 11:07)

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Meik

Mitglied

Beiträge: 6

4

Donnerstag, 12. April 2007, 16:26

stimm ich zu, die älteren Stücke von a-ha sind immer noch die besten, O.K das Comeback Album ging noch aber die letzten zwei Cd´s waren nicht mehr der Gossenhauer, laufen auch immer wieder Gerüchte das die drei "a-ha" nur als Melkkuh sehen weil sie solo keinen Erfolg bis heute hatten,
Meik
http://ahaforum.kostenlose-foren.org/
das kleine a-ha Forum
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Beiträge: 1 262

Wohnort: irgendwo in der nähe von Freiburg

Beruf: Schüler :'(

5

Donnerstag, 12. April 2007, 16:50

:D Endlich mal welche die ich kenn also ich find älteres auch besser kenn nicht ganz so viel aber naja,aufjedenfall haben die mal beim Domino Day so ne comeback single vorgestellt und die fand ich nicht wirklich gut :D




:)
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Vagant72

Mitglied

Beiträge: 1

6

Freitag, 5. Oktober 2007, 20:01

RE: a-ha Singen von John Lennon 9#Dreams für Amnesty International

Hey dein Link ist nicht mehr aktuell....

Hier ist die neue Adresse von dem Diskussionsforum rund um A-ha.

Historie von 1985 bis heute, Konzert Berichte und Chat.

Videos und Presseberichte, das alles findet ihr bei uns im Forum:



(Links können nur von angemeldeten Benutzern aufgerufen werden. Jetzt registrieren oder hier anmelden.)

Was a-ha-mems.de angeht, die Seite ist ja überhaupt nicht mehr aktuell, die letzte Aktualisierung war 2006!!!!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vagant72« (5. Oktober 2007, 20:03)

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