Original von MusicProf
Zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass diese Musik eine gewisse Form von geistiger Flexibilität und Tiefensinn erfordert. Personen die sich lediglich an der Oberfläche des geistigen Niveau bewegen empfinden diese Musik als lauten Krach -))))))
das hast du aber schön gesagt, prof!
goa lebt wie die meiste elektronische musik stark vom repetetiven moment, von dem faszinierenden psychischen einfluß der von ständiger rhythmischer wiederholung ausgeht.
dazu wird bei goa der meist durchgehende grundrhythmus (bumm-bumm-bumm-bumm)^^ unterlegt von sehr treibenden zwischenbeats (haggada-haggada, haggada-haggada) die einen enormen bewegungsdrang erzeugen und über dem ganzen liegen ständig variierte sphärische bis abgedreht-schräge klanggebilde die für abwechslung sorgen und zusammen mit dem hypnotischen effekt der wiederholung und der körperlichen bewegung den trance-faktor erzeugen.
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@MusicProf;
Das was du geschrieben hast, stimmt völlig. Ich bin oft im Urlaub und nunja, dort ist Israel Trance (so wird es dort genannt) am meisten gehört/geliebt ect.
Goa beinhaltet oft auch Gitarrenstücke oder andere Melodischen Breaks drin. Ich war auf ein Sk@zi Konzert in Ohrid (gesprochen Ochrid). Nunja, ist zwar nicht ganz meine Musikrichtung, doch spaß hat es allemal gemacht.
@ kamikatze;
Der Kick von einem GOA-Track besteht HAUPTSÄCHLICH von Fruity Loops. Kurz & Knackig. Kaum Druck. Der Bass besteht oftmals von HARD TRANCE, der jedoch etwas in die länge gezogen ist, und somit weicher darstellt.
Zu einem muss ich nochmal bestätigen, dass man in dieser Musikrichtung Tiefgründiger reinhören soll. Oberflächlich erscheint es wirklich nur als Krach. Ich hingegen, bekomm bei den Lied 8:49 min lang Gänsehaut.
Soviel zu mir, fürs Lexikon
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