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Webtipps

DerMitDemHut

unregistriert

1

Sonntag, 11. Februar 2007, 23:15

Musikalische Momente, bei denen Dir die Spucke wegbleibt:

Ihr kennt sicher das göttliche Gefühl: Man hört etwas zum ersten Mal (oder es fällt einem erst später auf) und das beeindruckt dich so, dass es scheint, dass dein Herz kurz aufhört zu schlagen, die Atmung setzt kurz aus, man bekommt eine Entenpelle und vor Ehrfurcht Tränen in den Augen. Ein sehr geiles Gefühl.

Oft passiert das bei mir nicht, nur bei absolut genialen Stellen, wie beispielsweise

Das Solo von Adrian Smith in Stranger In A Strange Land von Iron Maiden. Ich könnte heulen. Die feine Interaktion zwischen Steve Harris' Bass und die elegische Melodie von Smith. *auf die knie fall* Adrian, willst Du mich heiraten?

Der GANZE Song Alexander The Great von Maiden. *huld* Besonders die Groove Passage direkt nach dem ersten Refrain. Und dann das ellenlange Solo. Hammer.

Der Beginn von Iron Man von Black Sabbath. Besonders in der Live Version mit Dio und Vinnie Appice am Drumkit. Wenn die Gitarre einsetzt und Dio dann dämonisch "i am irrron maaan" grunzt. Hammer.

Your Hand in Mine von Paradise Lost: Ziemlich am Ende, kurz vor dem Refrain, wenn der Trommelwirbel auf der Snaredrum dominiert und dabei die Bassgitarre dazu gezupft wird und dann die Gitarre Greg Macintosh's einsetzt, ähnlich wie bei Iron Man. Hammer.

Promised Land von Queensryche. Der ganze Song ist emotional sowas von ergreifend. Gänsehaut. Aber sowas von. Besonders das floyd'sche Solo von Chris Degarmo. Der klagende Gesang von Tate. "bartender, bring another drink for my favourite son"

Sunset Of Ages von Anathema: Der Mittelteil, wenn nur die hypnotisch sakrale Gitarre zu hören ist, unterbrochen von ein paar Bombastschüben. ENTENPELLE. Wie in einer Kathedrale. *huld* Und danach der Gesang wieder einsetzt: "as one forever searching, for landscapes serene. amidst the sunset of ages. where joyous masquerades fade and die"

Die ersten drei Minuten von A Plague Of Lighthouse Keepers von Van Der Graaf Generator. Der gespenstische Gesang, diese entrückte Atmosphäre. Geilo. "i am a lonely man, my solitude is true..." *huld*@Peter Hamill

Under A Weeping Moon von Opeth: Wenn Akerfeld "i laugh under a weeping mooooooon" faucht und dieses Fauchen dann langsam verhallt. Und dann die hypnotischen Akustikgitarren, unterbrochen von kurzen Drumsynkopen. Bash, bamm. Geil.

Ma gucken, was mir noch einfällt!


WICHTIG: Dieser Thread soll sehr kleinlich sein, es darf ruhig Wert auf einzelne Töne gelegt werden. Also bitte weniger Kommentare der Marke "das gesamte XX Album von YY" oder Ähnliches - Danke! ;)
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Finrod Felagund

Foren Moderator

Beiträge: 990

2

Montag, 12. Februar 2007, 09:16

Solche Momente gibt es bei mir auch einige:

Blind Guardian - And then there was silence
Eigentlich ist der gesamte Song genial, aber insbesondere bei der Passage:
"No hope, the blind leads the blind," und bei diesen nananananana-chören passen die Texte wie die Faust aufs Auge zur Musik.

Rhapsody - Symphony of enchanted lands
Der ruhige Part nach dem ersten Refrain ist einfach herrlich. Die erhabene Stimme und wenn dann die Streicher mit triefendem Pathos einsetzten - grandios.

Rhapsody - Son of pain
Eigentlich auch wieder der gesamte Song, doch insbesondere die Bridge vor dem ersten Refrain. Einfach ein unglaublich ergreifendes Gefühl.

Rhapsody - Mystic prophecy of the demon knight
Nach den gekreischten Parts von Fabio und den Sprechparts gibt es diese herrliche ruhige Stelle, bei der der italienische Gesang von Fabio einfach unglaublich genial ist. Und dann dieser Übergang.....


Therion - Lemuria
Am Ende des Songes gibtgs ein absolut tolles Flötensolo

Das wäre so das wichtigste im Metal, doch im Moment will wir nicht gerade mehr einfallen, aber es gäbe schon noch einiges. ;)
I went to the woods because I wished to live deliberately...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Finrod Felagund« (12. Februar 2007, 09:18)

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Draconis

Mitglied

Beiträge: 215

Wohnort: Flensburg

Beruf: Tastaturenquäler

3

Montag, 12. Februar 2007, 17:56

Die Live-Version von The Bard's Song - Blind Guardian
ganz besonders, nachdem ich sie selber Live gesehen habe und dabei war
Dauergänsehaut und Pipi inne Augen
Ordnung ist das halbe Leben...warum also das halbe Leben mit Ordnung verschwenden?
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Finrod Felagund

Foren Moderator

Beiträge: 990

4

Dienstag, 13. Februar 2007, 14:30

Ach ja, von den Blind Gardinen natürlich "Lord of the rings" live. Unglaublich genial und absolut Gänsehaut, insbesondere das Ende. Von Bard's song muss man natürlich gar nicht sprechen.
I went to the woods because I wished to live deliberately...
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DerMitDemHut

unregistriert

5

Dienstag, 13. Februar 2007, 22:10

Zitat

Original von Finrod Felagund
Ach ja, von den Blind Gardinen natürlich "Lord of the rings" live. Unglaublich genial und absolut Gänsehaut, insbesondere das Ende. Von Bard's song muss man natürlich gar nicht sprechen.


Bei "The Bards Song" wundere ich mich wirklich, was daran so gut sein soll. Ich schlafe dabei regelmässig ein. Live sicher ein Fall von Massenhysterie wenn alle mitsingen und religiöser Erfahrung, aber sicher kein Song, bei dem ich vor Ehrfurcht heulen könnte.
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Beiträge: 434

Wohnort: Rödinghausen/NRW

Beruf: Schüler

6

Mittwoch, 14. Februar 2007, 14:15

Mal ne kleine Frage.. ist der Thread nur für Metalbands vorgesehen (wegen dem Unterforum) oder für Bands aller Art? ;)
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DerMitDemHut

unregistriert

7

Mittwoch, 14. Februar 2007, 15:55

Zitat

Original von Watchful_Eye
Mal ne kleine Frage.. ist der Thread nur für Metalbands vorgesehen (wegen dem Unterforum) oder für Bands aller Art? ;)


Sagen wir für alles ausser Hip Hop und Techno. Rock im weitesten Sinne. Schwerpunkt Metal/Prog etc. ;)
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Finrod Felagund

Foren Moderator

Beiträge: 990

8

Mittwoch, 14. Februar 2007, 16:57

Zitat

Bei "The Bards Song" wundere ich mich wirklich, was daran so gut sein soll. Ich schlafe dabei regelmässig ein. Live sicher ein Fall von Massenhysterie wenn alle mitsingen und religiöser Erfahrung, aber sicher kein Song, bei dem ich vor Ehrfurcht heulen könnte.


Klar, Balladen wie Lord of the rings, Harvest of Sorrow oder All the kings horses finde ich in der Studioversion auch besser, aber live ist das eben einfach ein unglaubliches Gefühl, wenn alles mitsingt. Dann kommt eben noch dieser etwas mystische Text und die einmalige Athmosphäre des Liedes dazu - et voilà, schon hat man das perfekte LIve Erlebnis.

Wenn sich diese tollen Momente nicht nur auf Metal beziehen, käme bei mir natürlich noch einiges dazu, z.B.:

Genesis - The fontain of Salmacis
Bei der Stelle "Both had given everything they had", wo diese Chöre einsetzen, bleibt mir einfach jedes Mal die Spucke weg.

Genesis - Supper is ready
Eigentlich der ganze Song, doch besonders die herrliche ruhige Passage nach "the willow farm". Traumhafte Flötenmelodie und toll arrangiert. Genial: Der Übergang zur Apocalypse

Mike Oldfield - Ommadawn
Im ersten Teil, wo mit den Trommeln und dem afrikanischen Gesang kontinuierlich eine Spannung aufgebautwird und die Melodie von ganz am Anfang wieder einsetzt.

Anglagard - Jordrok
Der ganze Song hat einfach eine unglaubliche Athmosphäre und jeder Ton sitzt genau richtig, mehr kann man gar nicht sagen.

Kamelot - Memento mori
die Solos haben x Gänsehautstellen, besonders wenn Growls, Frauenstimmen und Xylophon sich abwechseln.
I went to the woods because I wished to live deliberately...
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hardrob

Moderator

Beiträge: 2 782

Wohnort: in der Pfalz

9

Mittwoch, 14. Februar 2007, 19:37

Saxon- Crusader:

im mittelteil, kurz vorm gitarrensolo , da sagt diese dunkle stimme etwas wie ,,come crusader, the battle command''- dann heult die kriegsmeute und dann geht der solo los................... geil.

manowar- battle hymns:

er singt langsam ,,to the battle we ride....... we catch the wind''- kurzes tam tam- ein schrei- gitarrensolo- super( wobei mir im moment einfällt wie ähnlich das muster zum vorhergehenden lied ist)

deep purple( live in japan)- child in time:

aaaaaaaaaaaaaaaaah ah aaaaaah- eigentlich das ganze lied über gänsehaut(sogar bei den sehr kurzen und exakten ,,orgeltönen'' am anfang.

thin lizzy( live and dangerous)- emerald:

ab minute 2:18- 2 gitarren vereint in einem wechselseitigen solo, das ganze ewig lang- bekomm ich jedes mal gänsehaut
Für ein gutes Gespräch sind die Pausen genauso wichtig wie die Worte.


"Hip-Hop fördert schweren Analphabetismus"
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Systemizer

Mitglied

Beiträge: 14

10

Mittwoch, 14. Februar 2007, 21:07

zuletzt hatte ich diesen magic moment als ich von Muse - Muscle museum das erste mal gehört hatte
die ersten 15 sekunden haben gereicht um mich davon zu überzeugen das mir dieses Lied gefällt
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DerMitDemHut

unregistriert

11

Mittwoch, 14. Februar 2007, 21:17

Zitat

Original von Systemizer
zuletzt hatte ich diesen magic moment als ich von Muse - Muscle museum das erste mal gehört hatte
die ersten 15 sekunden haben gereicht um mich davon zu überzeugen das mir dieses Lied gefällt


Details bitte! WAS hat Dich an diesem Lied so überzeugt!

Einfach Band und Song nennen gilt nicht!
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Systemizer

Mitglied

Beiträge: 14

12

Donnerstag, 15. Februar 2007, 18:58

Zitat

Original von DerMitDemHut

Zitat

Original von Systemizer
zuletzt hatte ich diesen magic moment als ich von Muse - Muscle museum das erste mal gehört hatte
die ersten 15 sekunden haben gereicht um mich davon zu überzeugen das mir dieses Lied gefällt


Details bitte! WAS hat Dich an diesem Lied so überzeugt!

Einfach Band und Song nennen gilt nicht!


Vor allem Bellamys Gitarrenspiel gefällt mir super. Das zusammen mit dem Gesang und den Lyrics schafft eine schöne melancholische Atmosphäre die einen das gesamte Lied über in seinen Bann zieht

was mir auch gerade einfällt

System of a down - Roulette
Auch hier wieder das Gitarrenspiel diesmal ohne verzzerte Sounds. Tankains Stimme klingt ruhiger, nicht so sägend wie bei den meisten anderen Liedern + das cello im hintergrund, was auch hier wieder eine schöne gänsehaut Atmosphäre schafft

ps: sorry für die wenigzeiler :)
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mcleod

Mitglied

Beiträge: 6

Beruf: Arbeiter

13

Mittwoch, 21. Februar 2007, 09:45

also besondere feelings bei songs habe ich bei vielen. welche mich allerdings stark berühren und auch mitreissen können sind wie folgt.


stratovarious-will my soul ever rest in peace.

einfach genialer text und das unter bardenstyle aufzuziehen finde ich einfach phänomenal.

U2-with or without you

beinhaltet eine für mein leben wichtige erinnerung und lässt gänsehaut aufsteigen, obwohl ich diese auch schon bekam bevor dieses lied so wichtig für mich wurde.

queen-Live aid komplett 1985

ganz egal welches lied sie damals spielten es war (wo viele zustimmen) der beste mitreissenste und gigantischste rock-auftritt der musikgeschichte!
alleine die vorstellung das es eigendlich das abschieds "konzert" war und sie sich alle verstritten hatte und hassten und dann so etwas geniales abgaben.
mit den worten von Dave Grohl (foo-fighters) damals: "Queen smoked them, they just took everybody".

Falco-Jeanny

muss ich mehr sagen?

3 Doors Down-Here Without you

genialer song und auch die begleitung astrein, mir kommen jedesmal andere bewegende erinnerungen hoch wenn ich dieses lied höre.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mcleod« (21. Februar 2007, 09:50)

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DonnerGott

unregistriert

14

Mittwoch, 21. Februar 2007, 13:22

Endlich ein Thread mit Sinn

Wenn ich jetzt diese ganzen Momente aufzählen würde wäre ich morgen noch nicht fertig.
Zuletzt hatte ich das Gefühl bei "World Domination" von "Naildown".
Das erste mal hatte ich dieses Gefühl bei "Equinox und "Oxigene" von "Jarre"....auch bei meiner Platte Nummer 1 "Number of the Beast" von "Maiden wars endgeil.

Lg
Feeling Don
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DerMitDemHut

unregistriert

15

Mittwoch, 21. Februar 2007, 16:21

RE: Endlich ein Thread mit Sinn

Zitat

Original von DonnerGott
Wenn ich jetzt diese ganzen Momente aufzählen würde wäre ich morgen noch nicht fertig.
Zuletzt hatte ich das Gefühl bei "World Domination" von "Naildown".
Das erste mal hatte ich dieses Gefühl bei "Equinox und "Oxigene" von "Jarre"....auch bei meiner Platte Nummer 1 "Number of the Beast" von "Maiden wars endgeil.

Lg
Feeling Don


Also etwas ausführlicher und detaillierter hätte ich mir Deinen Beitrag hierzu schon vorgestellt, Donny! ;)
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DonnerGott

unregistriert

16

Mittwoch, 21. Februar 2007, 17:07

Sorry

Ich hätte gerne ausführlicher darauf geantwortet aber ich habe derart viel um die Ohren in der Arbeit das ich mich leider kurz fassen muss. Aber sobald ich ein bisserl mehr Zeit habe werde ich mich wieder damit befassen halbe Bücher hier rein zu texten. Versprochen ;)
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Tzadik

Mitglied

Beiträge: 5

17

Samstag, 24. Februar 2007, 21:19

Led Zeppelin - Stairway to Heaven
Klar: Der beste Song aller Zeiten. Das Solo sowie der schnelle Schlusspart sind dermaßen göttlich, dass sie, auch nach der tausendsten Wiederholung nichts von ihrer Wucht verlieren.

Ulver - Porn Piece or Scars of cold Kisses
Nach einer langen Einleitung folgt ein Gesangspart der Leben verändern kann.

Current 93 - This Carnival is dead and gone
Immer manischer wird der Gesang, immer aufdringlicher dieser unglaubliche Dudelsack-Drone, die Akke rast: Von der ersten Sekunde an ein sehr intensives Hörerlebnis.

Aphex Twin - Vordhosbn
Dieser Song stellt schlicht eine Erweiterung des Gehörsins dar. Einmal von seinen Beats davongetragen hört man alles mit ganz anderen Ohren.

Und viele mehr. :)
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Greyhound

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Beiträge: 19

Wohnort: Herzogenrath

Beruf: gelernt. Erziehungshelfer

18

Montag, 26. Februar 2007, 06:04

Da gibts aber zwei!

1). ´94 in Dortmund Westfalenhalle Backstage und handshake mit Kirk Hammet (jau), hab die Hand nich mehr gewaschen, is doch klar *g*

2). meine Rick Rubin Entdeckung Johnny Cash. Bin zwar ´n Metalhead, aber der Mann hat´s mir echt angetan!

der Greyhound
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Beiträge: 171

Wohnort: Jena

Beruf: Nix Ganzes und nix Halbes

19

Montag, 19. März 2007, 23:43

Da gibts so einiges...aber was mir auf Anhie einfällt wären:

Pink Floyd - Comfortably Numb
Am besten ja die LiveVersion von der P.U.L.S.E...das obergeniale Gitarrensolo von Gilmour am Ende was sich mehr und mehr steigert, gepaart mit der grandiosen (Light)show...ich hab jedesmal nen Kloß im Hals wenn ich das sehe/höre... ;(

Nightwish - Ghost Love Score
Der ruhige, rein orchestrale Mittelteil, welcher sich ebenso in Leutstärke und Intensität steigert und dazu die anschwellenden Chöre...aargh...Entenpelle...

Bathory - Song to hall up high
Dieser kleine, aber feine akustische Song ist wohl der Song, bei dem jeder Viking/Black Metaller zu Grabe getragen werden will...einfach ergreifend, pathetisch,intensiv...des Metallers Tränendrüsendrücker schlechthin...besonders zum Schluss hin, wo die Stimme immer mehr verhallt und die Musik "nach oben" geht...

Emperor - Alsvadr-The Oak/Ye Entranceemperium
Genau der letzte Part vom Opener "Alsvadr" und der Einstieg zu dem hyperschnellen "Ye..."...ein Wahnsinns Reisser!! Nach dem opulenten Intro reisst der drückende Einstieg und der Blastpart danach alles wech, der Tornado unter den Openern...:D

The Legion - On swift Wings
Der Keyboard-Chor-Übergang zum Ende des Songs hin. Einfach atmosphärisch...

Mehr fällt mir gerade nicht ein...es sind aber wirklich viele...
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Beiträge: 434

Wohnort: Rödinghausen/NRW

Beruf: Schüler

20

Dienstag, 20. März 2007, 13:04

Das sind zwar nicht alle, aber die sind mir so eingefallen..

Tool- Aenima
Die Passage ab ca. 4:10, wo die ganze Zeit "Learn to Swim" im Hintergrund zu hören ist und das geniale Drumming das Wasser spürbar bis zum Hals ansteigen lässt..

Tool- Intension
Die minimalistische Passage ab ca. 3:55, die eine unglaubliche meditative Ruhe ausstrahlt

Tool- Lateralus
Die Spiral-Artige Solo-Passage am Ende, dazu Keenan mit "Spiral out, keep going", immer wieder beeindruckend

Yes- The Revieling Science of God (Dance of the Dawn)
Der Moment, wo zum ersten mal (nach immerhin 11:13!) das Piano einsetzt.. Gänsehaut

Isis- So Did We
Der Schluss, wo es scheint, als würde man von einem mühsam aufgestiegenen Berg in eine unendliche Tiefe stürzen (ab ca. 6:15)

Oceansize- Massive Bereavement
Die düstere Bassbetonte Passage ab 3:49.. eine Klangwelt, ein vertonter Alptraum

Oceansize- Long Forgotten
Baut in seinem Minimalismus eine unheimliche Gänsehaut-Atmosphäre auf.. der Höhepunkt liegt ca. bei 4:45

Pink Floyd- Echoes
Die "auftauchenden" Gitarren ab 18:15.. majestätisch und einen gigantischen Spannungsbogen schließend

Pink Floyd- The Trial
Der Schluss, wo die Mauer unter der aufgebauten Spannung zusammenbricht

Riverside- Reality Dream III
Der Moment, wo das düstere Piano einsetzt (3:52).. Riverside verstehen es auf "Second Life Syndrome", das Piano immer zur Passenden Stelle einsetzen zu lassen

King Crimson- Starless
Das Saxaphonsolo am Ende der düsteren Freejazz-Passage.. das Licht am Ende des Tunnels

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Watchful_Eye« (20. März 2007, 13:04)

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