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Beiträge: 6

Wohnort: Vogtländisches Imperium, Metropole Plauen

1

Montag, 5. Juni 2006, 14:55

Mozart vs. Beethoven

(Den Thread wollte ich schon immer mal erstellen und hier bietet es sich ja quasi recht gut an.)

Nun haben wir ja das Mozartjahr. Soll heißen, der gute Herr Amadé ist vor zweihundertfünfzig Jahren geboren wurde, was wir alle ganz kräftig befeiern. Überall Mozartmusik, Mozartkugeln, Mozartkleidung, Mozartnahrung, Mozartbettwäsche, Mozartblümchendecken und so weiter und so fort, Mozart hier und Mozart da, Mozart überall. Die Frage ist jetzt allerdings nicht, wem das nun auf die Geschlechtsteile geht, sondern ob der Mann tatsächlich so übergenial war, wie man es ja recht häufg proklamiert.

Einerseits ist W. A. M. in Hinblick auf sein sehr frühes Talent sicher eine bemerkenswerte Person, die schon im jüngsten Kindesalter Geige spielte und wie ein Weltmeister komponierte. Etliche Symphonien, hunderte Klavierwerke, zahlreiche Opern und zu guter Letzt ein Requiem, dessen Fertigstellung er leider seinem Schüler überlassen mußte. Nun meine ich, daß das zwar alles ganz lobenswert und so weiter ist, allein die Zeit, die er dafür gebraucht hat ist ja schon enorm, aber irgendwie beeindruckenmich nur sehr wenige Mozartwerke. Es ist beinahe alles das Gleiche, ein Stil, der zwar unverwechselbarer kaum sein könnte, aber zugleich so langweilig und immergleich ist, daß es kaum etwas Besonderes ist, ein Mozartwerk als solches wiederzuerkennen. Ständig dieselben Phrasen, eine schon meilenweit vorhersehbare Melodie, hörbar gelangweilte Harmonik - natürlich gibt es Ausnahmen, aber in der Vielzahl der Fälle muß man sich ja kaum noch eines müden Lächelns bemühen, wenn man hört: Das ist ein Mozart. Besonders seine Klavierstücke klingen in meinen Ohren wenngleich auch unverwechselbar so auch unverwechselbar abgedroschen.

Hingegen Beethoven. Diesen Manne einzuläuten, ein kleines Zitat:

"Beethoven erreicht in manchen seiner Werke den Himmel, aber Mozart, der kommt von dort." - Josef Krips

Tjanun, daran hab' ich ein kleines Bißchen gestoßen. Beethovens Symphonien sind für die Nachwelt sicher prägender gewesen als Köchels gesammelte Verzeichnisse von nur immer neu aufgebrühten Mozartkompositionen. Beethoven mag sicherlich auch in einer anderen zeit gelebt haben als W. A., dennoch hatten sie beide die gleichen Gedanken von Freiheit und Brüderlichkeit, wie sie zur französischen Revolution schon so großartig proklamiert wurden, daß man sie in ihrer Intenion nicht unterscheiden sollte. Beethoven war zudem um ein Wesentliches eigenständiger als sein Zeitgenoße, hat nie für einen bestimmen Hof gearbeitet und sich allein durch seine Kompositionen seinen Lebensunterhalt gesichert. Und er mußte sich, was ich für äußerst wesentlich halte, seine Fähigkeiten erst erarbeiten, im späteren Leben noch mit dem Hindernis der Schwerhörigkeit und der daraus folgenden Taubheit.

Ich meine, wenn ein Kind komponieren kann, ist es eine angeborene Genialität, die einer ehrlichen Arbeit weit nachsteht und eigentlich nicht so großartig glorifiziert werden sollte. Aber das ist eben nur meine Meinung und jetzt würde mich interessieren, wie es denn bei euch so aussieht. Ich weiß, daß solche langen Posts abschreckend sind und das Thema keineswegs ein alltägliches, zur Nebenherdiskussion geeignetes ist. Dennoch halte ich es für nicht ganz unwichtig, sich einmal mit dieser Musik auseinanderzusetzen. Und ich hoffe ja, daß es hier den ein oder anderen Klassiker gibt, der seine Meinung hier kundtun möchte.
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Beiträge: 64

Wohnort: Berlin

2

Sonntag, 11. Juni 2006, 11:16

Nun, rein musikalisch gesehen, finde ich Mozart besser als Beethoven. Du scheinst ja ggroßer Beethoven-Fan zu sein, deiner Signatur nach zu urteilen. Dass Mozarts Melodien/Werke langweilig klingen, mag Geschmackssache sein. Finde dass sehr engstirnig zu sagen, alles ist langweilig und klingt gleich. Es gibt Leute, die behaupten, Mozart war kein Wunderkind, er hat einfach mehr geübt als andere. Mir ist es gleich, was die Leute behaupten, ich mag Mozart, egal was man sich erzählt. Es wird auch gesagt, viele Werke aus Mozarts Kindheit hat er nicht mal selbst komponiert. Das haben andere für ihn getan und sie wurden nur unter seinem Namen veröffentlicht. Auch das finde ich Blödsinn. Selbst wenn es stimmt, das wollen die Leute (mich eingeschlossen) einfach nicht hören. Es wird doch so viel gelogen in der heutigen Gesellschaft, dann sollen sie doch den Leuten nicht ihre Illusion nehmen, Mozart wäre ein Wunderkind.

Was Beethoven betrifft:
Habe mich nich so sehr mit ihm auseinander gesetzt, aber ich glaube, dass man die zwei einfach nich so leicht miteinander vergleichen kann. Sind zwei ganz andere Personen und beide sollten gewürdigt werden. Jeder sollte seinen eigenen Favoriten finden, ganz unabhängig davon, was irgendwelche Musikwissenschaftler sagen...
Aber ich respektiere beide und höre beide gerne! :D
LA MUSICA MI VIDA

"Musik gehört allen. Nur die Plattenfirmen denken, dass man sie besitzen kann." - John Lennon
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rutzewix

Mitglied

Beiträge: 23

Wohnort: Limburg

Beruf: Schüler

3

Mittwoch, 14. Juni 2006, 19:00

Mozart und Beethoven sind beide sehr unterschiedliche Personen, die beide viel getan und geschrieben haben. Jeder hat dabei seinen eigenen Stil entwickelt, die beide in irgendeiner Art schön sind. Was nun "schöner" oder "besser" war bzw. ist kann man nicht sagen.
Die Musikarten sind vollkommen unterschiedlich:
Mozart schrieb mit seinen Klavierkonzerten eher "pop-Musik". Er war ein selbstdarsteller, der sich (den Pianisten) im Mittelpunkt haben wollte (dass das im Endeffekt nichts gebracht hat, wissen wir). Beetohoven schrieb die Musik nicht um sich zu präsentieren, sondern um zu gefallen.

@ music brain:
Den selben Verdacht hat man auch bei Shakespeare, dass er mit dem Namen dastand und andere unter seinem Namen geschrieben haben. Aber auch ich halte diese Theorie bei Beiden für Quatsch.


Ein direkter Vergleich zwischen den beiden ist aber nicht möglich... Beide hatten ein sehr abwechlungsreiches Leben, dass sehr dramatisch war. Mozart hatte zwar viel Annerkennung, aber kein Geld. Beethoven hatte Genie und Geld, aber sein Gehör verlies ihn. Diese beiden haben unseren größten Respekt verdient.
Meine Musikaktivitäten: Klavier, Gitarre, Gesang, Arrangieren, Komponieren, Kabarett

Wer Kabarett mag, sollte mal einen Blick auf Knittrig werfen.
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Beiträge: 123

Wohnort: Köln

Beruf: Schüler

4

Donnerstag, 20. Juli 2006, 17:07

also ich stimme dem ersteller dieses threads (Polymachaeroplagides?)voll und ganz zu. es gibt einige, ich sag jetzt mal stücke, weil es vollkommen unerheblich ist, ob das symphnien oder sonaten sind, die eine unglaubliche stimmung wie in einer loauen sommernacht vermitteln, wahnsinn! aber die suche ich in anderen stücken vergeblich. und wenn dann die musik ohne dieses feeling übrig bleibt ist es sehr schnell langweilig und auch finde ich da nix geniales mehr dran. aber beethovens "stücke" haben halt alle einen eignen unverwechselbaren charakter. es gibt leute, die bezeichnen beethovens musik als krach oder chaos...chaos ist es schonmal gar nicht (wenn überhaupt geordnetes chaos, aber das is ja dann kein chaos mehr) und krach auch nur sehr selten. es ist halt alles sehr majestätisch, nee, das würde auch ein bisschen prollig bedeuten..einfach nur groß und wenn ich selber was von beethoven spiele, ist es immer total erstaunlich, weil ich sonst beim klavierspielen eine katastrophale haltung habe, wie ein sack, richte ich mich automatisch auf und achte auch viel mehr auf sachen wie intonation (wird das so geschrieben?), fingerspitzengefühl und ausdruck meines spiels. und ich fühle mich sehr wohl dabei. also mozart vs.beethoven geht für eindeutig für beethoven aus :)
Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich bist. Und sichergehen, ob du denn das selbe für mich fühlst...Super Lied! :-)
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Maggy

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Beiträge: 21

Wohnort: Sauerland

Beruf: Schüler

5

Sonntag, 30. Juli 2006, 19:13

Ich denke auch, dass man Beethoven und Mozart nicht vergleichen kann/sollte. Schließlich waren beide Künstler, die schon längst verstorben sind... Mir kommt es auch nicht sehr darauf an, wer was Komponiert hat, hauptsache es gefällt mir.

Um dem mal auf den Grund zu gehen: Wenn man sagt, Mozarts Lieder haben immer gleiche Phrasen und man erkennt sofort, was von Mozart geschrieben wurde.. das finde ich recht eigenartig. Meiner Meinung nach sind die Stücke ähnlich, aber das zeigt halt, was Mozart im Kopf rumging, wie er sich seine Musik vorstellte. Außerdem ist es meiner Meinung nach so, dass man bei den meisten Rockbands (um die auch mal reinzubringen) genau so ist. Bei manchen Liedern erkennt man sofort, von welcher Band sie kommen.

Leider habe ich nur ein paar Konzertstücke und einige Duette von Beethoven (welche mir jedoch sehr gut gefallen), sodass ich mich da noch nicht so richtig zu äußern kann.

Um das nochmal zu sagen: Es ist halt jedem sein Geschmack. Man sollte halt nur erst beide "Stilrichtungen" kennenlernen, bevor man sich da eine eigene Meinung zu macht! :)

Schöne Grüße!
... nudus vivere volo ...
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Beiträge: 970

Beruf: arbeitslos (bald Student;))

6

Samstag, 4. November 2006, 13:19

Klingt jetzt vielleicht ein bisschen abgehoben, doch Mozart und Beethoven ergänzen sich für mich wie Mann und Frau. Beethoven ist eher kraftvoller, pompöser, während Mozart unglaublich lieblich, feinfühlig und göttlich ist. Daher ist es für mich nicht möglich, die beiden in Konkurrenz zu stellen.
I went to the woods because I wished to live deliberately...
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Dadjango

Mitglied

Beiträge: 54

Wohnort: Villa Kunterbunt

Beruf: Seemannstochter

7

Freitag, 5. Januar 2007, 06:28

Grundsätzlich bin ich ebenso der meinung, dass man Beethoven und Mozart stilistisch nicht vergleichen kann.
Geschmacklich jedoch sagt mir Beethoven doch um einiges mehr zu. Dies liegt größtenteils an seinen Fugentechniken und die Dramaturgie in seinen Werken.
Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt.
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Kebabladen

Moderator

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Wohnort: Elbental

8

Freitag, 5. Januar 2007, 21:25

Stimmt, man kann die beiden wirklich nicht richtig vergleichen.
Mozart hat sehr sehr schwierige Stücke geschrieben, was die Technik anbelangt. Man kann sich keine Fehler erlauben. Sie sind sehr anspruchsvoll von der Technik und man braucht einen gewissen Respekt und Disziplin seiner Musik gegenüber, um sie gut und auch so wie sie auf den Noten stehen spielen zu können.
Diese braucht man bei anderen Komponisten oder bei allen Komponisten auch, jedoch ist dieses bei Mozart ein Extremfall.

Was Beethoven anbelangt, hat er sehr langsame Stücke aber auch sehr virtuose Stücke geschrieben.
Bei denen brauch man auch eine gewisse Disziplin jedoch haben diese eine andere Schwierigkeit als die von Mozart. Jeder Komponist hat seine eigene INterpretation und Vorstellung gehabt, wie sein Stück interpretiert werden soll.

Im Allgemeinen muss ich sagen, das beide Genies waren.
Allein schon der später taub gewordene Beethoven, und seine Kompositionen sind einfach nur irre. Wie er das mit seiner Taubheit noch geschafft hat, finde ich immer wieder erstaunlich.

Greetz
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Beiträge: 970

Beruf: arbeitslos (bald Student;))

9

Samstag, 6. Januar 2007, 19:51

Zitat

Stimmt, man kann die beiden wirklich nicht richtig vergleichen.
Mozart hat sehr sehr schwierige Stücke geschrieben, was die Technik anbelangt. Man kann sich keine Fehler erlauben. Sie sind sehr anspruchsvoll von der Technik und man braucht einen gewissen Respekt und Disziplin seiner Musik gegenüber, um sie gut und auch so wie sie auf den Noten stehen spielen zu können.
Diese braucht man bei anderen Komponisten oder bei allen Komponisten auch, jedoch ist dieses bei Mozart ein Extremfall.


Da sagste was :P
Wir haben uns mit einem Blasorchester die 40. Symphonie angetan und es gehört zum schwersten, was ich je auf der Klarinette gespielt habe. Die Technik ist sicher nicht allzu schlimm, doch den Charakter richtig hinzubringen ist eine elendige Angelegenheit und man kann auch wirklich lange daran arbeiten, nach Perfektion zu streben. Der Witz ist, dass sich das danach auch noch so richtig gemein harmlos anhört ;)
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Kebabladen

Moderator

Beiträge: 3 359

Wohnort: Elbental

10

Samstag, 6. Januar 2007, 21:04

Zitat

Original von Finrod Felagund
Wir haben uns mit einem Blasorchester die 40. Symphonie angetan und es gehört zum schwersten, was ich je auf der Klarinette gespielt habe. Die Technik ist sicher nicht allzu schlimm, doch den Charakter richtig hinzubringen ist eine elendige Angelegenheit und man kann auch wirklich lange daran arbeiten, nach Perfektion zu streben. Der Witz ist, dass sich das danach auch noch so richtig gemein harmlos anhört


Das stimmt.
Es ist ja auch immer der Unterschied.
Wenn man Mozart und Beethoven beispielsweise auf dem Klavier spielen kann und bei Freunden ma ein Stück spielt, nimmt man bsp. immer ne schwerere Sonate oder andere Stücke von Beethoven die einen beeindrucken. Wenn man von mozart da eine Sonate spielen würde, ich glaube die würden einfaschlafen und sagen wie langweilig scheiss musik.

Genau da verstehe ich auch zum Teil die Leute. Klar man will erreichen :"Boa, hast geil gespielt, wa machst du das";
aber im endefekt beachten viele auch nicht wie schwer doch auch die Technik ist bei langsamen Stücken oder wie welchen bei Mozart. Bei schnellen virtuosen Stücken wenn man sich verspielt merken das vielleciht Professoren aber net unbedingt die Schulfreunde. Jedoch bei anderen langsamen, ist jeder noch so kleine Fehler fast ein Weltuntergang des Stücks.

Das mit der Symphonie ist genau das selbe.
Klar sie klingt schön ist aber net unbedingt so schwer, würden viele denken.
Jedoch muss man echt mal bei Proben dabei sein, um zu merken wieviel Arbeit da doch hintersteckt.

Und um beide Künstler gut spielen zu können benötigt das schon Üben bis zum umfallen um auch wirklich alles zu berücksichtigen!
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11

Sonntag, 7. Januar 2007, 21:48

Das ist so, denn da unterscheiden sich die wirklich guten Komponisten auch von Etüden, oder aufgeblauschten technischen Spielereien, nämlich, dass oft mehr dahinter liegt, als die Noten auf dem Papier zuerst verraten. Schon bei mehreren Klarinettenkonzerten habe ich gemerkt, dass man mit der Interpretation wahnsinnig viel herausholen kann und einem viele Absichten des Komponisten erst nach einer Weile klar werden und man auch erst dann die musikalische Reichhaltigkeit des entsprechenden Stückes voll und ganz erkennt.(Puh, was für ein Satz :P)
Vorallem bei Mozart, dessen Stücke manchmal fast banal und kindlich anmuten, liegt der Teufel (oder eben das göttliche) im Detail. Man stelle sich nur vor, man würde die eben genannte 40. Symphonie wie einen Marsch spielen, man würde sie kaum wiedererkennen.
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Darko

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12

Donnerstag, 13. Dezember 2007, 19:42

Naja für mich klingen die beiden eigendlich gleich, kann daran liegen das ich mich nicht so mit klasischer Musik auskenne.
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13

Freitag, 14. Dezember 2007, 22:37

Ich empfehle dir sehr, dich damit auseinanderzusetzen, es lohnt sich ;).

Zum Einstieg in das sinfonische Schaffen der beiden könnte ich Mozarts 39. Sinfonie empfehlen und von Beethoven die 5. oder die 6.
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14

Freitag, 21. März 2008, 04:36

Ich finde es wirklich bewundernswert, wie Beethoven, obwohl er taub war, noch so fantastische Musik gemacht hat.
Hab zu Anfang auch ganz gerne und viel klassische Musik gehört.
Aber ihn mit Mozart zu vergleichen, nee, würd ich nich.

Mozart hat ja, wie schon erwähnt, seinen eigenen Stil gehabt.
Aber die haben damals wenigstens noch wirklich MUSIK gemacht. Naja, im Gegensatz zu heute.
Sie machten das aus Liebe zur Musik =) was ich z.B. heute bei modernen Bands usw. sehr vermisse. Da gehts meistens doch nur noch ums Geld... irgendwie schade !!!!
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