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Zum Ende der Seite springen The story of emo?!? 3 Bewertungen - Durchschnitt: 5,67
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ebullition


Dabei seit: 05.07.2004
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The story of emo?!? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Oft scheint es mir, als ob zahlreiche Menschen eine begrenzte Einsicht von dem haben, was als "emo" bezeichnet werden könnte. Ich möchte hiermit auf keinen Fall sagen, dass ich es besser wüßte, doch anhand dieses Artikels möchte ich versuchen den Begriff "emo" im Detail zu untersuchen und ich möchte den Versuch wagen zu den Wurzeln des Ausdrucks "emo" zu gelangen, um zu verdeutlichen, dass es sich bei diesem Begriff um etwas völlig anderes handelt, als von den meisten Menschen angenommen. Mehrfach hat man versucht die Entwicklung der "emo"-Musik in verschiedenen Phasen einzugliedern und ich glaube, dass diese Methode wohl die Klügste von allen war, denn meiner Meinung nach, kann man nur dann etwas ganz verstehen, wenn man auch die Evolution der selben Sache kennt. Ich werde zuerst auf diesen Aspekt eingehen, bevor ich mich mit eher aktuellen Problemen des "emo"-Begriffs auseinandersetzen werde. Mit der Kategorisierung, von der ich mich bedienen werde, möchte ich auf keinen Fall irgendwelche Grenzen setzen, eine Musikgruppe abstempeln oder sonstiges. Vielmehr soll diese dazu dienen einen Leitfaden (z.B. Trends, Sounds, lyrische Themen u.s.w.) zu geben, an dem ich mich orientieren kann, um somit die Entwicklung der emotionalen Musik etwas näher darzustellen. Der Ursprung der sogenannten "emotionalen" Musik kann in den Jahren 1984/85 angesiedelt werden. Wohl jeder liebt Kultbands wie Embrace, Rites of Spring, Elliot, Samiam, Fuel und viele mehr... diese Bands haben alle etwas gemeinsam: sie sind sozusagen die Ursprungsquelle des "emocore", oft auch noch unter dem Begriff "DC-Sound" bekannt. Fast alle haben sich mit dem Label "Dischord Records" beschäftigt; ein Label, der oft mit den Bands wie Fugazi oder Minor Threat identifiziert wird. So kann man also schlussfolgern, dass der Ursprung der "emotionalen" Musik (zu dieser Zeit: emocore) in Washington angesiedelt werden darf. Die meisten Interpreten dieser Musikrichtung spielten zuvor in wilden Punkbands, doch als sie merkten, dass sie sich in dieser Musikrichtung nicht mehr ausdrücken konnten, suchten sie nach etwas anderem. Das Resultat ist also der "DC-Sound". Es fällt mir jetzt nicht so einfach diese Musikrichtung zu beschreiben, doch ich denke, dass die meisten wissen um was es sich handelt. Der "DC-Sound" ist viel weniger aggressiver als der Punkrock oder Hardcore; das Tempo der Musik viel langsamer und zum ersten Mal beschäftigte man sich mit emotionalen, persönlichen Texten; d.h. dass die Probleme des Individuums zum ersten Mal in der Vordergrund gestellt wurden, dies aber in einer steten Interaktion mit sozialkritischen Äusserungen. Sehr rasch entwickelte sich der "emocore" weiter und wurde in zahlreichen anderen Großregionen der Vereinigten Staaten bekannt. Im Laufe der Zeit entwickelte sich eine neue Generation, welche der "emotionalen" Musik eine neue Bedeutung schenkte. Zu dieser Generation gehören Musikgruppen wie Moss Icon, Shotmaker, Sleepytime Trio, Four Hundred Years und zahlreiche andere Bands. Auch diese Entwicklung hat ihren Ursprung in Washington, dies in den Jahren 1987/88. Man könnte diese Zeit als die Epoche des "Post-Hardcore" bezeichnen, obwohl ich denke, dass es gefährlich ist, solche Entwicklungsanfänge mit Begriffen festzulegen. Möglicherweise könnte sich ja auch alles anders entwickelt haben, doch ich denke, dass es sich bei diesem Thema um eine Meta-Ebene handelt, die ich an dieser Stelle nicht behandeln möchte. Wichtig ist nur zu deuten was die soeben genannten Bands versucht haben auszudrücken, was ihnen gemeinsam war und wie sich ihre Musik umschreiben läßt. Meiner Ansicht nach könnte man von dieser Epoche von einem Dualismus sprechen, da die Songs der "emotionalen" Musik zum größten Teil zwei Gesichter annahmen. Auf der einen Seite waren die Songs sehr langsam und sehr ruhig, umrahmt mit leisem Gesang; auf der anderen Seite waren die Songs sehr dynamisch, voller Energie, fast chaotisch, die mit einem eher scremo-Gesang vervollständigt wurden. So wechselten diese Interpreten zwischen diesen zwei Extremen und wußten somit eine wundervolle Mischung von zahlreichen Musikinfluenzen zu liefern, die sehr bedeutend für die nächste "emo"-Generation war. Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass die Songtexte einen immer größeren abstrakten Charakter annahmen; man könnte schon fast von Poesie sprechen; stets mußte man zwischen den Zeilen lesen um zu verstehen, was in den Köpfen dieser Musiker tatsächlich abging. Diese Epoche war ebenfalls die Geburtsstunde des genialen Labels "Ebullition Records", der bedeutende Platten des "Post-Hardcore" veröffentlichte. Unter anderem gab es zu dieser Zeit einen neuen Trend: fast jeder veröffentlichte ein Musik-Fanzine. Noch nie wurde die underground Musik so vermarktet wie zu dieser Zeit; zahlreiche Bands gingen auf Tour, sogar auf Übersee und versuchten ihre Botschaft unter die Menschen zu bringen. Zu dieser Zeit entstand das, was auch heute noch extrem aktuell ist, die exzessive Vermarktung, dessen was emotionale Musik darstellen soll. So änderten sich zum Beispiel auch die Cd-Covers: man beschäftigte sich intensiv mit der monochromen Photographie im Artwork und die Bedeutung des sXe (ein Thema auf das ich, wegen diversen Gründen, nicht eingehen möchte) nahm auch neue Dimensionen an. Es ist schon verblüffend, was man beim Nachforschen alles entdecken kann: so etablierte sich im Laufe der Zeit zum Beispiel eine bestimmte Art und Weise wie man auf diese Musik tanzen sollte, wie man sich kleiden sollte, wenn man solche Konzerte besuchte. Wenn man so darüber nachdenkt, dann fragt man sich: "Was soll diese Scheiße?". Doch zu dieser Zeit verhielt sich noch vieles anders, es war nicht nur ein Trend, es war für ein große Menge von emo-Kids eine Lebensphilosophie, eine Möglichkeit den Alltag für sich selbst erträglicher zu machen und ein selbstständiges, individuelles Leben zu führen. Es ist nicht einfach das auzudrücken was ich ausdrücken möchte, weil vieles etwas paradox klingt. Auf der einen Seite wurde vieles kommerzialisiert, aber viele Bands kämpften gegen die Konsumgesellschaft an. So gab es z.B. nicht viele Bands die Shirts von sich drucken ließen und stets wurde der Vinyl verherrlicht und die Preise für eine Platte war so niedrig wie nie zuvor. Es ging einfach nur darum eine bestimmte Lebensweise unter die Menschen zu bringen und deshalb kann man sagen, dass die "emotionale" Musik zu dieser Zeit "die größten Erfolge feierte". Wo sich die Kids an der Ostküste mit dem "Post-Hardcore" beschäftigten, entwickelte sich in New Jersey und San Francisco eine neue Generation der "emo"-Musik, die in den Jahren 1991/92: der "Hardcore emo". So entstanden im Laufe der Entwicklung zahlreiche bedeutende Musikgruppen wie Portraits of Past, Heroin, Antioch Arrow, Iconoclast, Swing Kids und viele mehr. Dies ist wohl die energievollste und lauteste Phase des "emo" in seiner Entwicklung. Die Songs wurden wieder lauter, schneller, harter, viel intensiver und zum erstenmal konnte man von "chaos to beauty" sprechen. Der Gesang befand sich an der Grenze von dem, was die menschliche Stimme an Geschrei geben konnte. Es war fast nicht mehr möglich zwischen Akkorden und einzelnen Noten zu unterscheiden, da die Gitarren so verzerrt waren, dass das menschliche Ohr dies nicht mehr wahrnehmen konnte. Die Konzertauftritte von Bands wurden immer energievoller, zahlreiche Venues mußten wegen all dem Lärm ihre Türen schließen und sehr bald befand sich die alternative Musikszene in einer existentiellen Krise. Aber alle Beteiligten waren so entschlossen und so stark durch ihre Leidenschaft getrieben, dass sie sich nicht unterkriegen ließen und so konnte die Seele des "emo Hardcores" ihren Weg fortsetzen und Bands wie Heroin konnten ein Stück Musikgeschichte schreiben. Eine weitere Generation entwickelte sich rundum Seattle. Nein, ich spreche nicht von "Grunge", sondern von großartigen Bands wie Sunny Day Real Estate, Mineral, The Promise Ring, Jets To Brazil, The Get Up Kids und noch zahlreiche andere bedeutende Interpreten. Zu dieser Zeit war die Bedeutung des "sXe" an seinem Höhepunkt angelangt, obwohl die Kommerzialisierung derselben Sache stark zurückgegangen war. Alle Kids konnten sich endlich wieder auf Konzerte trauen, ohne sich ein "X" auf die Hand aufmalen zu müssen. Die gesamte Bewegung hatte zu diesem Zeit den Ausdruck "Toleranz" wohl verstanden und getanzt wurde auf ruhige und emotionale Musik, die schon fast poppige Eigenschaften annahm. Die Phase des "emo" hat sich auch bis nach Europa durchgekämpft und ist auch heute noch auf beiden Kontinenten von großer Bedeutung. Vorallem die skandinavische Länder und mitteleuropäische Länder wie Deutschland, Belgien und Frankreich zeigten eine beachtliche Entwicklung auf. Heutzutage gibt es aber auch zahlreiche "post-emo hardcore" Bands, welche die vergangene Zeit auf eine beeindruckende Art und Weise wieder aufleben lassen. So kann man heute also von zwei emotionalen Musikrichtungen sprechen: auf der einen Seite, jene Interpreten, die sich am emo indie-rock und emo post-rock orientieren und andere, die Elemente aus dem Hardcore in ihre Musik mit einbeziehen. Ich weiß, dass jetzt viele Einwände gegen diese Erörterung richten wollen und ich bin mir auch bewußt, dass vieles falsch sein wird, was ich hier aufgeschrieben haben, zum ersten, weil ich nicht alle Phasen miterlebt habe und zweitens, weil es in einem Sinne falsch ist, solche Kategorisierungen vorzunehmen, jedoch sind sie meiner Meinung von Bedeutung, um etwas besser verstehen zu können. Kurzum: Emo ist also eine Musikrichtung die sich in den 80 Jahren entwickelt hat, welche die Elemente des Hardcores mit melodischer und experimenteller Musik zu vereinen versucht. Fugazi könnte ein typisches Beispiel sein, um das auszudrücken, was ich soeben niedergeschrieben habe. Jedoch werde ich auf den zweiten Teil meiner Erörterung verzichten; jener Teil, der sich mit aktuellen Problemen des emo-Ausdrucks zu beschäftigen. Der Grund hierfür ist folgender: Ich habe bereits in diesem Aufsatz auf einige Problemestellungen hingewiesen, vorallem was die Kommerzialisierung und die Unehrlichkeit zahlreicher Beteiligten betrifft. Da ich keinem zu nahe treten möchte, möchte ich nur mit folgendem abschließen: "Es ist gleichgültig wie man sich anzieht, wie man tanzt, wie man redet, wie man sich bewegt, wie viele Platte man kauft, "emo" trägt sich nicht... nein... es lebt sich."



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07.07.2004 20:49 ebullition ist offline Beiträge von ebullition suchen Nehmen Sie ebullition in Ihre Freundesliste auf
Schnien


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Also, ich habe nicht vor deinen Text zu kritisieren, weil ich mich in der Richtung überhaupt nicht auskenne. Deshalb habe ich ihn mir auch durchgelesen, um hoffentlich danach zu wissen, wie echt Emo einzuordnen habe. Also über die Entstehung und von welcher Musik Emo jetzt abstammt, bin ich bestens informiert. Was mir jedoch fehlt, ist die konkrete Erläuterung was in der heutigen Zeit typisch für Emo ist und vor allem typische Bands.

Noch ein kleiner Tipp: Es fällt echt schwer sich zu überwinden den kompletten Text alleine wegen der Länge zu lesen, einen kürzeren Text würden bestimmt mehrere Leute lesen.

Aber wer sich hier über die Geschichte des Emos schlau machen will, ist hier genau richtig!

17.07.2004 13:28 Schnien ist offline Beiträge von Schnien suchen Nehmen Sie Schnien in Ihre Freundesliste auf
bo_666
unregistriert


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Aha *denktz*

Also so entstand EMO ? Woher hast du deine Quellen ?Is aber cool das du Bands dazu geschrieben hast , werde gleich mal schauen ob ich im Elektro Esel Sachen von denen finde .......

Bin leider auch kein kenner so das ich Konstruktive kritik an diesem Text üben könnte ........kennst du ein Paar Deutsche Emo Bands aus den Anfängen bis jetzt ?
17.07.2004 15:54
Lebowski Lebowski ist männlich


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Dabei seit: 15.05.2004
Beiträge: 875
Wohnort: Brunswiek



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die Länge geht schon - Absätze würden es allerdings erträglicher machen...


vielleicht nacheditieren, denn da steht wirklich sehr viel informatives drin!

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18.07.2004 21:59 Lebowski ist offline Beiträge von Lebowski suchen Nehmen Sie Lebowski in Ihre Freundesliste auf
ebullition


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hi, ich danke euch für eure Bemerkungen...
leider kenn ich mich in der deutschen emo musik nicht so... vorallem die anfänge nicht...
ist also schwer zu sagen, da emo halt oft eine negative bedeutung hatt... aber es gaben mal Zeiten wo Monochrome als emo (-post-rock) bezeichnet wurde! eine Gute emo band von heute aus Ger. sind bestimmt Yage (die sich nun aber auflösen)... aber stöbert mal ein bisschen bei:
www.novarecordings.de oder
www.scenepolice.de
www.defiancerecords.de

da findet ihr sicherlich interessante Sachen von guten lokalen, sowie nationalen Bands!
love & empathy, e.


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22.07.2004 22:18 ebullition ist offline Beiträge von ebullition suchen Nehmen Sie ebullition in Ihre Freundesliste auf

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Eine Interessante, wenn auch teilweise etwas gefärbte Darstellung der Herkunft des Post- (Emo-) Cores, aber daran kann man den Fan erkennen...

Ironischerweiser ist der Begriff "Emo" von einem Fan nach einem Minor Thread Konzert in den Raum geworfen worden, der von einem namhaften Fanzine (war glazbe ich das MRR, kann ich aber nicht versichern...) interviewt wurde... Ihm ist nichts besseres eingefallen um die Musik zu beschreiben <harharhar>

hm... eine der besten Emo Bands, die ich immer noch gerne höre (die Musik hat sich bei mir irgendwie ausgelutscht) wäre Karate, aber das meiste aus DC ist durchweg hörbar, allen vorran Rites of Spring...
01.08.2004 22:29
ebullition


Dabei seit: 05.07.2004
Beiträge: 13
Wohnort: Heidelberg/Lux

Themenstarter Thema begonnen von ebullition


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karate ist kein emo! ist heute experimenteller jazz/blues und früher war es jazzy post-rock! nix mit emo


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19.01.2005 17:45 ebullition ist offline Beiträge von ebullition suchen Nehmen Sie ebullition in Ihre Freundesliste auf

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Sorry, dann hab ich es in die falsche Richtung geschmissen... dachte allerdings das es Postcore wäre, der ja absolut etwas mit Emo zu tun hat. wenn dies nicht der Fall wäre würde Fugazi ja auch nciht zu Emo gehören, oder Tsunami, was alerdings in meinen augen der fall ist... aber dies ist mal wieder eine dieser uneinträglichen "dies ist dieses und jenes" Disskussionen...
19.01.2005 18:01
fieteeatworld


Dabei seit: 31.05.2005
Beiträge: 11



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Ich hätte da auch nochmal ne kurze Frage an den 'experten' :wink:

hab - sowohl hier im Forum, als auch anderswo - gelesen, dass Jimmy Eat World z.B. oft in die Richtung eingestuft wird.. v.a. das Album Clarity wird z.T. als 'Meilenstein des Emo' bzw. 'Emo Meisterwerk' bezeichnet.

haut das hin, ist das totaler Schwachsinn, oder auch nur halbwahr?
04.07.2005 00:47 fieteeatworld ist offline Beiträge von fieteeatworld suchen Nehmen Sie fieteeatworld in Ihre Freundesliste auf
MeFirst MeFirst ist männlich


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Einzig wirklich Kritik an dem Text ist in der tat das es keine Absätzte gibt, ist doch relativ anstrengend sowas zu lesen. Der Begriff EMo ist ja so "dehnbar" wie nen nen Gummiband.

Inzwischen kann man ja schon sagen das es Emo als Ausdruck als Musikstil und als Lebenstil gibt. Aber wie schon hier erwähnt es ist lustig was sich aus einem bloßem Nebenkommentar entwickeln kann. Wenn man es aber Wörtlich nimtm wäre Emo nur nen Ausdruck fpr Emotienell starke Musik dann wäre zb. Herbet Gronemeyer auch Emo ;-)

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12.08.2005 16:06 MeFirst ist offline Beiträge von MeFirst suchen Nehmen Sie MeFirst in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie MeFirst in Ihre Kontaktliste ein
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