Robbie Williams |
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habt ihr schon gehört, er möchte jetzt ufos beobachten und kauft sich ne sternwarte... der typ ist einfach nur genial
was meint ihr?
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19.03.2008 13:19 |
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Jasonwilliams
verbannt wegen Pöbelei
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Ich find die Idee nicht schlecht!
Da fühlt man sich doch gleich viel sicherer wenn man weiss, dass Robbie auf uns aufpasst und uns gegebenfalls vor einer Invasion der Marsmenschen warnen kann.
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19.03.2008 13:53 |
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Carly


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Pffft... hör ich da ein ganz klitzekleines bisschen Sarkasmus raus?
:-)
Geli
__________________ Ich bin nicht hier um EVERYBODY'S DARLING zu werden und bin auch nicht FISHING FOR COMPLIMENTS
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04.04.2008 21:11 |
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| Robbie Williams - Unterschätzt? |
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Nun, es ist ja nicht so, dass Robbie nur eine Marionette der Musikindustrie ist. Ihm geht es wie vielen anderen Popacts vor ihm auch: er wird als Musiker nicht ernstgenommen, sondern lediglich als vorübergehendes Phänomen betrachtet, das man sich für den Augenblick reinzieht. Und wie oft haben sich Medien und Kritiker da schon geirrt! ABBA ist nur eines der Beispiele, DEPECHE MODE ein anderes. Und Robbie gehört für mich schon in dieselbe Liga, da er eines draufhat: gute Popmusik zu machen. Die Texte schreibt er größtenteils selber. Auch Teile der Musik von "Angels", "Let Me Entertain You" und vieler anderer Songs stammen von ihm, "Nan's Song", "One Fine Day" usw. Man darf sich das nicht so vorstellen, dass Robbie nasebohrend auf der Couch sitzt, während sich im Hinterzimmer eine frustrierte Songschreiberclique damit abmüht, dem goldenen Esel der Plattenfirma akustisches Coca-Cola auf den Schwanz zu streichen. Chambers ist/war vor allem ein guter Produzent und Arrangeur, wovon Robbie mit Sicherheit profitiert hat. Doch ihn deswegen als untalentierte Dumpfbacke hinzustellen, halte ich für ziemlich daneben. Es ist ein typischer Vorwurf an Musiker, die den Mainstream bedienen: sie wären nur talentlose Puppen, die an den Fäden einer gigantischen Marketingmaschinerie hingen. Also, das mit dem Marketing ist schon richtig. Aber talentlos? Popmusik wird immer unterschätzt und kleingemacht. Zum guten Ton gehört es heute z. B., die genialen 80er in Grund und Boden zu verdammen, als sei man selber nie dabei gewesen. Wer hat denn damals nur die ganzen Platten gekauft?
. Ich selber liebe Popmusik, und deshalb mag ich Robbie Williams, von dem ich glaube, dass er als Künstler unterschätzt wird. Die Musik ist das Wichtigste, das Image eben ein notwendiges Übel. Man kann es nur für eine bestimmte Zeit verkaufen, dann muss man sich was neues einfallen lassen. Ich denke, dass er den ganzen Rummel und die ständige Nörgelei einfach nicht mehr verkraftet hat. Ist eben auch nur ein Mensch. Da sieht man doch, dass ihm die Anerkennung als Musiker inzwischen wichtiger geworden ist als die Kohle (wovon er eh' genug hat). Und vielleicht erreicht er irgendwann den Punkt, an dem es für ihn nur noch wichtig ist, Musik zu machen und er auf schlechte Kritik nichts mehr gibt. Aber bei ihm kann das noch eine Weile dauern. Und wenn er die Musik an den Nagel hängt, hätte ich dafür auch Verständnis. Manche lachen sich dann sicher ins Fäustchen. Ich würde dann einfach nur "Danke" sagen, für viele tolle Platten. Dieses "Danke" gilt hiermit auch allen anderen Popacts, die uns über die Jahre mit großartiger Musik "entertained" haben. Wie sagte schon Brian Wilson, der geniale Kopf der Beach Boys (und der muss es ja wissen): "Einfache Musik ist natürlich viel besser als komplizierte Musik".
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von crimeofthecentury: 08.05.2008 00:49.
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08.05.2008 00:44 |
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Jasonwilliams
verbannt wegen Pöbelei
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Unterschätzen tut den ja niemand....eher wird er überschätzt!
Man muss bei ihm einfach die Sache so sehen, dass hinter dem "grossen Entertainer" nichts anderes steckt als ein Junkie, der sich beruflich und privat mit nichts zufrieden geben kann, immer einen grösseren "Kick" sucht und genauso schnell von etwas begeistert ist, wie es ihn dann kurz darauf wieder nervt, langweilt und deprimiert<----was übrigens auch für seine Beziehungen gilt!
Das war schon früher immer so, dann bei "Take That" der Grund für den Ausstieg, 2005 für den Imagewechsel und auch jetzt für die Pause. Und daran wird sich auch in Zukunft nie was ändern.
Und nochwas: ohne Guy Chambers und andere die da ihre Finger in den älteren Alben drin hatten, hätte er nie den Punkt erreicht an dem er 2003 stand, egal ob er da hin und wieder was abgeändert oder Texte geschrieben hat. Den Beweis sieht man ja jetzt auch: seitdem man ihm nämlich den Rücken gekehrt hat, gehts ja nur noch mit seiner Musik und den Erfolgen den Bach runter, obwohl er da ja auch überall mitwirkte.
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08.05.2008 15:36 |
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"Unterschätzen tut den ja niemand...." Doch, Sie.
"...eher wird er überschätzt!" Nicht als Musiker, aber als Sexsymbol.
"Man muss bei ihm einfach die Sache so sehen, dass hinter dem "grossen Entertainer" nichts anderes steckt als ein Junkie, der sich beruflich und privat mit nichts zufrieden geben kann, immer einen grösseren "Kick" sucht und genauso schnell von etwas begeistert ist, wie es ihn dann kurz darauf wieder nervt, langweilt und deprimiert<----was übrigens auch für seine Beziehungen gilt!
Das war schon früher immer so, dann bei "Take That" der Grund für den Ausstieg, 2005 für den Imagewechsel und auch jetzt für die Pause. Und daran wird sich auch in Zukunft nie was ändern."
Gratuliere dem, der seinen Platz in der Welt schon gefunden hat. Manche suchen ewig, ihr ganzes Leben lang. Ist das ein Gradmesser dafür, ob jemand als Künstler etwas taugt oder nicht? Viele Musiker suchen immer nach etwas Neuem und sind selten zufrieden. Gerade
das ist der "Kick". Nun, als notorischer Rebell konnte er eben nicht sehr lange in einer Band arbeiten, in der er es mit mehr als einem gleichberechtigten Partner zu tun hatte und sich darüber hinaus auch noch mit einer Nervensäge von Manager herumschlagen musste. Aber die Beatles haben sich auch relativ bald voneinander getrennt, weil jeder sein eigenes Ding machen wollte. Und 2005 fand im Williams-Lager kein wirklicher Imagewechsel statt. Der Schritt, den er (offiziell) 2001 vom "popliedchenträllernden Ex-Tänzer von Take That" zum kompetenten Swingsänger vollzogen hat, war viel radikaler. Und wer weiß? Eine längere Pause hat noch keinem geschadet.
"Und nochwas: ohne Guy Chambers und andere die da ihre Finger in den älteren Alben drin hatten, hätte er nie den Punkt erreicht an dem er 2003 stand, egal ob er da hin und wieder was abgeändert oder Texte geschrieben hat. Den Beweis sieht man ja jetzt auch: seitdem man ihm nämlich den Rücken gekehrt hat, gehts ja nur noch mit seiner Musik und den Erfolgen den Bach runter, obwohl er da ja auch überall mitwirkte."
Wo stand er denn 2003? Meinen Sie Knebworth? Gut, okay, ohne Chambers hätte er sich sicherlich schwerer getan, das zu erreichen. Ich will dem guten Guy ja gar nichts absprechen, ich schätze auch seine anderen Arbeiten sehr. Aber die ganze Sache allein darauf zurückzuführen, halte ich für verkehrt. Sonst könnte man auch das Phänomen "Elvis Presley" zu einem Über-Schwindel erklären, der allein in Colonel Parkers Gehirn heranreifen konnte, um dann vor einem sensationsgeilen Publikum die Gestalt eines "sexuellen Freibeuters" anzunehmen und seine Bedürfnisse zu befriedigen. Nein, sorry, so einfach ist das nicht. Und unterschätzt nicht immer die Texte. Die werden sowieso immer sträflich vernachlässigt. Die Lyrics zu "Angels", "Ghosts", "Come Undone" oder "Feel" sind klasse.
Und rückläufige Plattenverkäufe und zunehmende Kritikerschelte sind nun wirklich kein Maßstab dafür, ob man es mit guter oder schlechter Musik zu tun hat. Dieses Kriterium müsste man dann schon auf die ganze Zunft der umherziehenden Barden anwenden. Nur, weil die Klospülung mal nicht funktioniert, muss nicht unbedingt Sch... im Abfluss stecken. Aber im Ernst: Prince kam bei den Kritikern selten gut weg, Nils Lofgren hatte stets nur magere Plattenverkäufe, Chris Rea ist ein Kritikerliebling, aber kein Chartsstürmer, OMD hatten ein paar Hits, dann gingen die Umsätze zurück, die Kritiker fanden sie nach wie vor langweilig. Und? Sagt das alles irgendetwas über die Musik an sich aus? Nein. Dass es bei Williams damit den Bach runtergehen soll, kann ich, sorry, nicht erkennen. "Rudebox" mag nicht jedem gefallen haben. Gut. Es war ein Zeichen für wachsende Risikobereitschaft. Und das war der Punkt, auf den ich hinauswollte: ein Künstler, der nichts riskiert, ist kein Künstler, sondern ein Dienstleister (und das im wörtlichen Sinne). Vielleicht wird Robbie in Zukunft weniger Platten verkaufen, aber mehr persönliche Befriedigung aus seiner Arbeit ziehen - aber hoffentlich immer ein bisschen "unglücklich" sein. Einen "glücklichen Künstler" gibt es selten. Denn wie heißt es (überspitzt) formuliert: "Die meisten glücklichen Leute sind auch einfach doof."
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11.05.2008 22:29 |
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epic88
Dabei seit: 10.10.2007
Beiträge: 14
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Hi!
Ich singe sehr gerne Songs (gesungen) von Robbie Williams (vor allem Eternity, Angels, Advertising Space, I Will Talk And Hollywood Will Listen, Beyond The Sea, etc.), und ich kann nur sagen, dass ich seine Musik bewundere.
Klar ist er ein abgedrehter Junkie, der sich selbst noch nicht gefunden hat, aber seine Stimme und seine Musik an sich sind grandios.
Gruß,
epic88
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von epic88: 12.05.2008 15:38.
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12.05.2008 15:38 |
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Jasonwilliams
verbannt wegen Pöbelei
Dabei seit: 17.03.2007
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Keine Ahnung woher du deine Infos hast...aber du solltest nicht alles glauben, was in der Bravo steht!
Es geht ja auch nicht bei meiner Aussage darum, seinen Weg zu finden, sondern eher darum mal erwachsen zu werden und aus den Fehlern auch mal was zu lernen und nicht immer wieder die gleichen zu machen!
Damals bei Take-That hatte er genauso Depressionen und Drogen-/Alkoholprobleme bekommen wie´s später auch immer wieder mal der Fall war...Damals hat er aber mit dem Ausstieg den noch bestehenden Vertrag und somit fast sein Genick gebrochen. Ursprünglich war gar keine Solokarriere geplant, sondern bei seinem Plattenvertrag gings eigentlich nur darum ein paar Millionen Schulden abzuzahlen.
Leider kommt halt recht wenig in die Öffentlichkeit, was wirklich abgeht....Der Kerl ist einfach labil, jammert den ganzen Tag, lässt bei jeder Gelegenheit die Hose runter, weil er den Drang hat anderen seinen A.... zu zeigen und steigt zum einsingen von Liedern gerne mal in Kostüme, um in eine bessere Stimmung zu kommen, wie es z.B. bei "Feel" war, wo er zum einsingen ein Superman-Kostüm trug.......da steckt also schon Recht viel Wahnsinn dahinter, wo nicht mehr lustig, sondern einfach nur beängstigend ist.
2005 kam es übrigens zu einem grösseren Imagewechsel als man eigentlich mitbekommen hat....das ganze hatte religiöse Hintergründe, was auch zu dem Logo führte und er wollte ab 2004 den Beweis antretten, dass die Leute im Hintergrund nicht die sind, die ihn an den Punkt gebracht haben, wie z.B. das von dir angesprochene Konzert in Knebworth mit ca. 380.000 Besuchern und er hatte dann von dort ab einfach die Überzeugung, dass ihm der Titel "King of POP" zustehn würde.... aber lassen wir das mal!
Was in Zukunft da noch kommen wird oder nicht, lässt sich aber durch seine Unberechenbarkeit nicht sagen. Ich hab erhrlich gesagt keine Ahnung ob es aktuelle Fotos von ihm mal wieder gab....der sieht inzwischen aus wie ein Penner und hat sicher 15 Kilo zugenommen, so steigt der erstmal sicher nicht auf eine Bühne, aber vielleicht reisst er sich ja mal auch wieder für ein Jahr oder zwei zusammen und bringt neue Lieder......da muss man haltr mal abwarten!
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12.05.2008 20:26 |
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metalphrieg

Dabei seit: 24.04.2008
Beiträge: 233
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Hoffen wir es mal nicht. Wer wo was mitbewirkte sei jetzt mal egal. Auch was die Gründe für den Ausstiegs, des Erfolges und seines Untergangs waren.
Die Musik von Robbie Williams hat mich früher echt begeistert. Das Image, war mir sowas von egal. Ich hatte auch erst spät mitbekommen, dass er früher bei take that war und als Rebell galt und jetzt sein eigenes Ding durchzieht. Ich habe den Künstler von früher gemocht, unabhängig davon, wer alles dahinter stand. Wenn eine Band Erfolg hat sind auch immer alle dafür verantwortlich und nur der Sänger und/oder der Gitarrist stehen im Vordergrund. Eine Band braucht immer seine Aufhänger, Lampensau und ihre Skandale. Und jedem muss klar sein, dass niemand irgendwas allein hinbekommt. Immer steht jemand im Hintergrund, wie die wundervollen Drummer, die Ästetiker, die Meister der Motorik^^ und die beschweren sich nicht.
Das selbe mit den Texten. Sowas von egal, ob man die selbst schreibt, oder jemandem Geld gibt, damit er es macht.
Die Massen feiern immer den, der vorne steht und wenn man nicht schon verrückt ist, wird man verrückt, erstrecht mit dem Erfolg. Das ist doch immer so. Ein riesen Problem hat man dann natürlich, wenn man schon einen an der Klatsche hat, dann geht man unter, es ist nur eine Frage der Zeit.
Hey, Jason Williams. Mich würde interessieren, wie du auf deinen Namen gekommen bist. Kommt mir so vor, als würdest du Marylin Manson imitieren. Jason der Killer und Williams der Poptitan^^ Deswegen wahrscheinlich auch deine ganzen Informationen auf die ich mich mal verlasse.
Also die ersten, ich sag mal 3 Alben, bin mir nicht ganz sicher, haben mir richtig gut. Danach hat sich meine Situation etwas verändert und hab das ganze aus den Augen verloren. Was ich dann so zwischendurch im Radio mitbekommen habe hat mir zwar meist gefallen, nur hab ich mir kein Bild vom Album machen können.
Ich glaube Beatbox war es, was mich wachgerüttelt hat. "Mal was anderes probieren" klingt wie eine Rechtfertigung der Ideenlosigkeit. Dann hab ich die ganze Sache mit den Drogen und dem Alkohol mitbekommen und das war das Ende der Beziehung Phrieg Williams^^
Ich denke nicht dass da noch was kommt und ich brauch es auch nicht wirklich. Es gibt genug, worüber ich mich im Radio aufregen könnte^^
Gruß Phrieg
__________________ Quelle: Wikipedia oder die Gehirnwindungen des Users^^
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13.05.2008 11:57 |
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Jasonwilliams
verbannt wegen Pöbelei
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Also ich selber bin nicht auf den Namen gekommen sondern meine Eltern(Jason Wolf Williams um es genau zu nennen), dass es mit dem aus Freitag der 13. was zu tun haben sollte kann nicht sein: das kamm erst nach meiner Geburt.
Das ist ein Name wie es ihn wie Sand am Meer gibt, und ich bin auch nicht mit ihm verwandt, auch wenn das vielle glauben, weil wir uns sehr ähnlich sehen und den gleichen Nachnamen haben.
Aber: man kennt bzw. kannte man sich gegenseitig mal für eine Zeitlang, daher kann ich da auch mitreden wie der Typ wirklich ist
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13.05.2008 16:13 |
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