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Zum Ende der Seite springen Chimaira - Resurrection
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metalphrieg metalphrieg ist männlich


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Chimaira - Resurrection Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Chimaira

Resurrection


Musikrichtung: Metalcore/Hardcore
Label: Nuclear Blast

Band:
Mark Hunter - Gesang
Jim LaMarca - Bass
Matt DeVries - Gitarre
Rob Arnold - Gitarre
Andols Herrick - Schlagzeug
Chris Spicuzza - Elektronik

Titel:

01. Resurrection ( 4:37 )
02. Pleasure in Pain ( 3:04 )
03. Worthless ( 3:44 )
04. Six ( 9:44 )
05. No Reason to live ( 3:44 )
06. Killing the Beast ( 3:47 )
07. The Flame ( 5:23 )
08. End it all ( 4:21 )
09. Black Heart ( 4:33 )
10. Needle ( 3:08 )
11. Empire ( 5:33 )

Das DigiPack kommt mit Bonus DVD:

Studioreport
Making of Resurrection Album
Videoclip Resurrection
Jim Reel
Photogallery

FSK: 16

Resurrection:
Der Opener haut erstmal richtig rein! Kleines instrumentales Intro bis Geschrei den Song einleitet. Die Strophe wird kurz gehalten, die flott und kräftig daher kommt. Der Refrain etwas langsamer mit Doble Bass. Ein kleines Solo zum ausklingen und die nächste Strophe kommt.
Selbes Spiel... Nach dem 2. Refrain wirds langsamer und ruhiger und immer der Text "We had become, so goddamn Powerful" erst gesprochen und dann geschriehen. Dann DobleBass mit Gitarrengespiele. Zwischendrin wirds wieder etwas ruhiger und das Lied endet mit dem bekannten Refrain.

Pleasure in Pain:
Ein kraftvoller Song mit viel des bekannten Geschrei. Immer wieder wird Geschwindigkeit herausgenommen und wieder erhöht. Zwischendrin wirds mal ganz ruhig, wie im Metalcore üblich, jedoch nicht langweilig weil verschiedene Schlagzeugkombis. Der Song endet mit dem Refrain.

Worthless:
Dieser Song beginnt instrumental und legt direkt viel Geschwindigkeit hin. Kurze Strophe, bis zum textlich genialen Refrain: "Worthless, worthless..."^^ Selbes Auto in grün... Kurze Strophe, kurzer Refrain. Danach ein Solo, das dem ein oder anderen eine Gänsehaut verschafft. Immerhin 30 Sekunden lang... Danach Worthless, worthlesss, worthless. Schwacher Text, stumpfsinniges gekloppe(bis auf das Solo), genau der richtige Song für mich^^

Six:
Frauengesang im Hintergrund leitet dieses Lied ein. Gesprochener Text mit ruhigem Schlagzeug begleitet es. Es läuft halt so vor sich hin.... Bumm!!! Wachgerüttelt mit Doble Base und es wird wieder langsamer. Generell ist der Titel langsam, drückt kaum und dann doch wieder etwas schneller mit DobleBass. Einbisschen Geschrei... Einer der schwachen Songs auf diesem Album. Das Lied dauert 9:44, was will man sich gar nicht anhören und doch kommt noch ein ewig langes Solo und genauso ewig das Outro...

No Reason to Live:

Gitarrensound leitet den Song ein, Maschinengewehrsalven vom Schlagzeug, Gitarren geschrubbe... Eins der besseren Intro! Das Lied scheint sso dahinzuplätschern und im Refrain immer wieder "No, no reason to live" Strophe/Refrain/Strophe/Refrain und dann passables Solo und Gänsehaut. Der Schlagzeuger ist ein Gott!!! Selten so geniales drumming gehört und gesehen und dann ist das Lied auch schon aus... Schlagzeug in Verbindung mit dem Solo ist atemberaubend!!!

Killing Beast:
Tom's Spielereien leiten das Lied ein, normales s(er)brochenes. Sehr langsam der Song, kaum druckvoll, wenig Geschrei. Da fällt sogar mir wenig ein, was ich dazu schreiben kann...

The Flame:
Geniales Intro wie aus einem Jerry Bruckheimer Film. Langsames Lied, immer wieder mit der anfänglichen Melodie im Hintergrund drückt schon ganz schön. Das Ende erinnert an die letzten Sachen, die noch richtige Gänsehaut auslösten. Das ist das Lied mit dem größten Potential und ich finde sie haben es versaut. Langes Outro mit der Melodie vom Anfang. Diese Melodie gilt auch als Intro zur DVD. Kommt gut rüber.

End it all:
Endlich wieder Power! DobleBass, kurzes Riffing... Erst wird gesprochen, ohne Gitarre und dann leitet Geschrei den Song ein. Immer wieder wechselt es vom langsamen ins schnelle. Kommt ganz gut rüber der Song. Wiederholen sich wie bei eigentlich jedem Song, wobei die Songs sich schon unterscheiden. Und dann dieses Ausnahmeriffing. Das kommt ganz gut, die Pausen sind jedoch störend. Und doch, wieder mal ein passables Solo, leider wieder viel zu kurz...

Black Heart:
Leichtes Intro, megakurzes riffing, einfalls los. Die spielereien mit der Elektronik kommen ganz nett, nur leider reissen sie das Lied nicht raus. Jetzt weiss ich, warum ich immer nur die ein und selben Lieder gehört habe... Einmal setzt die Gitarre aus und man hört nur den Bass. Dann, man höre und staune, mal wieder ein Soloversuch.... Lächerlich! Wann hat das ein Ende?

Needle:
Fängt ruhig an, Riffing begleitet vom Schlagzeug. Geschrei des Sängers: The Needle is Reality... Das Lied geht seinen Weg... Ich erzähl euch wenn was tolles passiert...
Doch dann, bei 1:55! Sie erhöhen das Tempo und das Langweilerlied wird auf einmal interessant, bei dem Mist, was sie vorher gemacht haben richtig toll. Der Song endet mit einer Drummingexplosion! Das Drumming ist für mich der einzige Lichtblick dieses Albums...

Empire:
Das Lied schenke ich mir... Obwohl es eins der schnelleren ist. Jedoch genau so stupide wie die anderen. Durchgehend DobleBass


Im Verlauf des Albums wird es immer langweiliger und der Druck, die Geschwindigkeit und die Power verlieren sich im Nirgendwo! Wer die Band kennt muss doch stinksauer sein, dass die so ein Rotz dahinknallen.
Was ich hervorheben muss ist das Drumming. Ist wie bei Limp Bizkit und Wes Borland. Gute Leistung mit ihm, von der Band verabschiedet, wieder gekommen und trotzdem den Ruin nicht aufgehalten.

Fazit:
Jedes Lied hat seine markanten Inhalte, das Gesamtbild ist jedoch beschissen. Was mich am meisten aufregt sind die wenigen, langweiligen Solos, die mich bei den Vorgängern doch so fasziniert haben. Da haben die meine Leidenschaft zum Sammeln bekannter Gruppen voll ausgenutzt und sowas lass ich nicht auf mir sitzen.

Bestes Lied:
Resurrection

Lieblingslied:
Needle (Das ist am schnellsten aus^^)

Ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick in das letzte Werk von Chimaira geben und freue mich über eure Kommentare zum Beitrag oder zur Platte.

Dieses Album bekommt von mir nur 5 von 10 Punkten

Gruß Phrieg



__________________
Quelle: Wikipedia oder die Gehirnwindungen des Users^^
29.04.2008 05:39 metalphrieg ist offline Beiträge von metalphrieg suchen Nehmen Sie metalphrieg in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie metalphrieg in Ihre Kontaktliste ein
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