didgeridoo |
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Frage: wer kann mir helfen, ich spiele didgeridoo, aber ich bekomme das mit der atmung nicht gebacken...
vllt hat ja jemand nen tipp für mich...
wär lieb!
__________________ "wenn wir uns dem Schicksal wiedersetzen, dann lasst uns das mit einem lächeln tun.... !"
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28.06.2007 18:46 |
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Junker
Moderator
  

Dabei seit: 06.03.2007
Beiträge: 4.221
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Ich spiele es zwar nicht, aber wie kannst DU es denn spielen, wenn es nicht mit der Atmung klappt? Was genau klappt denn nicht? Wird Dir vom "pusten" nach einer Minute schlecht?
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29.06.2007 08:14 |
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FrankF

Dabei seit: 04.07.2007
Beiträge: 6
Wohnort: Garbsen
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Das Internet ist voll von Erklärungen zu dem Thema, hier ein erstes Zitat:
Während Du mit der Luft aus deinen Wangen , durch deren Kontraktion , den Ton hältst , hast Du
kurz Zeit um über die Nase einzuatmen . Da wir normalerweise nicht einatmen während wir die Luft
ausblasen , ist es sinnvoll zuerst mit einer Trockenübung zu starten.
Blase deine Wangen ganz auf , lass sie aufgeblasen und versuche jetzt durch die Nase ein -und aus-
zuatmen . Zweite Übung , mit offenem Mund durch die Nase ein - und durch den Mund ausatmen.
Merke dir dabei , wo und wie die Zunge den Rachen abschließt ( ähnlich einem G) .
Nächste Übung , Backen aufblasen ( wie ein Frosch ) , versuche jetzt die Luft mit hoher Lippen-
spannung aus den Wangen zu pressen und dabei gleichzeitig durch die Nase einzuatmen .
Im Prinzip ist das die Zirkularatmung !!!!
Das Gleiche probierst Du jetzt am Didgeridoo . Backen aufblasen , Luft herauspressen und gleich-
zeitig einatmen . Egal ob am Anfang der Grundton oder ein „ Pupston “ ensteht . Diese Wangen-
atmung ist Grundvoraussetzung um diverse andere Atemtchniken wie z.B. Kauatmung , Zungen-
atmung oder Kung-Atmung zu erlernen.
Wenn es nach intensiver Übung ( 2 Wochen täglich 5 Min. ) noch nicht klappt , empfiehlt sich die
Strohhalm-Methode. (nicht aufgeben!!)
Nimm einen Strohhalm und versuche möglichst gleichmäßig in einem Wasserglas Blasen zu erzeu-
gen . Je nachdem wie weit der Strohhalm in das Wasser eintaucht , kannst Du mit unterschiedli-
chen Druckverhältnissen üben.
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Würdest Du nicht am A.... der guten Hoffnung wohnen würd ich es Dir beibringen ;-)
__________________ Didigeridoo
[ Feueratmung + Zirkulation, 07.07, ~680kb ] sehr schwer ... noch
[ Reise, 01.07, ~900kb ]
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04.07.2007 13:27 |
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blutEngelchen87


Dabei seit: 28.06.2007
Beiträge: 6
Wohnort: Bassum
Themenstarter
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genau das war mein problem, nu werd ich mal gaaaanz fleißig üben...
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__________________ "wenn wir uns dem Schicksal wiedersetzen, dann lasst uns das mit einem lächeln tun.... !"
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06.07.2007 15:36 |
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FrankF

Dabei seit: 04.07.2007
Beiträge: 6
Wohnort: Garbsen
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07.07.2007 11:34 |
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DerMitDemHut
Moderator
  

Dabei seit: 29.05.2005
Beiträge: 1.109
Wohnort: Hannover
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Hab es mal versucht und es hat auch gut geklappt, aber nach 10 Minuten wurde mir Schwarz vor Augen.
Ist ein wirklich geniales Instrument, einfach ein von Termiten hohlgefresserner Baumstamm. Es klingt so "erdig"
Ich denke, dass noch nichtmal die Atmung alleine das Ausschlaggebende ist, sondern die Lippenbewegungen, die Vibrationen die man erzeugt.
Es ist ja kein Instrument, wo man einfach reinpustet wie bei einer Flöte, hmm?
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§ 1: Veni, vidi, deleti... Ich kam, sah und löschte
§2: Veni vidi termini.... Ich kam, sah und machte dicht
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PENITENTIAM AGITE!
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02.08.2007 19:50 |
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loser86
Dabei seit: 27.08.2006
Beiträge: 11
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ja das didge ist ein rythmusinstrument...
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05.08.2007 20:33 |
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Lexmare
Dabei seit: 12.08.2008
Beiträge: 2
Wohnort: zell
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man sollte erst einmal die Luft nur aus den Backen drücken (mit der zunge) dann kriegt man eingefühl dabei, wenn das klappt und er gleich Ton entsteht wie bei normaler tmung kann man probieren einzuatmen. Ansonsten geht die klangveränderung durch Stimme, Kieferbewebung, s Position der zunge, T/kAnstoß, Zunge nach vorne, Flatterzunge, oder Höhenveränderung
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12.08.2008 23:33 |
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