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awf87

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1

Sonntag, 27. Juni 2004, 00:07

Heavy-Metal

Hallo Leute,
ich arbeite gerade an einem ausführlichem Vortrag über Heavy-Metal. Nun ist mir bei der ganzen Sache aufgefallen, dass viele Leute die Musik erst hören, weil sie anderen damit was beweisen wollen, da sich andere nicht mit den Botschaften von HM identifizieren können, bzw. sich vor diesen fürchten. Stimmt das soweit? Ja oder? da ist doch nichts falsch? Wenn doch, was?

Und wenn das richtig ist, dann mögen diese Leute HM im laufe der zeit, da es ihr selbstwertgefühl gesteigert hat. Heißt das, dass Leute die HM hören es eigentlich nicht wegen der Musik , sondern wegen dem gesteigerten Selbstwertgefühl mögen, und sich erst im Laufe der Zeit mit HM identifizieren? Warum ist das so? Oder ist das nicht so?

Anmerkungen:
1) Ich hoffe, ich bin hier im Board nicht an der falschen Stelle für sowas...
2) Muss ich leider diese Schularbeit machen... :(
3) Höre ich selber kein Metal, sondern Hip Hop
MfG

awf87
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Beorogh

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2

Sonntag, 27. Juni 2004, 10:43

Wenn ich Heavy Metal nur zum Beweisen hören würde, dann würde ich bestimmt kein Scooter hören, bzw ein Poster von denen in meinem Zimmer hängen haben, denn was kann man schon mit Scooter beweisen?. Ich finde Metal einfach geil: Schnell, agressiv, laut, dröhnend, geile Gitarrenriffs, gute Melodien und Texte zum Mitsingen/-schreien. Solche Lieder können einen innerlich richtig mutivieren und in Stimmung versetzen. Typische Chartmusik (Ausgenommen von Scooter und einigen anderen Liedern) haben einfach nicht die Musikeigenschaft, die mir gefällt.

Es stimmt vielleicht schon, das man sich irgendwie stolz fühlt, wenn man Metal hört (Meine Signatur *g*), aber es ist besser, wenn man seine Freude an der Musik mit anderen teilen kann. Das jetzt mal aus meiner Sicht.

Es gibt bestimmt Leute die es nur wegen dem Image hören, aber das ist eher ein kleinerer Teil, denke ich. Dazu könnten auch einige von denen Leuten zählen, die was gegen Charterfolge ihrer Gruppe haben. Wenn immer mehr Menschen diese Musik hören, dann sind sie selbst unzufrrieden, weil sie dann selbst keine besondere Musik mehr hören.
In the Signe of the Warlorde we will ride
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3

Sonntag, 27. Juni 2004, 11:04

Sehe ich auch so,denn ich höre Metal einfach nur,weil es mir Spaß macht und,weil sich Metal gut anhört mit schönen mitgröhl Texten und Melodien
(Außer bei den Black,Death oder Grind Stücken usw.).
Aber ich will damit sicher keinem was beweisen!
Allerdings gibt es sicher einige Leute,wie Beorogh schon sagte,die damit tatsächlich jemanden etwas beweisen wollen.
Und mit dem vor Heavy Metal fürchten ist doch Schwachsinn,denn es ist doch nur Musik!Außer vielleicht die oben genannten Metalrichtungen Grind und solche Geschichten da könnte ich es noch verstehen,da ich sowas selbst scheiße finde :wink: .
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(Wintersun - Winter Madness)
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4

Sonntag, 27. Juni 2004, 12:38

Metal ist die facettenreichste Musikrichtung, die ich kenne. Man schaue mal nur, wieviele anderen Einflüsse in die Musik gehen: Jazz, Blues, Prog, Klassik, Techno, Folk, OST, Gothic, Hip Hop (leider)...
Deshalb ist Metal für mich weder Lebenseinstellung, noch eine einfache Musikrichtung. Es ist für mich eine Wissenschaft und der Wegweiser der Tolleranz. Ich bezeichne mich selbst als Metalhead, aber es kommt mir nur auf die Musik an. Ich höre sie, weil sie mir das gefühl von Freiheit gibt. Sie setzt sich den Klischees entgegen, mit denen sie immer asoziiert wird: hart, schnell, brachial. Das stimmt nicht.

Jetzt dazu:

Zitat

Und wenn das richtig ist, dann mögen diese Leute HM im laufe der zeit, da es ihr selbstwertgefühl gesteigert hat. Heißt das, dass Leute die HM hören es eigentlich nicht wegen der Musik , sondern wegen dem gesteigerten Selbstwertgefühl mögen, und sich erst im Laufe der Zeit mit HM identifizieren? Warum ist das so? Oder ist das nicht so?

Das kann sein, aber es ist bei allen aktuellen und beliebten Musikrichtungen so. Man will einer Gruppe angehören und wie man weiß ist man in der Gruppe immer stärker. Die Frage könnte genausogut heißen: "Heißt das, dass Leute die Hip Hop hören es eigentlich nicht wegen der Musik , sondern wegen dem gesteigerten Selbstwertgefühl mögen, und sich erst im Laufe der Zeit mit Hip Hop identifizieren?" oder "Heißt das, dass Leute die Techno hören es eigentlich nicht wegen der Musik , sondern wegen dem gesteigerten Selbstwertgefühl mögen, und sich erst im Laufe der Zeit mit Techno identifizieren?"
Diese Menschen gibt es überall und sie entsprechen genau nicht dem Bild, das ich geben will: Musik, nicht das Posen.

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Beorogh

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5

Sonntag, 27. Juni 2004, 14:02

Zitat

Original von SpaceDyeVest

Sie setzt sich den Klischees entgegen, mit denen sie immer asoziiert wird: hart, schnell, brachial. Das stimmt nicht.


Wie soll das gemeint sein? Metal ist doch Schnell und aggressiv. Nicht jede Gruppe, aber jede hat einen dieser Eigenschaften, sonst wäre es kein Heavy Metal. Man hört doch nicht HM einfach so, sondern weil einem eine dieser Eigenschaften (schnell, hart, aggressiv etc.) gefällt, oder nicht? Oder war das anders gemeint?
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6

Sonntag, 27. Juni 2004, 14:15

Zitat

Original von Beorogh

Zitat

Original von SpaceDyeVest

Sie setzt sich den Klischees entgegen, mit denen sie immer asoziiert wird: hart, schnell, brachial. Das stimmt nicht.


Wie soll das gemeint sein? Metal ist doch Schnell und aggressiv. Nicht jede Gruppe, aber jede hat einen dieser Eigenschaften, sonst wäre es kein Heavy Metal. Man hört doch nicht HM einfach so, sondern weil einem eine dieser Eigenschaften (schnell, hart, aggressiv etc.) gefällt, oder nicht? Oder war das anders gemeint?

Ich glaube du bist auch einer, der an die Klischees hält und zu Manowar headbangt... :?
Ne, jetzt mal ernst. Ich nenne dir jetzt ein paar Lieder, die nicht unbedingt hart und schnell sind und trotzdem zum Metal gehören:

Dream Theater:
Wait For Sleep
Lifting Shadows Off A Dream
Space-Dye Vest
Hollow Years
Anna-Lee
Disappear
Goodnight Kiss

Labyrinth:
Time Has Come
Looking For...
The Night Of Dreams
Heaven Denied
Falling Rain
Love
When I Will Fly Far

Gamma Ray:
Lake Of Tears

Oratory:
Story Of All Times

Kamelot:
Wander

Dark Moor:
The Sound Of The Blade
Your Symphony

Tierra Santa:
Dos Vidas
El Amor De Mi Vida
Quién Llora Hoy Por Ti?

Mägo De Oz:
Tres Tristes Tigres
Van A Rodas Cabezas
La Rosa De Los Vientos

Stratovarius:
4000 Rainy Nights
Forever
Papillon
Celestial Dream
A Drop In The Ocean
Venus In The Morning

Sonata Arctica:
Letter To Dana
The Misery
Shy
Drw Me
The Power Of One
The End Of This Chapter
Gravenimages
Last Drop Falls
Tallulah
Sing In Silence

Skyclad:
The One Piece Puzzle
Dreamer Deceiver
Single Phial
Postcard From Planet earth
Hybrid Blues

Elvenking:
Skywards
A Poem To The Firmament

Ensiferium:
Tears

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7

Sonntag, 27. Juni 2004, 17:10

mal ne frage an euch. was habt ihr gegen black - und deathmetal und grindcore?
die reiter haben auch ruhigere stücke wie paradies, fatima und so weiter.
Man kann nicht alle Faschisten ausrotten, aber man kann es zumindest probieren!
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8

Sonntag, 27. Juni 2004, 17:13

Zitat

Original von Farin4187

mal ne frage an euch. was habt ihr gegen black - und deathmetal und grindcore?
die reiter haben auch ruhigere stücke wie paradies, fatima und so weiter.


Nicht das ich was gegen schnelle Lieder habe,ganz im Gegenteil aber ich mag diese Art des Metal einfach nicht!
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9

Sonntag, 27. Juni 2004, 17:57

Die Reiter?
Du meinst Die apokalytischen Reiter, oder?

Die machen aber weder Black, Death oder Grindcore.

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awf87

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10

Sonntag, 27. Juni 2004, 20:08

@spacedyevest:
Nun, ich höre HipHop, und zwar, weil er mir gefällt. Ich höre aber keinen HipHop, indem ich den Inhalt nicht verstehe, oder anderer Meinung bin.


Zitat

Original von Farin4187

mal ne frage an euch. was habt ihr gegen black - und deathmetal und grindcore?


Nun, ich mag's einfach vom Stil her nicht.
MfG

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$pidermonkey

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11

Sonntag, 27. Juni 2004, 20:14

Black und Death Metal ist für mich eine Verschandelung des Genres. Außerdem sorgen diese Unterarten für eine Aufrechterhaltung der schlechten Meinung die die Öffentlichkeit von Metal hat. Ich denke Black und Death Metal sind kleine Unterarten die aus für mich nicht ersichtlichen Gründen von Leuten gehört wird, wovon mindestens die Hälfte es nur hört um hart zu wirken, schätze ich. Mir hat mal jemand gesagt, "wenn ich mal Frust hab sperr ich mich 3 Stunden in den Keller, mach Schwarzlicht an und rock voll ab." Das hört sich für mich echt nach Nervenarzt an.
Du bist Herr deiner Worte, doch, einmal gesprochen, beherrschen sie dich.

Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
(Friedrich Schiller)

Die Höflichkeit ist insofern eine schwere Aufgabe, als dass sie verlangt, dass wir allen Leuten die größte Achtung bezeugen, während die allermeisten keine verdienen.
(Arthur Schopenhauer)
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12

Sonntag, 27. Juni 2004, 20:56

@awf87: Dann ist es vollkommen richtig so! Es ist scheisse etwas zu hören, nur weil es die anderen tun, egal ob Hip Hop, Metal, Punk, Gothic oder Techno/Trance/Gabber.

@$pidermonkey: Hast du dich schonmal mit death und Black auseinandergesetzt? Außerdem ist es eine Schande, dass man beide begriffe in einem Atemzug nennt, da sie fast nichts miteinander gemeinsam haben.

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Beorogh

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13

Sonntag, 27. Juni 2004, 23:08

Zitat

Original von SpaceDyeVest

Zitat

Original von Beorogh

Zitat

Original von SpaceDyeVest

Sie setzt sich den Klischees entgegen, mit denen sie immer asoziiert wird: hart, schnell, brachial. Das stimmt nicht.


Wie soll das gemeint sein? Metal ist doch Schnell und aggressiv. Nicht jede Gruppe, aber jede hat einen dieser Eigenschaften, sonst wäre es kein Heavy Metal. Man hört doch nicht HM einfach so, sondern weil einem eine dieser Eigenschaften (schnell, hart, aggressiv etc.) gefällt, oder nicht? Oder war das anders gemeint?

Ich glaube du bist auch einer, der an die Klischees hält und zu Manowar headbangt... :?


Typischer Heavy Metal sind halt schnelle und harte Sachen und das ist kein Klischee. Den Heavy Metal gibt ja auch nur deshalb, weil man härtere Musik machen und nicht Ruhigere haben wollte. Die ruhige Musik stellt eher eine Art Pause und Abwechslung zwischen den harten Sachen dar. Eine Heavy Metal-Scheibe ohne was Hartes und Schnelles ist keine Metal, sondern ne Rock-Scheibe. Ruhige Musik ist zwar typisch auf Metal-Scheiben, aber kein muss, deshlab ist Klischee auch der ganz falsche Ausdruck.
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$pidermonkey

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14

Montag, 28. Juni 2004, 18:21

Zitat

Original von SpaceDyeVest

Außerdem ist es eine Schande, dass man beide begriffe in einem Atemzug nennt, da sie fast nichts miteinander gemeinsam haben.

lol... Wenn ich meine Meinung über zwei Stile ausdrücken will, muss ich diese wohl in einem Atemzug nennen, nicht wahr? Genauso kann ich sagen "Bohlen und Kahn sind schlechte Autoren" und sie haben auch nichts gemeinsam.
Davon ab, ist da wirklich soviel Unterschied zwischen Black und Death Metal?
Du bist Herr deiner Worte, doch, einmal gesprochen, beherrschen sie dich.

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15

Montag, 28. Juni 2004, 20:20

Zitat

Original von $pidermonkey

Zitat

Original von SpaceDyeVest

Außerdem ist es eine Schande, dass man beide begriffe in einem Atemzug nennt, da sie fast nichts miteinander gemeinsam haben.

Davon ab, ist da wirklich soviel Unterschied zwischen Black und Death Metal?

Ohja, mein lieber $pidermonkey:

Der Black Metal zeichnet sich hauptsächlich durch Gruntings und Gekreische sowie der meist satanistischer, aber auch paganistischer und auf Wikinger und Nordische Sagenwelt bezogenen Konzepten aus. Die Visualisierung erfolgt durch schwarze, nietenbetonte Kleidung, die auffallen will.
Früher war der Musikstil eher einfach gestrickt, heute aber sehr bombastisch, teilweise symphonisch. Du kennst sicherlich Bathory oder Finntroll, vielleicht auch Cruachan und Ensiferium. Hörs dir an und du wirst ein musiklaisches Konzept erkennen, mit dem auch ein Melodic/Power Metaler etwas anfangen kann.

Death Metal ist eine Sache zwischen Progressive und Trash und doch wieder ganz anders. Das konzept in Lyrics und Visualisierung ist durch Tod, Schmerz und Perversion gekennzeichnet. Du hast sicherlich schon mal Cannibal Corpse oder Six Feet Under gehört und dir ist der dumpfe Gesang aufgefallen. Soetas nennt man Gruntings. Die Stimme wird im gegensatz zum Gekreischten Black Metal nach uuuuuuuuuuuuunten gezogen und ist tief und bedrohlich. Musikalisch ist zu sagen, dass die Gitarrenriffs und Drums extrem schnell sind.


@Beorogh: Das mag schon stimmen, aber ich finde es scheisse, wenn nicht Eingeweihte sagen, Metal sei einfaches Draufgehaue ohne Konzept. Metal ist hart, Metal ist gewaltverherrlichend, Metal ist dreckig.
Metal enstand aus harter Musik, ist harte Musik und wird es bleiben, aber es ist nicht nur harte Musik.
Und das ist das beste Argument gegen alle Kritiker.

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Beorogh

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16

Montag, 28. Juni 2004, 22:50

Aha, hättest du es gleich gesagt, dann hätte ich gleich viel eher verstanden, was wo du es drauf angelegt hast.
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unregistriert

17

Montag, 9. August 2004, 19:00

Kann mich Space Dye West nur anschliessen, sorry $pidermonkey, aber zwischen Death und Black Metal liegen Welten. Nicht alles, was einem als Death Metal oder als BNlack Metal verkauft wird ist tatsächlicher solcher.

Um es zu visualisieren: du kennst und magst Anathema, wie ich schon herrausgefunden habe. Diese Band (zumindest die ersten Alben) hat ihre Wurzeln im Death oder Doom Metal... und sind dadurch nicht gar böse, schwarze Gestalten die des nächtens Fridhöfe schänden und musikalisch die Tiefe des toten Meeres aufweisen.

Anderes Beispiel: Opeth.

Diese exorbitante Band wird formal dem (symphonic oder melodic) Death Metal zugeschrieben, haben aber sehr ausgefeilte Songstrukturen, intelligente Lyrics und sind alles in allem weitab von den gängigen Klischees.

Was ich damit ausdrücken will. beurteileweniger nach dem, was man sich über die gar böse Musik sagt, hör es dir erst an, bewerte es objektiv und du wirst viele Schätze erkennen. Und genauso viel unsinn und unnötigen ballast, aber der kommt ja in jedem Genre vor <harharhar>.

@ Topic: ja, ich höre Heavy Metal... und Black Metal und Death Metal... und wenn ich den Ritualdolch bekomme, für den ich gerade bei EBay ersteigere werde ich endlich ein echter Metaler sein, weil ich dann endlich Jungfrauen oder Hamster, ja nach Wetterlage, des nächtens auf meinem Lieblingsfreidhof opfern kann um meinen Göttern zu huldigen. (Wer dies jetzt ernst nimmt ist nicht mehr ernst zu nehmen *drool*)
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Wohnort: Wedel

18

Mittwoch, 11. August 2004, 18:27

leider gibts im black metal bereich mehrere faschistische bands wie vales.
deshalb wird der black metal immer wieder in den dreck gezogen, was mich stört.
Man kann nicht alle Faschisten ausrotten, aber man kann es zumindest probieren!
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unregistriert

19

Mittwoch, 11. August 2004, 20:07

NSBM... ein thema für sich... teilweise einige wirklich gute bands drunter (z.B. Burzum), aber alles in allem nicht das gelbe vom ei.

Aber im allgemeinen sind mir ein paar picklige Black Metaler lieber als ein paar Landser Hörer. Aber jedem das seine...
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Beiträge: 262

Wohnort: BB

Beruf: Programmierer & Netzwerkadministrator

20

Mittwoch, 11. August 2004, 20:37

Zitat

Original von $pidermonkey

Davon ab, ist da wirklich soviel Unterschied zwischen Black und Death Metal?



Ich nenne mal eine typische Death-Metal Band, die an und für sich jeder kennen müsste....."Megadeth", etwas zu ihnen zu sagen, erspare ich mir weitestgehend, da sie mit zu den einzigsten Bands überhaupt zählen, die zwei "gleichwertige" Gitarristen haben, Marty Friedman und Dave Mustaine, aber auch die übrigen Mitglieder allerhöchstes Niveau besitzen, ihre Musik wirkt schon fast progressiv.
Nun höre dir mal das satanistische Gekreische des Black Metal's an, den Unterschied wirst du dann leicht bemerken.
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